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Darum ist die Schufa Selbstauskunft so wichtig

Noch immer entscheiden sich in Deutschland zu wenige Menschen dafür, eine Schufa Selbstauskunft zu beantragen. Doch was erfährt man mit einer solchen überhaupt?

Die Bonität steht im Leben nicht gerade wenigen Menschen im Weg. Das führt auch dazu, dass viele Verbraucher sich dafür entscheiden, einfach komplett auf Dinge zu verzichten, die mit der Schufa zu tun haben. Ein erster Anfang ist hier beispielsweise das Online-Konto ohne Schufa. Doch in wirklich allen Lebensbereichen klappt ein Verzicht auf die Schufa in den allermeisten Fällen nicht. Das liegt allein schon daran, dass die Schufa auch im alltäglichen Leben eine große Rolle spielt. Die Angst vor der Schufa ist allerdings teilweise auch unbegründet, denn ein schlechter Eintrag oder eine einstmals schlechte Bonität haben oft nichts zu bedeuten. Um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sollte man unbedingt eine Schufa-Selbstauskunft anfordern.

Einmal im Jahr kostenlos und ohne großen Aufwand

Die Beantragung der Schufa-Selbstauskunft ist mittlerweile ganz einfach online möglich und es ist dabei nicht einmal notwendig, einen Nachweis über die eigene Identität zu erbringen. Früher musste man den Antrag noch per Post verschicken und eine Ausweiskopie beilegen. Dies ist nicht mehr notwendig, sodass die Beantragung deutlich einfacher geworden ist. Darüber hinaus ist diese auch weiterhin komplett kostenlos, sodass man selbstverständlich auch keine Zahlungsdaten angeben muss. Wer in den letzten zwölf Monaten noch keine beantragt hat, kann die auch als Eigenauskunft bekannte Übersicht über die eigene Bonität also noch schnell beantragen. Experten raten dazu, dies jedes oder zumindest jedes zweite Jahr zu tun.

Selbstauskunft lohnt sich unabhängig von der Bonität

Wichtig ist es dahingehend auch zu wissen, dass die Beantragung der Selbstauskunft sich auch dann lohnt, wenn man keine Probleme mit der Bonität hat. Auch wer verzweifelt ist und die eigene Schufa-Auskunft gar nicht mehr sehen möchte, sollte nicht den Kopf in den Sand stecken. Für jeden Inhaber eines Online-Konto ohne Schufa lohnt sich die Beantragung ganz genauso wie für jeden anderen. Das liegt schon daran, dass in der Eigenauskunft immer wieder Fehler auftauchen, die man durch einen Blick in die Bonitätsdaten ausfindig machen und dann korrigieren lassen kann. Solche Fehler können auch bei Verbrauchern, die bislang keine Probleme mit der Schufa hatten, relevante Folgen haben. Diejenigen, die bislang immer mit der Bonität zu kämpfen hatten, werden bei regelmäßiger Beantragung feststellen, dass sich die Schufa Score häufig verbessert, wenn keine weiteren Probleme auftauchen. Ein jährlicher Blick in den Datensatz lohnt sich auf jeden Fall.

Keinerlei Folgen für die Bonität durch Beantragung

Teilweise geht rund um die Schufa Selbstauskunft die Angst um, dass eine Beantragung negative Folgen für die Bonität haben könnte. Dies ist nicht der Fall, denn ein solcher Effekt wäre schon aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt. Wer sich dafür entscheidet, eine Schufa Selbstauskunft zu beantragen, muss sich entsprechend keinerlei Sorgen machen. Der regelmäßige Blick in die hinterlegten Daten darf keinen Einfluss auf die Score-Werte haben, weswegen sich auch nur positive Effekte erkennen lassen. Dafür, dass die Beantragung nur wenige Minuten dauert, die Ergebnisse aber von großer Relevanz sein können, sollten deutlich mehr Verbraucher die Chance nutzen!


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