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Die rasante Entwicklung von Banking-Apps

Banking Apps machen das Leben deutlich einfacher, besonders für die junge Generation. Doch was kann man mit den Apps wirklich machen und sind sie sicher?

Immer mehr Banken arbeiten an einer eigenen App oder verbessern diese. Schon heute ist es eigentlich Standard, dass es neben dem normalen Online-Banking auch eine App für die Erledigung der wichtigsten Bankgeschäfte gibt. Dabei werden Apps dieser Art sowohl von Banken selbst als auch von Drittanbietern zur Verfügung. Man muss also nicht zwingend auf die App der eigenen Bank setzen, sondern kann sich auch für andere interessante Angebote entscheiden. Möglich ist eine Nutzung von Drittanbieter Apps zum Beispiel auch beim Onlinekonto ohne Schufa. Dieses Girokonto kommt nicht nur mit einem einfachen Online-Banking daher, es ist auch kompatibel mit allen gängigen Banking-Apps.

Onlinebanken haben meist das bessere App-Banking

Grundsätzlich ist es so, dass die spezialisierten Anbieter von Internetkonten meist auch beim App-Banking eher überzeugen können als Filialbanken. Die Logik dahinter ist einfach. Wenn Banken wie die DKB oder die comdirect schon immer Girokonten im Internet anbieten, spielt für die Kunden die Finanzverwaltung über das Online-Banking oder aber eine App eine deutlich wichtigere Rolle. Diese Konten sind deshalb meist auch mit Apps von Drittanbietern kompatibel, um es Kunden wirklich einfach zu machen. Grundsätzlich lassen sich so alle wichtigen Bankdienstleistungen direkt im App-Banking erledigen, sodass eine Nutzung des Online-Bankings oftmals nicht zwingend notwendig ist. Dennoch gilt in Deutschland auch heute noch bei den meisten Girokonten: Ganz ohne das klassische Online-Banking am Computer geht es nicht.

Smartphone-Banken sind auf dem Vormarsch

Doch auch das könnte sich in den nächsten Jahren immer mehr ändern, denn die junge Generation setzt immer häufiger auf reine Smartphone-Banken. Das heißt konkret: Anbieter wie die Fidor Bank oder die N26 Bank gewinnen junge Kunden durch Angebote, bei denen die App im Vordergrund steht. Es handelt sich im Prinzip um eine Weiterentwicklung des zuvor bestehenden Systems der Direktbanken. Anstatt allerdings alle Bankdienstleistungen über das Online-Banking zu leiten, steht bei diesen Banken die Abwicklung der Finanzdienstleistungen über die App im Vordergrund. Grundsätzlich gilt seitens der Banken dabei das Versprechen, dass alles, was bei anderen Banken im Online-Banking möglich ist, hier über die App erledigt werden kann. Das App-Banking wird somit zur zentralen Anlaufstelle und das Online- oder Telefon-Banking wird zu einer Zusatzleistung degradiert.

App-Banking kann heute noch nicht alles

Auch wenn die Banking Apps in allen Bereichen auf dem Vormarsch sind, ist eine Abwicklung jeglicher Finanzdienstleistungen über diese noch nicht möglich. Selbst bei den reinen Smartphone-Banken ist es etwa nicht möglich, einen echten Kredit (ein Dispositionskredit ist möglich) über die App aufzunehmen. Auch der Aktienhandel über Handy-Apps existiert bislang nur sehr eingeschränkt. Geht es also um die Themen Altersvorsorge, Anlage oder Kredit, ist meist immer noch die Filiale oder zumindest der Computer die erste Anlaufstelle. Natürlich darf man davon ausgehen, dass Banking-Apps in Zukunft auch in solchen Dingen immer relevanter werden. Noch ist eine Banking-App aber eher für den Alltag, für Überweisungen und Daueraufträge, sinnvoll. Das gilt für alle Arten von Konten, auch Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa.


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