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Die Schufa und der Traum von der Unternehmensgründung

Der Traum von der Unternehmensgründung ist für manche Menschen in Deutschland eines der wichtigsten Ziele im Leben – doch was ist mit der Schufa?

Die meisten Menschen wollen sich in ihrem Leben mindestens einen großen Traum erfüllen. Dabei gibt es natürlich private, genauso aber auch berufliche Träume. Gerade bei Letzteren gibt es allerdings immer wieder auch große Hindernisse, das gilt natürlich besonders bei der Selbstständigkeit. Diese ist schon per se nicht gerade einfach, erschwert wird dies allerdings noch durch Bonitätsauskunfteien wie die Schufa. Das Unternehmen aus Wiesbaden nämlich schätzt die Bonität eines jeden Verbrauchers ein und kann damit dafür sorgen, dass Geschäftspartner von möglichen Schwierigkeiten erfahren. Die Folge: Wer mit einer negativen Schufa zu kämpfen hat, der hat kaum eine Möglichkeit zur Unternehmensgründung.

Schufa-Einträge verhindern einen Kredit

Wenn man sich mit Menschen beschäftigt, die beispielsweise auf ein Online Konto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung setzen, hört man auch immer wieder vom Traum der Selbstständigkeit. Doch jeder, der einen negativen Schufa-Eintrag hat, weiß auch selbst, dass dies oft kaum möglich ist. Das liegt allen voran daran, dass man in diesem Fall kaum einen Bankkredit bekommt – weder privat noch geschäftlich. Da kann die eigene Idee sogar noch so gut sein, die meisten Banken weisen Verbraucher mit einer schlechten Kreditwürdigkeit grundsätzlich ab. Das ist ohne Zweifel ein Dilemma, andererseits aber auch durchaus verständlich – für die Banken ist das Risiko mit Kunden schwacher Bonität schlichtweg zu groß.

Bonität ist in allen Bereichen von Relevanz

Doch ein Bankkredit ist nur eines der möglichen Hindernisse auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Die Bonität kann auch in vielen anderen Bereichen eine wichtige Rolle spielen, etwa wenn man ein Unternehmen ohne Haftungsbeschränkung gründet. In diesem Fall haftet man mit dem gesamten Privatvermögen für eine unternehmerische Tätigkeit. Wer in diesem Moment Unterstützung durch einen Geschäftspartner sucht oder sich finanzielle Investitionen sichern will, wird dabei schnell auf ein Problem treffen: Den Wunsch nach einer Schufa-Auskunft. Stellt sich heraus, dass die Bonität nicht gut ist, werden auch Geschäftspartner keine Deals eingehen. Eine Haftung mit dem Privatvermögen ist in diesem Fall nämlich teilweise kaum relevant, zumindest dann wenn ein solches nicht oder nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden ist. Die Schufa-Auskunft gibt genau hierrüber Auskunft und ist eben deshalb auch so wichtig.

Schufa kann die Selbstständigkeit nicht verhindern

Doch egal ob man auf ein Online Konto ohne Schufa setzt oder nicht und aus welchen Gründen auch immer einem die Schufa das Leben schwer macht: komplett verhindern kann die Auskunftei eine Selbstständigkeit natürlich nicht. Wer beispielsweise mit eigenen Mitteln oder Geld von Freunden en haftungsbeschränktes Unternehmen gründet oder einfach als Solo-Selbstständiger auftritt und etwa Dienstleistungen erbringt, der kann auch trotz negativer Bonität den Traum von der Selbstständigkeit wahrmachen. Es gibt auf dem Weg zur Selbstständigkeit zwar in jedem Fall so einige Hindernisse, man sollte sich aber von der Schufa alleine nicht abschrecken lassen. Wer keine externe Finanzierung braucht, der kann sich den Traum von der Selbstständigkeit auch trotz der Schufa erfüllen. 


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