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24.05.2015

Die wichtigsten Antworten zum Thema Überschuldung

Überschuldung ist gefährlich für die Existenz eines jeden Menschen. Deshalb lohnt es sich, über die wichtigsten Fakten rund um Schulden und die Privatinsolvenz Bescheid zu wissen. Wichtig ist es für viele Menschen auch, zu wissen, wo sie Hilfe bekommen können. So helfen etwa Schuldnerberatung und moderne Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa. Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine beantwortet in ihrer Onlineausgabe die wichtigsten Fragen zum Thema Privatinsolvenz. Das ist auch nötig, denn immer mehr Menschen in Deutschland haben mit einer Überschuldung zu kämpfen oder kommen mit dem Thema Schulden in Kontakt. Für die Begriffsdefinition bietet sich ein Blick auf die erste Antwort der Redakteure an. Sie beschreiben einen Menschen dann als überschuldet, „wenn nach Abzug der Lebenserhaltungskosten nicht genug Geld bleibt, um Zahlungsverpflichtungen pünktlich zu erfüllen“. Diese Definition ist durchaus treffend, denn Menschen sind noch nicht deswegen überschuldet, weil sie mehrere Kredite haben. Viel wichtiger ist eine Abwägung zwischen Einkommens- und Ausgabeverhalten. Wer zwar Schulden hat, gleichzeitig aber auch gut verdient, der kann sich beispielsweise mit einem Online-Konto problemlos wieder aus dem Schuldensumpf ziehen. Viele Gründe für eine Überschuldung

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Eine recht allgemeine Frage zum Thema ist die, wie Menschen überhaupt in die Verschuldung abrutschen. Dafür gibt es mehrere Gründe, denn nur selten entsteht eine Überschuldung aus nur einem einzigen Grund. Oft kommt dabei vieles zusammen. Die Journalisten stellen dabei richtigerweise auf Schicksalsschläge, etwa den Verlust des Arbeitsplatzes oder den Tod des Partners, ab. Neben Trennungen sind diese Gründe die wichtigsten, die dazu führen, dass Menschen in die Überschuldung abrutschen und sich möglicherweise mit einem Onlinekonto zu retten versuchen. Das liegt meist daran, dass man allein mit weniger Einkommen zurechtkommen muss und anfallende Rechnungen schlichtweg nicht mehr begleichen kann. Im Todesfall des Partners kommt es oft sogar noch schlimmer, denn in diesem Fall fällt nicht nur das Gehalt weg, es entstehen auch noch hohe Kosten für die Bestattung. Schuldnerberatungen stehen überall zur Verfügung Einen wichtigen Hinweis geben die Autoren beim Thema „Hilfe suchen“. Wer auf Grund eines Schicksalsschlags oder auf einem anderen Weg in die Überschuldung abgestürzt ist, dem stehen verschiedene Möglichkeiten offen, sich Hilfe zu suchen. Schuldnerberatungsstellen gibt es überall im Bundesgebiet. Wer nicht nahe einer Beratungsstelle wohnt, der kann auch telefonisch Kontakt aufnehmen. Eine persönliche Beratung mit genauer Einsicht in die Finanzlage bietet sich in besonders schweren Fällen aber an. Hier sollte man auch den Aufwand auf sich nehmen, einige Kilometer zu fahren, denn Schuldnerberater haben meist einige wertvolle Tipps parat. Oft empfehlen sie etwa Produkte wie ein Online-Konto, die dank eingebauter Schuldenbremse helfen, die Verschuldung hinter sich zu lassen. Letzter Ausweg Privatinsolvenz Entgegen des Irrglaubens vieler Menschen, dass eine Schuldnerberatung zwangsläufig zur Privatinsolvenz führt, schaffen es viele Schuldner durch eine Beratung und ein Online Konto, genau dieses Schicksal zu verhindern. Die Privatinsolvenz ist meist nur der letzte Ausweg, wenn sich die Verschuldung nicht mehr auf einem anderen Weg abbauen lässt. Immerhin gibt es aber auch an dieser Front mittlerweile einen Hoffnungsschimmer. Doch die Novellierung der Gesetzeslage kann man die Privatinsolvenz mittlerweile schon nach wenigen Jahren hinter sich lassen. So kann man schon nach kurzer Zeit wieder ein normales Leben ohne Schulden führen.

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