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25.02.2016

Dresden kämpft mit einer hohen Zahl überschuldeter Bürger

Es gibt in Deutschland zweifelsohne die eine oder andere Problemgegend. Auch von Problemstädten kann man relativ einfach sprechen. Ein Ort, der eigentlich nicht dazu gehört, ist Dresden. Die sächsische Landeshauptstadt hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Doch dennoch gibt es auch weiterhin Probleme, etwa die Quote der Überschuldeten. 9,3 Prozent aller Bürger in Dresden sind laut Angaben der Dresdner Neuer Nachrichten überschuldet. Konkret bedeutet das, dass jeder elfte Bürger in der sächsischen Landeshauptstadt mit einer Schuldenlast zu kämpfen hat, die sich mit dem monatlichen Einkommen nicht mehr in den Griff bekommen lässt. Die hohe Quote überrascht auch deshalb, weil Dresden eigentlich zu den Vorzeigestädten in Ostdeutschland gehört. Die Industrie in der Metropole boomt seit einigen Jahren und auch der Tourismus wird zu einem immer wichtigeren Einnahmezweig für Einzelhändler und Hoteliers. Doch dennoch scheint es einigen Einwohnern der Stadt auch weiterhin alles andere als gut zu gehen, denn beim Thema Überschuldung gibt es auch weiterhin eine Vielzahl an Problemen.

Steigende Zahl an überschuldeten Bürgern

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Besonders schockierend ist der Fakt, dass die Zahl der überschuldeten Bürger in Dresden sogar gestiegen ist. Im Vergleich zu 2014 sogar um ernstzunehmende 0,4 Prozent, wodurch Dresden über die Marke von neun Prozent gestiegen ist. Doch wie kommt es, dass immer mehr Dresdner auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind? Gewöhnlich lässt sich eine hohe Quote an Überschuldeten damit erklären, dass die Arbeitslosigkeit hoch ist und die durchschnittlichen Gehälter sich auf einem niedrigen Niveau bewegen. In Dresden sind zwar die Gehälter keineswegs weit über dem Durchschnitt und auch die Beschäftigung ist nicht ideal, doch besonders schwerwiegend sind die Probleme in der sächsischen Metropole eigentlich nicht.

Konsumschulden als einer der wichtigsten Gründe

Geht es nach der Meinung von Experten, so sind in Dresden besonders sogenannte Konsumschulden eines der größten Probleme. Genau hier können eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa allerdings immerhin ideal ansetzen. Wer sich auf Grund von zu hohen Ausgaben verschuldet hat, der kriegt seine Finanzen durch ein Konto mit eingebauter Schuldenbremse wie dem Online-Konto ohne Schufa oft wieder in den Griff. Auch eine Schuldnerberatung kann hier vielfach helfen, denn bei Konsumschulden reicht oft schon ein Haushaltsplan, um einen Eindruck davon zu bekommen, was man tun kann. Die Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben hilft vielen Menschen mit Schulden, wieder einen Überblick über ihre finanzielle Situation zu erlangen und so an der einen oder anderen Stellen zu sparen. So lässt sich die Überschuldung oft wieder in den Griff bekommen.

Große Unterschiede zwischen den Stadtteilen

Auch in Dresden sind ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung allerdings nicht die einzige sinnvolle Lösung des Problems, denn die Schulden haben auch strukturelle Gründe. So gibt es in Dresden enorme Unterschiede zwischen den reichen und den armen Stadtteilen. Besonders dort, wo viele Bürger mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen haben, ist in Dresden die Zahl der Überschuldeten relativ hoch. Das überrascht allerdings wenig, denn die Arbeitslosigkeit ist laut Creditreform der Hauptgrund für eine Überschuldung. Auf den Plätzen danach folgen Schicksalsschläge wie eine Trennung. In Dresden spielen mehrere Gründe zusammen, doch durch eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto würden sich zweifelsohne viele Fälle lösen lassen.

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