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12.07.2017

Die Privatinsolvenz ist eine zweite Chance

Die Privatinsolvenz wird immer wieder als ein besonders schwieriges Schicksal hingestellt. Doch wer mit einem Onlinekonto ohne Schufa gegen die Insolvenz ankämpft oder sich während dieser helfen lässt, kann auch diese Zeit gut überstehen. Heutzutage ist die Privatinsolvenz nämlich keineswegs mehr das Ende der Welt. Wichtiger ist vielmehr, dass man zu keinem Zeitpunkt aufgibt und immer an eine positive Zukunft denkt – genau diese ermöglicht eine Privatinsolvenz nämlich oftmals.

Mit einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa kämpfen in Deutschland mittlerweile zahlreiche Menschen gegen die Privatinsolvenz. Gerade in Kombination mit einer Schuldnerberatung verspricht ein Onlinekonto eine ideale Entschuldung. Doch wenngleich die Zahlen zurückgehen, gibt es in Deutschland dennoch weiterhin viele Privatinsolvenzen. Dieses schwere Schicksal wird oft sehr negativ dargestellt. Wer Privatinsolvenz anmeldet, der ist gescheitert – so heißt es oft. Doch die Privatinsolvenz kann man eigentlich auch als eine zweite Chance sehen. Wer diese ergreift, darf sich nach einigen Jahren meist auf einen kompletten Neustart freuen.

Was muss ich bei einer Privatinsolvenz offenlegen?

Wer es nicht geschafft hat, die Privatinsolvenz zu verhindern, muss zu Beginn erst einmal einen Offenbarungseid leisten. Offengelegt werden müssen jegliche Belege zum Einkommen, dem Vermögen, der Schulden, den Gläubigern und möglichen Pfändungen. Erst wenn alle Dokumente vorliegen, wird das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet. Übrigens: Auch in dieser Phase kann man sich problemlos von einer Schuldnerberatung beraten lassen und auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen. Sobald das sogenannte Schuldenbereinigungsverfahren eröffnet ist, wird ihnen ein Treuhänder zur Seite gestellt. Dieser sorgt dafür, dass alle über das Existenzminimum hinausgehenden Einnahmen an die Gläubiger verteilt werden.

Wie viel bleibt mir während der Privatinsolvenz übrig?

Wenn es um die Privatinsolvenz geht, fällt oft das Argument eines niedrigen Lebensstandards. Selbstredend stimmt es auch, dass es Verbrauchern nicht gerade gut geht, wenn sie Privatinsolvenz anmelden mussten. Immerhin heißt das Existenzminimum nicht umsonst Minimum. Doch wer sich helfen lässt und beispielsweise auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, kann mit dem Geld dennoch oft gut zurechtkommen. Die Freigrenze bei Singles liegt derzeit bei knapp über 1.000 Euro. Je nach Wohnort kann diese Summe durchaus ausreichen, um ein normales Leben zu leben. Wer gleichzeitig mit einem Onlinekonto ohne Schufa die Kosten im Auge behält, kommt während der Privatinsolvenz oft gut zurecht. Darüber hinaus ist erwähnenswert, dass es für den Partner und Kinder zusätzliche Freibeträge gibt. Teilweise können Zuschläge – etwa für die Nachtarbeit – zudem nicht gepfändet werden. Dadurch bleibt gerade Verbrauchern, die in Schicht arbeiten, am Ende oft ein wenig mehr übrig als das Minimum.

Wie lange dauert die Privatinsolvenz?

Dass man die Privatinsolvenz gleichzeitig als Chance sehen sollte, liegt auch an der Dauer des Verfahrens. Die Privatinsolvenz dauert in Deutschland offiziell nur sechs Jahre – danach ist man komplett schuldenfrei, wenn man sich in der sogenannten Wohlverhaltensphase nichts zu Schulden hat kommen lassen. Eine Mindestsumme für zurückgezahltes Geld gibt es zudem nicht. Darüber hinaus ist es mittlerweile auch möglich, die Privatinsolvenz nach drei beziehungsweise fünf Jahren hinter sich zu lassen. Notwendig ist für das besonders schnelle Ende allerdings eine Begleichung der gesamten Verfahrenskosten sowie 35 Prozent der Gesamtschulden – selbst mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung zur Unterstützung ist das für die meisten Menschen nur schwer machbar.


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