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09.02.2019

Die schlimmen Folgen von Suchterkrankungen

Kaum eine Sucht wird in Deutschland so häufig kleingeredet wie die Alkoholsucht. Dabei sind die Folgen gravierend – auch für die Finanzen.

Laut unabhängigen Schätzungen sind in Deutschland insgesamt 7,8 Millionen Menschen von einer Alkoholsucht betroffen. Die Zahl klingt nicht nur enorm, sie ist auch genau das. Konkret bedeutet die Zahl von 7,8 Millionen Alkoholsüchtigen nämlich, dass fast zehn Prozent der Deutschen betroffen sind. Wirklich hören tut man von der Alkoholsucht als gesellschaftliches Problem dagegen selten. Die Drogensucht, ein schlimmes, aber deutlich weniger verbreitetes Problem, ist dagegen deutlich mehr im Diskurs der Gesellschaft zu finden. Dabei sind die Folgen von Alkoholsucht enorm, allein 74.000 Menschen in Deutschland sterben an den kurz- oder langfristigen Folgen in jedem Jahr. Doch damit nicht genug, denn neben gesundheitlichen Schäden leiden auch die Finanzen und Beziehungen.

Irreparable gesundheitliche und finanzielle Schäden

Grundsätzlich bringen Suchterkrankungen Verbraucher meist in sehr komplexe Situationen. Die gesundheitlichen Folgen sorgen häufig dafür, dass Menschen öfter in Behandlung müssen, was wiederum für Probleme im Job sorgt. Dazu kommt, dass die Betroffenen häufig bei ihrer Arbeit weniger Leistung abrufen können und nicht mehr genauso diszipliniert agieren können wie zuvor. Die Folge ist oft ein Arbeitsplatzverlust, der wiederum in eine Abwärtsspirale führt. Oft entscheiden sich Betroffene danach noch mehr zu trinken, was auf der einen Seite zu irreparablen gesundheitlichen Schäden führt. Auf der anderen Seite leiden in einer solchen Situation aber auch die Finanzen enorm, denn nicht nur die Ausgaben für Alkohol sind bei Suchtkranken hoch, auch das Einkommen fällt durch den Arbeitsverlust und die Abkoppelung von der Gesellschaft häufig weg.

Schwere Folgen durch gesellschaftliche Ausgrenzung

Doch selbst wer sich trotz Suchterkrankung wacker hält – die Dunkelziffer gilt bei der Alkoholsucht als besonders hoch – bekommt die Folgen einer Sucht langfristig oft zu spüren. Allein schon auf Grund der finanziellen Folgen müssen die Betroffenen meist irgendwann auf Hilfe setzen, etwa durch ein Online Konto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung. Doch wer dabei nicht auf eine Suchtberatung setzt, der grenzt sich häufig auch gesellschaftlich selbst aus. Durch die Alkoholsucht leiden familiäre und freundschaftliche Beziehungen. Verliert man durch die Sucht den Partner oder Freunde, verstärkt sich der Effekt meist noch und die Abhängigkeit von der Droge Alkohol nimmt weiter zu. Genauso wie beim Arbeitsplatzverlust geraten Betroffene so in einen Abwärtsstrudel, der sich so schnell nicht mehr stoppen lässt. Einzig eine Therapie kann dann meist noch helfen.

Alkoholsucht wird weiterhin stark unterschätzt

Wenn die Folgen einer Alkoholsucht so gravierend sind, warum gibt es dann immer noch so viele Betroffene? Auf diese Frage gibt es viele Antworten, denn die Gründe für Suchterkrankungen sind vielfältig. Stress im Job, in der Familie oder psychische Probleme sind die Hauptauslöser für Suchterkrankungen. Dazu kommt aber eine weitere schwierige Sache: In Deutschland wird die Alkoholsucht immer noch klein geredet. Auch wenn Menschen offensichtlich zu viel trinken, sagen Freunde oder Bekannte meist nichts. Das eine oder andere Gläschen zu trinken, finden die meisten Menschen nicht weiter schlimm. So entwickelt sich die Suchterkrankung oft schnell weiter, ohne dass es dem engsten Kreis auffällt. Wirklich Alarm schlagen die meisten erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist und nur noch eine Therapie hilft.


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