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09.10.2016

Die Kaufsucht wird zu einem zunehmenden Problem

Wenn es um Süchte geht, dann denke viele nur an Alkohol, Drogen oder die Spielsucht. Doch es gibt auch die sogenannte Konsumsucht. Diese kann sogar noch schlimmere Folgen haben, denn die Konsumsucht führt im Prinzip zwangsläufig in die Privatinsolvenz. Einen Ausweg aus dieser Teufelsspirale gibt es selbst mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung selten. Wer finanziell in eine Situation gerät, in der nur noch ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung helfen, der hat durch diese Kombination oft noch einen Ausweg. Doch nicht immer ist das genug, denn manch einer, der sich Hilfe sucht, schafft es trotzdem nicht. Oft sind diese Menschen von einer Erkrankung betroffen, die so vielen nicht geläufig ist: Der Konsumsucht. Viele Menschen in Deutschland kämpfen damit, dass sie nicht in der Lage sind, nein zu sagen. Sie können einfach nicht aufhören, Geld auszugeben. Was für viele nicht wie eine Krankheit klingt, ist offiziell anerkannt und kann therapiert werden. Zumindest in der Theorie. Das gelingt allerdings keineswegs immer, denn viele Kaufsüchtige werden schnell wieder rückfällig.

Wenn das Kaufen zu einer Sucht wird

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Doch wie merkt man, dass ein Mensch von der Kaufsucht betroffen ist? Nun, das ist schwer zu sagen. Es fällt bei Kaufsüchtigen auf, dass Freude vielfach nur noch dann eintritt, wenn man etwas kauft. Ähnlich wie bei Spielsüchtigen muss man immer weitermachen, sonst verliert man den Spaß am Leben. Man muss immer weiter einkaufen gehen, immer weiter im Internet shoppen. Jeder Einkauf verspricht ein gewisses Glücksgefühl. Was bei kleineren Einkäufen in regelmäßigen Abständen anfängt, wird oft über Zeit immer schlimmer. Die Einkäufe werden größer, die Abstände geringer. Auch deshalb reicht oft ein Online-Konto ohne Schufa trotz Schuldenbremse nicht mehr aus, um die immer weiter steigenden Ausgaben einzudämmen.

Ein Ausweg aus der Sucht ist nicht leicht zu finden

Problematisch ist die Kaufsucht auch deshalb, weil sich bislang nur wenige Therapien etabliert haben. Wenngleich Schätzungen zu Folge bis zu acht Prozent der Deutschen von dieser Sucht betroffen sind, hat sich die Medizin noch nicht so recht darauf eingestellt. Es fehlt an Experten, die in der Lage sind, die Sucht zu therapieren. Das nächste Problem ist, dass viele Verbraucher rückfällig werden. Selbst wer die Sucht einmal hinter sich gebracht hat, ist noch keineswegs für das restliche Leben geschützt. Selbst nach einer Privatinsolvenz und der Unterstützung durch ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung kann eine erneute Überschuldung drohen. Genau das macht die Kaufsucht genauso wie andere Suchterkrankungen so gefährlich. Doch es kommt noch ein weiterer wichtiger Faktor hinzu, der die Kaufsucht extrem gefährlich macht.

Immer mehr Reize forcieren die Kaufsucht

Dadurch, dass die Werbung immer aggressiver wird und Verbraucher mittlerweile fast überall mit Reizen überflutet werden, müssen Kaufsüchtige damit leben, dass sie kaum einen Ausweg aus ihrem Schicksal finden können. Egal ob im realen Leben oder im Internet – überall gibt es zahlreiche Reize, die einen zum Kaufen anregen wollen. Darüber hinaus versucht die Werbung unterbewusst dafür zu sorgen, dass man gewisse Dinge unbedingt haben will. Ein Ausweg aus der Kaufsucht kann man so nur schwerlich finden. Ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können zwar sicherlich helfen, eine zusätzliche Therapie ist aber essentiell.

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