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21.05.2017

Die Privatinsolvenz zu verteufeln wäre falsch

Die Privatinsolvenz ist so etwas wie der letzte Ausweg bei Schulden. Nicht gerade wenige Verbraucher entscheiden sich davor lieber für die Hilfe eines Produkts wie dem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Doch was, wenn die Privatinsolvenz unausweichlich ist? Wie läuft das Verfahren ab und was sollte man unbedingt beachten? Die Privatinsolvenz ist weiß Gott kein schönes Schicksal. Nicht umsonst kämpfen in Deutschland so viele Verbraucher mit einer Kombination aus einem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen den finanziellen Exodus an. Doch die Privatinsolvenz ist auch nicht nur schlecht, verspricht sie doch immerhin eine komplette Entschuldung – auch bei sehr hohen Schulden. Genau deshalb sollte man die Insolvenz auch nicht verteufeln. Wer seine finanziellen Probleme überhaupt nicht mehr – auch nicht mit der Hilfe eines Online Kontos ohne Schufa – in den Griff bekommen kann, ist mit einer Privatinsolvenz oft gar nicht so schlecht dran. Immerhin gibt es dann nämlich Licht am Ende des Tunnels.

Privatinsolvenz kann schon in drei Jahren erledigt sein

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Viele Verbraucher sind sich auch nicht darüber im Klaren, dass es seit Mitte 2016 möglich ist, die Privatinsolvenz deutlich schneller hinter sich zu lassen. Konkret ist ein Ende der Privatinsolvenz bereits nach nur drei Jahren möglich. Das ist die Hälfte der eigentlichen und vor Mitte 2016 generell geltenden Frist. Doch das Ende der Privatinsolvenz nach drei Jahren kann man leider nicht einfach so erreichen. Vielmehr gibt es klare Bedingungen für den vorzeitigen Exit. So müssen mindestens 35 Prozent der Gesamtschulden zurückgezahlt werden. Darüber hinaus ist auch eine Rückzahlung der Verfahrenskosten notwendig. Je nach Schuldenhöhe müssen also 40 bis 50 Prozent der gesamten Ausstände beglichen werden. Das kann sehr viel Geld sein und ist nur für die wenigsten Menschen zu stemmen. Selbst wer während der Privatinsolvenz Geld auf einem Online Konto ohne Schufa anspart, wird an der hohen Schwelle für einen Exit nach drei Jahren meist scheitern.

Privatinsolvenz ist mit Zugeständnissen verbunden

Wer die Entschuldung über die Privatinsolvenz versucht, der muss meist zwingend so einige Zugeständnisse eingehen. Hat man es mit einem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung nicht geschafft, muss man allen voran die eigene Finanzhoheit abgeben. Die Pfändungsfreigrenze in Deutschland liegt nur bei knapp über 1.000 Euro im Monat. Von diesem Geld muss alles bezahlt werden. Verdient man weniger als das oder bekommt nur Arbeitslosengeld, steht sogar noch weniger Geld zur Verfügung. Nur durch gewisse Ausnahmeregelungen (Freibeträge, Schichtzuschläge und ähnliches) hat man gegebenenfalls mehr Geld zur Verfügung. Grundsätzlich sollte man sich aber darüber bewusst sein, dass man während der Privatinsolvenz große Zugeständnisse machen muss.

Die Privatinsolvenz ist auch ein Neustart

Doch es wäre ein großer Fehler, die Privatinsolvenz deshalb zu verteufeln. Eigentlich handelt es sich bei der Privatinsolvenz nämlich um die ideale Chance für einen Neuanfang. Wer sich über die Privatinsolvenz entschuldet, kann danach komplett neu durchstarten. Damit auch die Schufa einem keinen Strich durch die Rechnung ist, kann man nach der Insolvenz beispielsweise auf ein Online Konto ohne Schufa als Geschäfts- oder Privatkonto setzen. So ist ein Neustart ins Geschäftsleben ohne Probleme möglich und man kann die Schulden möglicherweise ein für alle Mal hinter sich lassen.

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