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Den Gefahren von Suchterkrankungen aus dem Weg gehen

Suchterkrankungen sind und bleiben in Deutschland ein relevantes Problem, auch finanziell. Doch was kann man dagegen tun?

In den letzten Jahren hat sich in Deutschland viel getan, besonders rund um das Thema Suchtprävention. An Schulen gibt es mittlerweile wiederkehrende Vorträge zu der Thematik. Das ist schon allein deshalb wichtig, um zu zeigen, wohin Süchte führen können. Gerade die jungen Menschen sind hier eine perfekte Zielgruppe, da gerade Jugendliche zum ersten Mal in Kontakt mit Suchtmitteln kommen. Dabei ist es egal, ob es um Computerspiele, Rauschmittel, Zigaretten, Alkohol oder Glücksspiel geht. Zwar sind alle Süchte für sich noch einmal besonders, jede Sucht selbst ist allerdings eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Gerade deshalb richtet sich die Suchtprävention auch gegen alle Arten von Süchten und soll jungen Verbrauchen zeigen, wo die Gefahren liegen und wie man sich selbst schützen kann.

Süchte sorgen für gesundheitliche Probleme

Immer wieder zeigt sich, dass eine Suchterkrankung zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen kann. Das gilt natürlich besonders bei Rauschmitteln, Zigaretten und Alkohol. Mittlerweile sind die langfristigen Folgen von diesen Suchtmitteln weitreichend bekannt. Wer über Jahre zu viel raucht, trinkt oder gar Drogen nimmt, der kann seinen Körper langfristig ruinieren. Damit aber noch nicht genug: Eine Suchterkrankung kann bei Überkonsum sogar in den Tod führen. Doch trotz der gesundheitlichen Probleme gibt es in Deutschland weiterhin eine Vielzahl an Abhängigen von den bekanntesten Rauschmitteln. Immerhin: Es gibt auch eine steigende Anzahl an Hilfsangeboten, die Betroffenen in jedem Alter und jeder Lebenslage aus der komplexen Situation heraushelfen können.

Süchte belasten auch die Finanzen

Gerne unterschätzt wird, dass Schulden zudem eine relevante finanzielle Komponente haben. In sehr vielen Fällen führt eine schwere Suchterkrankung auch in den finanziellen Ruin. Die Beschaffung der Suchtmittel ist oft teuer, besonders wenn legale Wege ausgeschlossen sind. Da der Konsum bei den meisten Suchtkranken über die Zeit zudem ansteigt, werden Süchte zu einer immer weiterwachsenden finanziellen Belastung. Nicht umsonst müssen viele von einer Sucht betroffene Menschen irgendwann auf eine Schuldnerberatung setzen. Auch ein Online-Konto ohne Schufa kann eine gute Option sein, sofern man nach finanziellen Problemen durch eine Sucht wieder in ruhigere Fahrwasser geraten möchte. Auch für die finanziellen Schwierigkeiten gibt es natürlich entsprechende Hilfsangebote, dennoch kann eine Sucht auch durch die finanziellen Probleme dafür sorgen, dass man über Jahre ein Leben mit starken Einschränkungen führen muss.

Prävention, Hilfe und Hoffnung für alle Betroffen

Rund um das Thema Sucht gibt es zum Glück auch positive Nachrichten: Die Zahl der Suchterkrankungen hat in den letzten Jahren fast in allen Bereichen abgenommen, gerade junge Menschen verfallen Süchten immer seltener. Auch die Hilfsangebote werden häufiger angenommen und die Rückfallquote geht zurück. Prävention und Hilfsangebote sind also erfolgreich, weswegen die Bemühungen in dieser Hinsicht immer weiter verstärkt werden. Es zeigt sich immerhin eines: Hoffnung gibt es auch dann, wenn man bereits Opfer einer Suchterkrankung geworden ist. Noch besser ist es natürlich, wenn man sich auf die Gefahren von Suchtmitteln und anderen Suchterkrankungen gar nicht erst einlässt. Das hilft nicht nur der Gesundheit, sondern mittelfristig zweifelsfrei auch den Finanzen.


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