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03.12.2014

Die Deutschen setzen weiterhin auf eine konservative Anlage

[caption id="attachment_704" align="alignright" width="81" class=" "]© Kurt | Dreamstime Stock Photos © Kurt | Dreamstime Stock Photos[/caption] Wie sparen sie, die Deutschen von heute? Eine aktuelle Studie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands hat herausgefunden, dass weiterhin das meiste Geld auf Giro- oder Sparkonten angelegt wird. Insgesamt fließen in Deutschland vier von fünf Euro in sogenannte sichere Sparanlagen, nur ein Euro fließt in Aktien, Anleihen und ähnliche Produkte. Die Untersuchung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, die vom Handelsblatt Research-Institut unter Führung des früheren Wirtschaftsweisen Bert Rürup durchgeführt wurde, hat ein weiteres Mal interessante Erkenntnisse ans Licht gebracht. Wie bereits bekannt, lieben die Deutschen die sicheren Anlageformen. Das zeigen insbesondere die Antworten bei der Frage „Was halten Sie derzeit für die beste Geldanlage?“ Bei einer möglichen Mehrfachnennung sagten 52 Prozent der Befragten, dass sie eine eigene Immobilie als beste Geldanlage sehen würden. Dass Aktien mit 11 Prozent abgeschlagen auf dem letzten Platz landeten, zeigt die Angst der Deutschen vor dem Finanzmarkt. Schlechte Renditen sind den Deutschen egal Den deutschen Sparern scheint es vollkommen egal zu sein, dass weder ein Bausparvertrag (27 Prozent) noch eine Lebensversicherung (25 Prozent) derzeit ernstzunehmende Renditen abwirft. Auch Sparbücher (20 Prozent) und Tagesgeld (12 Prozent) sind in Zeiten von Niedrigzinsen auch nicht gerade als Gewinnbringer bekannt. Experten zweifeln auch an der Ertragskraft von selbstgenutzten (52 Prozent) und fremdgenutzten (25 Prozent) Immobilien. Dennoch scheinen die Deutschen unbeeindruckt weiterhin auf die wenig ertragsreichen Anlageformen zu setzen, der Aktienmarkt dagegen ist uninteressant. Entsprechend stellt sich die Frage, ob die finanzielle Situation der Deutschen so gut ist, dass ihnen diese Entwicklung schlichtweg egal ist? Nur neun Prozent bewerten ihre Lage als schlecht [caption id="attachment_720" align="alignleft" width="86" class=" "]© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos © Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos[/caption] Eine ähnliche Frage, nämlich „Wie beurteilen Sie Ihre aktuelle finanzielle Lage?“ fiel auch in der Studie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Die interessante Erkenntnis: Nur neun Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass ihre Lage „(eher) schlecht“ sei. Diese Informationen decken sich nur bedingt mit den Zahlen über verschuldete Menschen, die bei stationären Banken kein Girokonto mehr eröffnen können und stattdessen auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen. Ganze 58 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre finanzielle Situation „(sehr) gut“ sei, 32 Prozent entschieden sich für „es geht“. Auch in dieser Zielgruppe setzen Menschen auf Grund der Vorteile des Datenschutzes und des Verzichts auf eine Schufa-Prüfung auf ein Online-Konto. Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander Ein Punkt, der in der Studie keine Erwähnung findet, ist die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland. Während immer mehr Menschen sich kaum mehr Gedanken über ihre finanzielle Zukunft machen müssen und deswegen ihre Anlageentscheidung sehr konservativ gestalten können, kämpfen viele Menschen im Lande mit einem immensen Schuldenberg. So sind in ganz Deutschland mehrere Millionen Menschen verschuldet, ähnlich viele erhalten nur noch schwerlich ein Konto ohne Schufa. Die Zahl der Deutschen, die auf ein Online Konto setzen, wächst daher kontinuierlich. Das kommt wenig überraschend, denn wie Creditreform in einer aktuellen Studie, die der Münchner Abendzeitung vorliegt, berichtet, sind sogar in der reichen Landeshauptstadt Bayerns immer mehr Menschen von Überschuldung betroffen. Auch sie müssen sich keine Gedanken um Anlagen machen, allerdings aus anderen Gründen. Für überschuldete Menschen gibt es oft nicht einmal mehr ein Girokonto. In einem solchen Fall hilft ein Onlinekonto, dieses gibt es sowohl ohne Schufa-Prüfung als auch ohne Gehaltsnachweis.

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