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Die Gefahren bei einem Girokonto begrenzen

Bei einem Girokonto kommt es für die meisten Verbraucher auf verschiedene Aspekte an. Immer wichtiger wird auch, dass die Gefahren begrenzt werden.

Der Dispositionskredit hat sich in den letzten Jahren bezüglich der Zinsen kaum verändert. Während Verbraucher für ihre Geldanlagen kaum mehr überhaupt Zinsen bekommen, kostet der Dispo bei vielen Banken auch weiterhin zwischen 8 und 15 Prozent Zinsen. Viele Verbraucher merken dabei gar nicht, dass es sich um eine versteckte Verschuldungsgefahr handelt und nutzen den Kredit rege. Ein großer Fehler, denn die finanziellen Folgen sind teilweise unübersehbar. Gerade deshalb gibt es beim Online-Konto ohne Schufa auch eine Begrenzung der Verschuldungsgefahr. Der Aspekt spielt für immer mehr Verbraucher eine wichtige Rolle, denn die Aufmerksamkeit rund um die hohen Zinsen für den Dispositionskredit wächst. Wer sich schützen will, verzichtet lieber komplett.

Girokonto ohne Dispositionskredit ist meist möglich

Das Online-Konto ohne Schufa macht es allen Kunden besonders einfach, bei der Eröffnung ist generell kein Dispositionskredit enthalten. Auch nachträglich kann ein solcher nicht hinzugebucht werden. Damit ist die Verschuldungsgefahr durch normale Ausgaben des täglichen Lebens gebannt. Bei anderen Banken ist es teilweise zwar auch möglich, dass man auf einen Dispositionskredit verzichtet, dies funktioniert meist allerdings nur auf konkrete Nachfrage. Dazu kommt, dass die Banken den Dispositionskredit teilweise nur ungerne deaktivieren, da sie in diesem ein relevantes Umsatzpotenzial sehen. Wer sich also keinerlei Probleme ins Haus holen will, sollte am besten komplett und von Anfang auf einen entsprechenden Kredit verzichten – gefährliche Zinsen können so erst gar nicht zu einem Problem werden.

Kein Dispositionskredit, keine Schufa-Auskunft

Doch es gibt noch einen weiteren wichtigen Vorteil von einem Konto ohne Dispositionskredit. Wer sich für das Online-Konto ohne Schufa entscheidet, muss keine Schufa-Prüfung über sich ergehen lassen. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen können auch diejenigen, die Probleme mit der Bonität haben, ohne Probleme an ein Girokonto zu kommen. Zum anderen gibt es keinen Austausch mit der Schufa. Anders als bei der Eröffnung von normalen Konten verschlechtert sich die Bonität also nicht dadurch, dass man ein neues Konto eröffnet. Das heißt konkret, dass sich die Score-Werte weiterhin auf demselben Niveau befinden, weil die Schufa nichts von dem neuen Konto erfährt. Dadurch ist es danach einfacher, an ein anderes Produkt mit Schufa zu kommen – beispielsweise eine Kreditkarte oder ein Kredit. Selbst für den Abschluss von einem Handyvertrag oder einem neuen Mietvertrag kann ein Konto ohne Dispositionskredit indirekt also einen positiven Einfluss haben, weil die Schufa außenvorbleibt.

Geringeres Risiko durch Guthabenbegrenzung

Wer sich direkt für ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa entscheidet, der verzichtet nicht nur auf die Gefahren eines Dispositionskredits, sondern kann das Konto auch geschickt nur bis zu einem bestimmten Betrag aufladen. Maximal können 15.000 Euro auf dem Konto liegen, sodass dafür Sorge getragen wird, dass nicht zu viel Guthaben auf einem Konto liegt. Sofern man mehr Geld zur Verfügung hat ist eine Anlage auf dem Girokonto sowieso wenig sinnvoll, besser ist in einem solchen Fall ein Anlagekonto, auf dem man Zinsen für sein Geld erhält. Eine Maximalbegrenzung und keine Risiken durch einen Dispositionskredit – genau das macht das Online-Konto ohne Schufa aus.


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