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06.01.2019

Die Bonität muss beim Girokonto kein Hindernis sein

Ein Girokonto gehört zu den Produkten, die jeder Verbraucher im Leben benötigt. Doch was, wenn die Bonität zu einem Hindernis wird?

Wer ein Finanzprodukt eröffnen möchte, der muss in den meisten Fällen auch die eigene Bonität prüfen lassen. Keine Bank und auch kein Kreditkartenunternehmen stellt ein entsprechendes Produkt aus, wenn die Schufa zu schlecht ist. Doch was tun, wenn die Score eines Verbrauchers eben nicht perfekt ist? In diesem Fall ist die Eröffnung eines Girokontos genauso wie die Beantragung einer Kreditkarte bei Weitem nicht so einfach. Das liegt schon daran, dass einige Banken Verbraucher mit einer schwachen Bonität grundsätzlich ablehnen. Gleichzeitig heißt dies allerdings nicht, dass man gar keine Chance hat, an ein Konto oder einer Kreditkarte zu kommen. Trotz schlechter Bonität kann man im Leben alle finanziellen Möglichkeiten haben.

Basiskonto sollte für jedermann verfügbar sein

Zuerst ist da das sogenannte Basiskonto, das eigentlich für jeden Verbraucher bei jeder Bank verfügbar sein sollte. Egal, ob man bei der Sparkasse, der HypoVereinsbank oder einer Direktbank ein Girokonto eröffnen möchte – auf expliziten Wunsch sollte ein Basiskonto immer verfügbar sein. Das schreibt schon der Gesetzgeber vor. Doch ob ein Basiskonto wirklich eine gute Wahl ist, steht in Frage. Vielfach sind die Gebühren recht hoch, die Leistungen dafür allerdings niedrig. Ein Basiskonto erfüllt bei den meisten Banken nur die absoluten Mindestanforderungen, einen Dispositionskredit gibt es genauso wenig wie eine Kreditkarte. Man muss also mit relevanten Nachteilen zurechtkommen, weil man eine schlechte Bonität hat. Zudem werden Inhaber eines Basiskontos von Banken nicht unbedingt als präferierte Kunden behandelt – nicht unbedingt eine Idealvorstellung.

Spezielle Produkte im Internet wie das Online-Konto ohne Schufa

Gerade weil das Basiskonto für viele Verbraucher einfach mit zu vielen Nachteilen verbunden ist und man ungern ein Kunde zweiter Wahl ist, gibt es auch noch Alternativen zu diesem Produkt. Wer sich nicht von Banken diskriminieren lassen möchte, der sollte auf eine Bank setzen, die einen auch wirklich als Kunden haben möchte. Hier gibt es praktischerweise passende Angebote im Internet. Ein gutes Beispiel ist das Online-Konto ohne Schufa. Hierbei handelt es sich um ein Girokonto, das Sie komplett ohne Bonitätsprüfung eröffnen können. Die Leistungen sind vergleichbar mit im Prinzip jedem anderen Konto in Deutschland, sodass man keinerlei relevanten Nachteile hinnehmen muss. Lastschriften, Überweisungen, Daueraufträge und andere typische Zahlungsvorgänge sind problemlos möglich. Verzichten muss man nur auf einen Dispositionskredit, der sich häufig allerdings sowieso als Kostenfalle erweist.

Kreditkarte trotz schwacher Bonität

Das Besondere am Online-Konto ohne Schufa ist dabei, dass es nicht nur ein Girokonto, sondern auch eine Kreditkarte gibt – auch hierfür ist keine Bonitätsprüfung notwendig. Die Kartenzahlungen werden dabei automatisch vom Girokonto abgebucht. Solange auf dem Girokonto Guthaben vorhanden ist, kann man mit der Kreditkarte auch problemlos bezahlen. Damit muss man auch nicht mit den üblichen Nachteilen einer aufladbaren Prepaid-Kreditkarte zurechtkommen. Unterschiede zu anderen Kreditkarten gibt es deshalb auch kaum, denn mit der Mastercard kann man nicht nur in Deutschland, sondern weltweit bezahlen. Dies gilt nicht nur für Einzelhandel, sondern auch für den Online-Handel. Auch ohne Bonität hat man entsprechend alle Möglichkeiten im Finanzleben! 


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