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Diese Fehler sollten Gründer vermeiden

Ein eigenes Unternehmen ist für viele Menschen ein großer Traum. Doch beim Gründen kann man große Fehler machen – mit entsprechenden Folgen.

In Zeiten von Sendungen wie der Höhle der Löwen werden Unternehmensgründungen wieder populärer. Immer mehr Menschen wollen sich den Traum vom eigenen Unternehmen erfüllen und eigene Ideen entwickeln. Die meisten trauen sich am Ende zwar nicht, viele tun es aber dennoch. Leider ist es aber auch so, dass das Gründen so einige Risiken mit sich bringt – wiederum ein Grund, warum sich viele Menschen nicht trauen. Dass gerade die finanziellen Gefahren da sind, zeigt sich auch daran, dass gescheiterte Gründer oft auf die Hilfe von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa angewiesen sind. Doch wie lässt sich dagegen vorsorgen und wie kann man solide ein Unternehmen gründen?

Die richtige Geschäftsform kann entscheidend sein

Ein wichtiger Aspekt beim Gründen eines Unternehmens ist es zweifelsfrei, dass man sich für die richtige Geschäftsform entscheidet. In Deutschland hat man die Wahl zwischen Dutzenden verschiedenen Geschäftsformen, wovon für die Gründung nur wenige einen Sinn ergeben. Wenn man alleine auftritt, ist natürlich die grundsätzliche Selbstständigkeit oder freiberufliche Tätigkeit eine Option – meist in Verbindung mit einem Einzelunternehmen. Genauso wie bei der in Deutschland sehr beliebten GbR, die man gemeinsam mit anderen Gesellschaftern gründet, gibt es hier aber ein großes Problem: Es fehlt komplett an einer Haftungsbegrenzung. Geht das Unternehmen pleite, haftet man mit dem Privatvermögen und rutscht unter Umständen sogar in die Privatinsolvenz ab.

Wer es nicht soweit kommen lassen und nicht zwingend auch im Privaten auf ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sein möchte, setzt am besten auf eine Geschäftsform mit Haftungsbeschränkung. Experten raten hier grundsätzlich zur GmbH, die allerdings mit einem Stammkapital von 25.000 Euro einhergeht – die Einlage zur Gründung kann allerdings auch „nur“ 12.500 Euro betragen. Eine Alternativ ist die „kleine GmbH“, die sogenannte Unternehmensgesellschaft, die auch ohne Stammkapital gegründet werden kann. Hier ist die Haftung ebenfalls begrenzt, dafür ergeben sich gegenüber der GmbH andere Nachteile. Eine Alternative kann bei manchen Projekten auch eine Aktiengesellschaft sein.

Markenrechte und Fehler bei Steuern und Sozialbeiträgen

Ein weiterer großer Fehler von Gründern ist immer wieder im rechtlichen und steuerlichen Bereich zu finden. Zuerst sind da die Markenrechte sowie die Einhaltung von Datenschutzregeln. Hier muss man sehr vorsichtig sein, denn Marken können auch dann geschützt sein, wenn eine vorhandene Marke nicht offen auftritt. Auch Ähnlichkeiten müssen geprüft und vermieden werden – bei Fehlern kann es schnell sehr teuer werden, was wiederum das Unternehmen ruinieren kann.

Doch auch die steuerlichen Belange sind ein großes Problem. Wer die Steuern nicht richtig oder gar nicht korrekt abführt, der muss mit hohen Strafen und Nachzahlungen rechnen. Auch bei den Sozialbeiträgen wird häufig geschludert. Die Thematik ist hoch komplex, weswegen Experten dazu raten, dass Gründer diese Themen in den meisten Fällen auslagern. Wenn sich Experten hiermit beschäftigen, kostet das zwar mehr Geld, sorgt aber dafür, dass die Risiken minimiert werden. So können Gründer sich auf ihr Unternehmen konzentrieren und müssen sich keine Sorgen machen, durch die Haftung in große Probleme zu schlittern.


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