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05.02.2015

Drittgrößte japanische Fluggesellschaft meldet Insolvenz an

Es ist eines der besten Beispiele für Hochmut, der zum Fall führt, den es in den letzten Jahren gab: Der Billigflieger Skymark Airlines ist pleite. Zuvor hatte der japanische Konzern sechs Flugzeuge vom Typ Airbus A380 bestellt. Den Listenpreis von über zwei Milliarden Euro konnte das Unternehmen aber nicht stemmen – nun reißt der Konzern womöglich auch noch andere in die Insolvenz. Das große Problem an Unternehmensinsolvenzen ist oft das Umfeld. Das gilt auch bei Skymark Airlines aus Japan, denn die Fluggesellschaft sitzt noch auf enormen Verbindlichkeiten. Diese wiederum könnten zu anderen Insolvenzen führen. Auch Mitarbeiter von Skymark droht nach der Insolvenz möglicherweise eine eigene Verschuldung. In Japan fehlen darüber hinaus hilfreiche Produkte wie ein Onlinekonto, das Menschen während einer Insolvenz zur Seite steht. Eine eingebaute Schuldenbremse, wie die, welche beim Online-Konto existiert, hätte auch Skymark gutgetan. Das Unternehmen hatte in den letzten Jahren immer mehr investiert, gleichzeitig aber überhaupt kein Geld verdient – ein Teufelskreis, der vielen Schuldner bekannt vorkommt. Sechs Airbus A380 waren zu viel

© Clarita | Dreamstime Stock Photos

Mehr als 2,25 Milliarden Euro – so viel kosten sechs Maschinen des Megajets Airbus A380 laut Liste. Skymark Airlines wollte trotz finanzieller Probleme und Verschuldung dennoch im Konzert der Großen mitspielen. Daraus wird nun allerdings nichts, denn Skymark hat sich völlig verspekuliert. Airbus hatte das schon früher erkannt und die Auslieferung der ersten Jets abgebrochen – Skymark sei den vertraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Wenngleich Airbus am Ende kein Flugzeug ausgeliefert hat, muss auch der Flugzeugbauer nun bangen. Dadurch, dass zwei Jets bereits fertig waren, muss Skymark eine Millionenstrafe bezahlen. Ob Airbus dieses Geld je sehen wird, gilt nach dem Insolvenzantrag als fraglich. Viele Firmen verspekulieren sich bei der Expansion Skymark Airlines ist ein gutes Beispiel für eine Firma, die sich völlig verspekuliert hat. Zwar lief das Geschäft vor einigen Jahren noch gut, die Expansion gegen Billigflieger und Co kam allerdings zum falschen Zeitpunkt. Die Platzhirsche Japan Airlines (JAL) und ANA ließen sich zudem auf lukrativen Strecken auf den Preiskampf ein – und gewannen schlussendlich. Trotz Verlusten versucht Skymark es mit Expansion und wollte mit den Airbus A380 Jets sogar auf die Langstrecke. Daraus wird nun nichts, viel mehr zeigt sich, dass die großen Träume der Chefetage kräftig in die Hose gegangen sind. Einige Teilhaber müssen nun wohl Privatinsolvenz anmelden. Ähnliches kennt man auch in deutschen Unternehmen, denn auch hier neigten in der Vergangenheit schon viele Chefs zu Größenwahn. Oft stand auch für sie am Ende die Privatinsolvenz, die viele nur dank einem Onlinekonto und einer Schuldnerberatung überstanden haben. Größenwahn existiert auch in Deutschland Auch in Deutschland ist es keineswegs unüblich, dass Firmen sich völlig verspekulieren. Am Ende stehen meist nicht nur Teilhaber, sondern auch Lieferanten und Kunden am Ende vor einem Scherbenhaufen. Die Privatinsolvenz steht dann nicht nur unmittelbar Beteiligten bevor, sondern auch Menschen, die eigentlich nichts mit den Managementfehlern zu tun hatten. Mit einem Online Konto und einer Schuldnerberatung lässt sich der Fall zwar gewöhnlich lindern, nicht jedem gelingt es aber, die Privatinsolvenz zu verhindern. Immerhin kann man mit einem Online-Konto auch nach einer Privatinsolvenz wieder voll durchstarten – sogar unternehmerisch.

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