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Die langsame Rückkehr der Kurzarbeit

Nach einer langen Zeit ohne Arbeit geht es für viele Arbeitnehmer aktuell zurück in die Kurzarbeit – allerdings bleibt die Zahl der Betroffenen hoch. Besonders stark waren Arbeitnehmer in der Gastronomie-Branche betroffen. Aber durch die Corona-Lockerungen verzeichnen die Gastronomie einen hohen Anstieg - auch zur Freude der Arbeitnehmer. 

Zahlen der Kurzarbeit steigen wieder

An Rekordwerte bei der Zahl der Kurzarbeiter hat man sich in Deutschland mittlerweile gewöhnt. In den letzten Monaten war konstant mehr als eine Million Verbraucher von einer relevanten oder gar kompletten Arbeitszeitverkürzung betroffen. Zwar sind die Zahlen zuletzt stark zurückgegangen, doch Betroffene sind deshalb noch längst nicht über den Berg. Immerhin wurden die Möglichkeiten zum Bezug von Kurzarbeitergeld zuletzt noch einmal verlängert, um Betroffene zumindest vor einer Kündigung zu schützen. Hoffnung ist dennoch angebracht.

Rückkehr ins Arbeitsleben nach mehr als einem Jahr

Das gilt besonders für diejenigen, die nun nach knapp einem Jahr die Rückkehr in das Arbeitsleben geschafft haben. Gerade lange von der Krise betroffene Unternehmen holen gerade wieder Mitarbeiter zurück – das gilt etwa für die Gastronomie oder auch die Hotellerie. Für die Betroffenen sind das tolle Nachrichten, denn die Kurzarbeit hat oft nicht nur für finanzielle Engpässe gesorgt, sondern auch für eine psychische Belastung. Mehr als ein Jahr nichts zu machen ist für einen Großteil der Verbraucher eine ausgesprochen problematische Situation. Die Rückkehr ins Arbeitsleben mag dabei nicht einfach sein, aber sie ist für viele Betroffene dennoch eine große Erleichterung.

Zahl der Kurzarbeiter bleibt weiterhin hoch

Bei allem Aufschwung, den man in den letzten Wochen spüren konnte, sind die Probleme und Gefahren aber leider noch lange nicht gebannt. Die Kurzarbeit spielt in Deutschland weiterhin eine relevante Rolle – eine siebenstellige Zahl an Verbrauchern ist laut Schätzungen aktuell noch betroffen. Gerade mit Blick auf den anhaltenden Aufschwung stellt sich in vielen Fällen auch die Frage, ob es für die Verbraucher nach der Krise überhaupt noch einen Job geben wird. Nicht zuletzt deshalb haben viele bereits mit Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa vorgesorgt, um finanzielle Engpässe besser in den Griff bekommen zu können. Ob es eine Rückkehr für die meisten noch verbliebenen Kurzarbeiter gibt, gilt schlichtweg als keineswegs sicher.

Staatliche Maßnahmen zur Absicherung der Kurzarbeit

Dass die Krise mit Blick auf den Arbeitsmarkt keineswegs vorbei ist, zeigen auch die mit der Kurzarbeit in Verbindung stehenden staatlichen Maßnahmen. Vor wenigen Wochen hat die Bundesregierung angekündigt, die gelockerten Regelungen für die Kurzarbeit noch einmal bis zum 30. September zu verlängern, um Arbeitsplatzverluste zu verhindern. Darüber hinaus erhalten Arbeitgeber teilweise Prämien, wenn sie Mitarbeiter schneller aus der verkürzten Arbeit zurückholen.

Man kann nur hoffen, dass so noch vielen weiteren Betroffenen eine neue Perspektive gegeben werden kann – nach den vielen schweren Monaten ist das bitter notwendig.


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