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19.12.2018

Die richtigen Schritte im Kampf gegen Schulden

Die richtigen Schritte im Kampf gegen die Überschuldung sind entscheidend. Doch was sollte man tun und wie geht man am besten vor?

Schulden entstehen oft schneller, als man selbst denken mag. Von einem auf den anderen Tag kann man durch einen Schicksalsschlag in eine Situation geraten, die ein Leben wie zuvor nicht mehr möglich macht. Auch wenn die Schulden über einen längeren Zeitraum entstehen, wissen Betroffene häufig nicht, wie sie gegensteuern können. Deshalb ist es wichtig, dass man sich einen Überblick darüber verschafft, was man bei finanziellen Problemen machen kann und wie man diese wieder n den Griff bekommt. Die richtige Hilfe in Anspruch zu nehmen und gleichzeitig die korrekten Schritte zu befolgen kann in dieser Situation extrem wichtig sein.

Pfändungsschutzkonto als erster Schritt

Ein jeder Experte rät dazu, dass von Schulden betroffene Menschen zu aller erst ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto, auch bekannt als P-Konto, eröffnen sollten. Dabei ist es sogar möglich, dass man einfach nur eine Umwandlung des bestehenden Girokontos vornimmt. Anbieten sollte diese Möglichkeit eigentlich eine jede Bank, also sowohl eine Filialbank als auch eine Direktbank. Gleichzeitig sollten Verbraucher aber auch in Betracht ziehen, die Bank zu wechseln, denn die Umwandlung in ein P-Konto kann relevante Nachteile zur Folge haben – etwa eine Kündigung vorhandener Kreditkarten oder schlechtere Konditionen. Mit Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa findet man Alternativen, die ebenfalls die vollen Funktionen eines Pfändungsschutzkontos bieten, gleichzeitig aber ohne entsprechende Nachteile daherkommen.

Hilfs- und Beratungsangebote als zweiter Schritt

Ein Pfändungsschutzkonto ist ohne Zweifel ein sehr wichtiger erster Schritt im Kampf gegen die Schulden. Wer also mit einem Online-Konto ohne Schufa vorgesorgt hat, kann den nächsten wichtigen Schritt gehen. Dieser ist es, mögliche Hilfsangebote zu finden, die in der eigenen Situation eine wichtige Hilfestellung bieten. Für die meisten Verbraucher ist in dieser Hinsicht besonders eine Schuldnerberatung eine gute Option. Hier gibt es gerade in Großstädten meist sogar eine Vielzahl an verschiedenen Optionen, sodass man schnell ein passendes Hilfsangebot findet. Neben normalen Schuldnerberatungen bieten häufig auch kirchliche oder karitative Stellen verschiedene Angebote an. Hierbei sollte man unbedingt darauf achten, dass es sich um ein kostenloses Angebot handelt. Darüber hinaus kann man auch in Erfahrung bringen, ob Freunde oder Bekannte bereits mit Schulden zu tun haben. Häufig bekommt man so noch einmal eine ganz wichtige Hilfe und hat zudem die Möglichkeit sich mit anderen Menschen auszutauschen, die bereits in einer ähnlichen Situation waren.

Einnahmen und Ausgaben in ein Verhältnis setzen

Als dritter Schritt gegen die Schulden beginnt meist die härteste Arbeit. Die eigenen Einnahmen und Ausgaben müssen in ein Verhältnis gesetzt werden. Wer bislang jeden Monat mehr Geld ausgibt, als er einnimmt, wird vermutlich nicht aus der komplexen Situation herauskommen. Deshalb gilt es, idealerweise gemeinsam mit einer Schuldnerberatung, nach Einsparpotenzial bei den Ausgaben zu suchen und möglicherweise auch einen Blick darauf zu werfen, wie man die Einnahmen erhöhen kann. Wer hier sein Bestes tut, findet oft eine Möglichkeit um eine bessere Balance herzustellen und die Schulden so über einen gewissen Zeitraum zu reduzieren. Mit den richtigen Schritten kann man eine Privatinsolvenz in den meisten Fällen verhindern und die Schulden wieder in den Griff bekommen.


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