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22.07.2017

Das Arbeitslosengeld ist eigentlich nie genug

Das Arbeitslosengeld wird in Deutschland gerne überschätzt. Wenn Verbraucher auf dem Boden der Realität angekommen sind, merken sie oft, dass doch deutlich weniger Geld auf das Konto fließt als anfangs erwartet. In diesem Moment ist auf einmal ein Online-Konto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung die einzige Lösung, um sich finanziell über Wasser zu halten. Doch wie kann das eigentlich sein?

Immer dann, wenn Verbraucher von sich aus entscheiden, ihren Job zu kündigen, haben sie meist falsche Vorstellungen von ihrer finanziellen Zukunft. Das liegt allen voran an der Überschätzung des Arbeitslosengeldes. Was viele nämlich nicht wissen: Das Arbeitslosengeld I gibt es meist erst nach einer Karenzzeit – zumindest wenn man gekündigt hat und nicht entlassen wurde. Das heißt für viele Menschen, die sich neu orientieren wollen oder die in eine andere Branche wechseln wollen: kein Geld für die ersten drei Monate nach der Kündigung. Gerade in dieser Zeit wäre das Geld oft aber bitter notwendig, weswegen manch einer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, um die finanziell schwierige Zeit zu überbrücken.

Nur 60 Prozent des vorangehenden Einkommens

Doch auch die Höhe des Arbeitslosengeldes, etwa auch nach einer Entlassung, wird vielfach maßlos überschätzt. Manch ein Verbraucher denkt sogar, dass er durch das Arbeitslosengeld vorerst fast genauso viel herausbekommt wie zuvor. Das geht an der Realität allerdings weit vorbei, denn mehr als zwei Drittel des vorangehenden Arbeitseinkommens bleibt nur in den seltensten Fällen hängen. Für einen Single liegt der Satz beim Arbeitslosengeld sogar bei nur 60 Prozent des jeweiligen Einkommens. Dazu kommen Deckelungen nach oben, die besonders bei Gutverdienern ein Problem darstellen können. Leider schätzen viele Menschen die Situation falsch ein und sind deshalb danach auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen.

Hartz IV bedeutet einen sozialen Abstieg

Besonders dann, wenn es danach mit der Jobsuche nicht rumläuft, wird es aber brandgefährlich. Wer keinen neuen Job findet, der rutscht irgendwann heraus aus dem Arbeitslosengeld I. Die Zukunft heißt dann Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt. Dieser Satz ist allerdings so niedrig, dass er gar nicht erst in Prozentangaben des vorangehenden Arbeitseinkommens angegeben wird. Vielmehr handelt es sich um das Existenzminimum – und das beträgt in Deutschland gerade einmal einige hundert Euro im Monat. Dass das kaum reicht, sollte niemanden überraschen. Viele Hartz IV-Empfänger setzen deshalb auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, um sich finanziell irgendwie über Wasser zu halten. Immerhin: Das Arbeitsamt bezahlt in diesem Fall die Wohnung und die Nebenkosten – viel Wahlfreiheit bleibt einem als Verbraucher in dieser Situation aber nicht mehr

Der Verlust der Selbstkontrolle wiegt besonders schwer

Doch nicht nur die schwierige finanzielle Situation macht den meisten Verbrauchern zu schaffen. Auch der Fakt, dass das Arbeitsamt die Kontrolle übernimmt, ist für viele schwierig. Beim Arbeitslosengeld I wird das Amt sozusagen zum Arbeitgeber und will über nahezu jeden Schritt im Leben informiert werden. Beim Arbeitslosengeld II wird es dann sogar noch schlimmer. Da man für Alles Zuschüsse beantragen muss und jegliche Mini-Tätigkeit angeben muss, steht man fast wöchentlich beim Arbeitsamt auf der Matte. Mitbestimmen darf man aber dennoch nicht. Nicht umsonst versucht fast jeder Deutsche, aus dieser Situation wieder herauszukommen. Oft sind das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung hierbei die ideale Lösung.


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