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02.05.2019

Bildung spielt bei Schulden eine große Rolle

Schulden haben immer wieder auch mit der Bildung zu tun. Was kann man gegen diesen Effekt tun und wer ist besonders stark betroffen?

Das Thema Überschuldung spielt in Deutschland eine große Rolle. Weiterhin muss knapp ein Zehntel aller Deutschen mit gravierenden finanziellen Problemen zurechtkommen, die ein normales Leben unmöglich machen. Die Gründe dafür sind vielfältig und lassen sich nicht so einfach über einen Kamm scheren. Was allerdings immer mehr klar wird ist, dass Überschuldung zu großen Teilen auch mit der Bildung zu tun. Statistiken zeigen deutlich, dass Hauptschulabsolventen und diejenigen ohne Schulabschluss im Schnitt deutlich häufiger in die Überschuldung abrutschen als Verbraucher mit höherer Bildung – dass wiederum hängt aber eben nicht nur damit zusammen, dass eine höhere Bildung im Schnitt auch ein höheres Gehalt bedeutet.

Finanzielle Bildung wird oft vernachlässigt

Experten sehen die Schwierigkeiten auch darin, dass die finanzielle Bildung allzu häufig vernachlässigt wird. Dies gilt besonders für die Schulen, denn schon im Gymnasium wird über das Themen Finanzen maximal am Rande gesprochen. Das Unterrichtsfach Wirtschaft gibt es zum Beispiel erst ab der Mittelstufe und auch hier ist es nicht in allen Bundesländern verpflichtend. Dies führt dazu, dass viele Schulabgänger von wirtschaftlichen Zusammenhängen sehr wenig wissen und entsprechend teilweise zu große Risiken eingehen, die am Ende wiederum dazu führen können, dass man auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, um die Überschuldung wieder in den Griff zu bekommen.

Keine Vermittlung von praktischem Wissen

Doch das Fehlen von einem Unterrichtsfach wie Wirtschaft ist nur ein Problem, denn eine weitere Schwierigkeit sehen Experten darin, dass es an der Vermittlung von praktischem Wissen fehlt. Selbst wer in der Schule mehrere Jahre in einem Fach wie Wirtschaft saß, weiß meist nur wenig über den Umgang mit den eigenen Finanzen. Auf weiterführenden Schulen wie dem Gymnasium werden meist theoretische Zusammenhänge erklärt, im Fokus steht das Wirtschaftsleben im Ganzen. Ein Blick auf den einzelnen Verbraucher und den privaten Umgang mit Geld wird nur selten geworfen, was ein großes Problem ist. Junge Menschen lernen so nicht konkret, was sie selbst anders oder besser machen könnten, um keine allzu großen finanziellen Risiken einzugehen. Experten sehen hierin auch einen der Gründe dafür, dass immer mehr junge Verbraucher Schulden machen.

Finanzielle Bildung muss auch im Elternhaus stattfinden

Gleichzeitig verweisen Experten aber auch darauf, dass die Schulden das Problem nicht alleine lösen können. Gefragt sind auch die Eltern, denn verschiedene Statistiken zeigen, dass gerade die hier erlangte finanzielle Bildung für das spätere Leben entscheidend ist. Kommt ein Kind aus einer Familie, die immer mit Schulden zu tun hatte, macht es im Schnitt auch deutlich häufiger selbst Schulden. Wer dagegen aus einer finanziell konservativen Familie kommt und einen entsprechenden Umgang mit Geld erlernt hat, der hat nur in den wenigsten Fällen mit Schulden zu tun. Deshalb raten Experten auch den Eltern dazu, beim Umgang mit den Finanzen ein gutes Vorbild zu sein. Wer schon Schulden hat, muss den Kopf nicht in den Sand stecken, denn auch durch einen soliden Umgang mit den Finanzen durch ein Online-Konto ohne Schufa kann man ein gutes Beispiel für die Kinder sein – wichtig ist nur, dass man jungen Menschen vorlebt, dass Schulden eine Gefahr sind und ihnen zeigt, wie man diese schon von vornerein verhindern kann.


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