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Der Glaube kann im Kampf gegen die Schulden helfen

Wenn Schulden das Leben zur Hölle machen, dann suchen die meisten Menschen nach Halt. Sie suchen nach einem Menschen, der sie an die Hand nimmt und der ihnen aus der schwierigen Situation heraushelfen kann. Manch einer schafft das auch über den Glauben. Die Kirche mag ihre Schwächen haben, doch bei finanziellen Problemen kann die Institution eine Hilfe sein.

Über die Kirche hat man in den letzten Jahren viel Schlechtes gehört – egal, ob es um den Missbrauchsskandal, Luxusträume mancher Pfarrer oder schlichtweg den Priestermangel geht. Wirklich positiv war die Kirche selten in der Presse. Gemein hat die Kirche das im Prinzip mit dem Thema Überschuldung, das gerne totgeschwiegen oder sehr negativ beschrieben wird. Für Menschen, die auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, ist dies eine schwierige Situation. Viele suchen schlichtweg Halt und mögliche Unterstützung im Kampf gegen die Schulden. Teilweise reicht schon eine Person, mit der man über die Probleme sprechen kann.

Halt und Stand in der Kirchengemeinde finden

Auch wer nicht gläubig ist, muss zugestehen, dass eine Gemeinschaft ein wichtiges Thema ist. Wer nicht alleine ist, der hat es im Leben meist deutlich einfacher. Gerade in schwierigen Situation ist eine Person, mit der man über die Schwierigkeiten reden kann, wirklich wichtig. Gläubige finden dabei vielfach Halt in der eigenen Gemeinde. In vielen Kirchen sind die Gläubigen eng miteinander verbunden und helfen sich bei Schwierigkeiten gegenseitig. Bei Schulden reicht da vielfach schon ein Gespräch, in dem die Betroffenen Zuspruch erhalten. Wer weiß, dass andere einem zuhören und die Thematik ernst nehmen, fühlt sich schnell besser und kann sich so auch besser mit den Schulden auseinandersetzen.

Einigen Kirchen bieten Beratungsstellen an

Doch nicht nur der persönliche Wert einer Kirchengemeinde kann im Kampf gegen die Schulden helfen. Einige Kirchen und kirchliche Organisationen bieten auch Schuldnerberatungsstellen an. Das Besondere daran: Diese Stellen helfen keineswegs nur Kirchengängern und Gläubigen, sondern allen Menschen. Auch wer also nicht viel mit dem Glauben am Hut hat, kann von dieser kirchlichen Sozialleistung profitieren. Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, kann sich entsprechend sowohl an staatliche als auch an kirchliche Beratungsstellen wenden. Hilfe kommt einem tatsächlich überall zuteil. Dies ist auch wichtig, denn wer Hilfe bekommt, der verliert schlichtweg nicht die Hoffnung und kann die Schulden so auch wieder in den Griff bekommen.

Der Glaube kann in schwierigen Situation helfen

Wer sich mit Schulden herumkämpfen müssen, der kann schnell die Hoffnung verlieren. Dies liegt allen voran daran, dass sich Schulden keineswegs innerhalb kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen lassen. Selbst wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, braucht oft Jahre, um die Schulden wirklich wieder hinter sich zu lassen. Wer an etwas glaubt und nie aufgibt, hat deshalb im Kampf gegen die Schulden auch bessere Chancen. Was nur nach einer Floskel klingt, ist auch wissenschaftlich nachgewiesen. Der Kampf gegen die Schulden ist schlichtweg einfacher, wenn man Hoffnung hat und an einen guten Ausgang glaubt. Dabei ist Glaube nicht einmal zwingend auf das kirchliche Spektrum begrenzt, denn auch Atheisten können mit dem Glauben an eine bessere Zukunft auch sich selbst helfen.


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