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21.11.2017

Überschuldung spielt auch in der Schweiz eine Rolle

Die Schweiz ist nicht nur der kleine Nachbar Deutschlands, sondern auch so etwas wie ein Wunderland in Europa. Ein enormer Wohlstand, ein sehr hoher Lebensstandard und im Durchschnitt enorm hohe Löhne – ja, die Schweiz ist so etwas wie das Musterland in Europa. Doch es gibt auch Probleme, so spielt beispielsweise auch die Überschuldung eine große Rolle.

In keinem Land der Welt ist alles rosig, das steht sicherlich fest. Doch dass selbst in der Schweiz, dem absoluten Musterland eines jeden Statistikers, durchaus so einige Probleme existieren, mag man kaum glauben. Doch die Alpenrepublik kämpft wie jedes andere Land der Welt auch mit seinen eigenen Problemen. Diese mögen manchmal kleiner sein als anderswo, sind in einem Bereich aber genau gleich: Bei der Überschuldung. Ähnlich wie in Deutschland sind in der Schweiz ebenfalls knapp 10 Prozent der Bevölkerung von einer Überschuldung betroffen. Natürlich sind das in absoluten Zahlen nicht so viele Millionen wie in Deutschland, aber dennoch eine gravierende Zahl.

Schwierige Definition des Begriffs Überschuldung

In Deutschland setzen sehr viele Menschen auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Die Zahl der überschuldeten Menschen ist allerdings um ein Vielfaches höher. Das liegt auch an der etwas sperrigen Definition des Begriffs. Als überschuldet gilt nämlich jedes Mitglied in einem Haushalt, in dem eine Person mit Steuerschulden zu tun hat oder seine Rechnungen über einen gewissen Zeitraum nicht mehr begleichen kann. Dadurch sind in der Statistik immer besonders viele Menschen von einer Überschuldung betroffen. Das ist in Deutschland gleichermaßen der Fall wie in der Schweiz. Dass gleichzeitig nicht annähernd so viele Menschen auf die Hilfe von einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen, zeigt, dass es eine gewisse Diskrepanz von Statistik und Realität gibt.

8 Prozent der Haushalte haben kritische Schulden

In der Schweiz, so zeigen es Statistiken, sind allerdings etwa acht Prozent der Haushalte von einer kritischen Überschuldung betroffen. Das sind Menschen, die in jedem Fall auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen wären. Kritisch überschuldet, das heißt, dass etwa die Miete oder die Nebenkosten nicht mehr bezahlt werden können. Überschuldet in dieser Form zu sein kann zudem auch heißen, dass kein Geld da ist, um genügend Lebensmittel und Nahrung zu kaufen, um über die Runden zu kommen. Das klingt überhaupt nicht nach Schweiz, sondern eher nach einem Entwicklungsland. Doch es handelt sich bei dieser Gruppe allen voran um Menschen in prekären Lebenssituationen: Arbeitslose, Alleinerziehende oder Menschen, die auf Hilfen des Staates angewiesen sind.

Der Schweiz fehlt es an einem Privatinsolvenzrecht

Dass die Überschuldungszahlen in der Schweiz sehr nah an denen Deutschlands sind, liegt aber auch an einem anderen Grund. Hierzulande hat jeder Verbraucher die Möglichkeit, seine Schulden über die Privatinsolvenz ein für alle Mal hinter sich zu lassen. Viele Menschen, die auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, versuchen dies zwar zu verhindern. Doch dennoch ist die Privatinsolvenz als Ultima Ratio eine gute Lösung, um die Schulden für immer hinter sich zu lassen. In der Schweiz gibt es ein solches Verfahren nicht. Wer Schulden hat, der bleibt also möglicherweise für immer in der Statistik und schafft schlichtweg keinen Neuanfang.


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