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04.01.2019

Die Schufa bekommt Konkurrenz von anderen Auskunfteien

Wenn es um das Thema Bonität geht, denken die meisten Verbraucher direkt an die Schufa. Doch es gibt auch andere Unternehmen, eines steigt nun auch in den privaten Markt ein.

Ein Onlinekonto ohne Schufa ist das beste Beispiel dafür, dass es beim Thema Bonität allen voran um die Auskunftei aus Wiesbaden geht. Wenngleich das Girokonto von Global-Konto natürlich auch bei Problemen mit anderen Bonitätsauskünften eine gute Wahl ist, kann man die Schufa getrost als den Spieler auf dem deutschen Markt beschreiben, der den Verbrauchern am meisten im Gedächtnis ist. Die Schufa ist im Prinzip immer die Bonitätsauskunft, an der beispielsweise ein Kreditantrag oder auch nur der Antrag für ein Girokonto scheitert. Doch was viele Verbraucher nicht wissen: Die Schufa ist nur eine von vielen Firmen dieser Art in Deutschland – im Markt für Privatpersonen treten die meisten Konkurrenten dagegen nicht auf.

Was genau machen andere Bonitätsauskunfteien?

Neben der Schufa gibt es noch einige weitere Namen, etwa Crifbrügel oder Creditreform, die im Prinzip dasselbe machen wie die Schufa. Die Firma sammeln Daten von Verbraucher in Deutschland, besonders rund um die Themen Konten, Kreditkarten und Zahlungs- sowie Erfüllungswahrscheinlichkeit. Im Prinzip speichern die Unternehmen allesamt dieselben Daten und werten diese dann aus. Dadurch entsteht eine Score oder ein ähnlicher Wert, der einen Verbraucher einschätzen soll. Die Logik der Unternehmen ist dabei immer dieselbe, sie bekommen die Daten von ihren Vertragspartnern und verkaufen den Score als Wert dann wieder zurück an diese. Damit können die Unternehmen besser einschätzen, ob ein Verbraucher kreditwürdig ist oder nicht und müssen somit mit weniger Ausfällen zurechtkommen. Die Schufa ist hier zwar der wichtigste Spieler, im sogenannten B2B-Bereich hat sie aber keinen großen Vorsprung vor der Konkurrenz.

Was unterscheidet die Schufa von anderen Bonitätsauskunfteien?

Dass die Schufa bei Verbrauchern so stark im Fokus steht, hat verschiedene Gründe. Dass man beispielsweise auf ein Onlinekonto ohne Schufa und nicht auf ein Onlinekonto ohne Creditreform setzt, liegt allen voran daran, dass die Schufa deutlich umfassender auftritt, als die Konkurrenten. Die Schufa kann einem im Prinzip in allen Lebensbereichen, also von der Wohnungssuche bis zum Abschluss einer Kreditkarte, einen Strich durch die Rechnung machen. Die anderen Auskunfteien haben sich dagegen meist auf ein spezielles Gebiet fokussiert und bespielen dieses mit besonderen Score-Werten, die wiederum genauer sein sollen, als die der Schufa. Zudem bekommt man als Verbraucher von den anderen Auskunfteien kaum etwas mit, weil sie weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehen und selten als Grund genannt werden, warum man beispielsweise bei der Anfrage für einen Kredit abgelehnt wird.

Warum könnten bald auch andere Auskunfteien eine größere Rolle spielen?

In Zukunft könnte die Schufa allerdings nicht mehr der einzige relevante Spieler auf dem Markt für Bonitätsauskünfte für Privatpersonen sein. Auch wenn man beispielsweise auch jetzt schon eine Auskunft von den verschiedenen Unternehmen anfordern kann, tun die meisten Verbraucher dies doch bei der Schufa. Das liegt auch da ran, dass man hier (gegen Gebühr) beispielsweise auch eine Auskunft zur Vorlage bei Vermietern beantragen kann. Dieses Produkt bietet ab sofort auch Crifbürgel – und tritt damit auch im Privatkundengeschäft in direkte Konkurrenz zur Schufa. Das könnte nur der Anfang sein.


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