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09.08.2017

Die Wohlverhaltensphase ist eine schwierige Zeit

Der Weg in die Privatinsolvenz ist deutlich schwieriger als manche denken. Danach wird es dann allerdings erst wirklich hart – es folgt die Wohlverhaltensphase. In dieser muss sich ein Verbraucher stark beschränken und lebt mehrere Jahre am Existenzminimum. Doch auch diese Zeit lässt sich überstehen: Immerhin winkt danach ein angenehmes und schuldenfreies Leben.

Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, versucht meist alles, um die Privatinsolvenz noch zu verhindern. Dass das in manchen Situationen trotz größer Bemühungen nicht gelingt, ist nichts Neues. Dennoch sollte man es immer versuchen und so die Chance aufrechterhalten, auch weiterhin ein ganz normales Leben führen zu können. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ist ein erfolgreicher Kampf gegen die Schulden in jedem Fall möglich. Zwar bedeutet auch dieser Kampf meist einen langen Weg mit starken Einschränkungen – so schlimm wie die Privatinsolvenz ist dieses Schicksal aber bei Weitem nicht.

Die Wohlverhaltensphase dauert bis zu sechs Jahre

Im ursprünglichen Privatinsolvenzverfahren dauert die Privatinsolvenz bis zu sechs Jahre. Mittlerweile ist es auch möglich, das Insolvenzverfahren nach drei oder fünf Jahren zu beenden – die Ansprüche für ein Ende nach drei Jahren sind allerdings so hoch, dass sie kaum jemand erfüllen kann. Deshalb gilt es sich meist darauf einzustellen, dass das Verfahren mindestens fünf oder sechs Jahre dauert. Eine lange Zeit, die viele Menschen am Anfang unterschätzen. Wer allerdings erst einmal auf dem Boden der Realität angekommen ist, merkt meist, dass der Kampf gegen die Schulden mit einem Onlinekonto hone Schufa und einer Schuldnerberatung die insgesamt bessere Wahl gewesen wäre.

In der Wohlverhaltensphase lebt man am Existenzminimum

Wer Privatinsolvenz anmelden muss und sich in der Wohlverhaltensphase wiederfindet, der lebt meist über viele Jahre am Existenzminimum. Während der Wohlverhaltensphase bleibt einem nämlich ausschließlich ein Sockelbetrag, der zum Überleben ausreichen soll. Dieser Betrag liegt – überall in Deutschland – bei knapp über 1.000 Euro. Voraussetzung dafür, dass dieser Freibetrag gewährt wird, ist natürlich, dass überhaupt genug Geld reinkommt. Wer weniger Geld verdient oder nur staatliche Unterstützung bekommt, bekommt natürlich Nichts obendrauf. Wer dagegen Geld verdient, muss den gesamten Anteil, der über den Freibetrag hinausgeht, abgegeben. Immerhin gibt es noch zusätzliche Freibeträge für Kinder oder Ehepartner. Grundsätzlich ändert das an der oft prekären finanziellen Situation allerdings wenig. Das gilt besonders dann, wenn man in einer Großstadt mit hohen Mieten und Lebenshaltungskosten lebt. Gerade in diesen Gegenden sind etwas mehr als 1.000 Euro eigentlich viel zu wenig, um überleben zu können.

Die Wohlverhaltensphase ist von Fremdbestimmung dominiert

Noch schlimmer als die finanziellen Folgen einer Privatinsolvenz wiegt für viele die Fremdbestimmung im Rahmen einer Privatinsolvenz. Statt auch weiterhin selbst zu bestimmen, welche Ausgaben möglich sind und welche nicht, werden Menschen in der Privatinsolvenz von einem Vermögensverwalter kontrolliert. Dieser trifft wichtige Entscheidungen – etwa ob ein Auto für den Job notwendig ist. Generell ist der Vermögensverwalter bei allen finanziell relevanten Fragen heranzuziehen. Das kann für viele Menschen schnell bedrückend wirken und sorgt entsprechend dafür, dass die Fremdbestimmung gerne als größtes Problem der Privatinsolvenz wahrgenommen wird. Ein weiteres gutes Argument, um auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, um dieses Schicksal zu verhindern.


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