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11.02.2015

Durch einen Schicksalsschlag zurück in die Privatinsolvenz

Es sind die Schicksale, die wirklich bewegen. So wie das von Klaus Kovac, der in Tübingen wohnt und ohne eigene Schuld kurz vor der Privatinsolvenz steht – und das, nachdem er sich zuvor gerade aus der Überschuldung befreien konnte und wieder einen Job gefunden hat. Retten kann sich Kovac wohl nur noch durch die Unterstützung eines Online-Kontos und einer Schuldnerberatung.

© Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos

Manchmal wirft die Gerichtsbarkeit in Deutschland Fragen auf. So etwa auch im Fall von Klaus Kovac aus Tübingen. Wie aus einem Bericht des Schwäbischen Tagblatts hervorgeht, hat Kovac eines Abends einen Wildpinkler auf seinem Grundstück bemerkt. Diesem, so erklärt Kovac, habe er deutlich gemacht, dass er das Grundstück verlassen sollte. Das aber, so Kovac weiter, sei nicht passiert. Um die Situation aufzuklären habe Kovac sich auf den Weg in seine Einfahrt gemacht, um dem Mann noch einmal eindeutig klar zu machen, dass er das Grundstück zu verlassen habe. Dabei sei dieser gestürzt, heißt es laut Aussage von Kovac weiter – ohne seine Einwirkung. Das sieht der Geschädigte anders, er hat Kovac verklagt – und gewonnen. 20.000 Euro für Schadensersatz, Gerichts- und Anwaltskosten Klaus Kovac steht vor einem Scherbenhaufen. Obwohl er nichts getan habe, wie er im Schwäbischen Tagblatt beteuere, stehe er nun vor der Privatinsolvenz. Einen Ausweg könnte es für Kovac wohl nur noch durch eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa geben, denn von den Gerichten ist nichts mehr zu erwarten. Zwei Mal hat Kovac verloren, sowohl im Strafverfahren als auch im Zivilverfahren. Das Strafverfahren wurde in zweiter Instanz immerhin gegen eine Zahlung von 500 Euro an eine Hilfsorganisation eingestellt, ein Teilerfolg. Ganz anders das Zivilverfahren. In diesem wurde dem Kläger Schadensersatz in Höhe von 3.500 Euro zugesprochen. Dazu kommen laut Kovac Gerichtskosten, Anwaltskosten und ein Verdienstausfall. Insgesamt, so der Mann mit dem schweren Schicksal weiter, summiere sich die Summe auf 20.000 Euro. Die Privatinsolvenz ist wohl unausweichlich [caption id="attachment_718" align="alignleft" width="143"]© John Valenti | Dreamstime Stock Photos © John Valenti | Dreamstime Stock Photos[/caption] Für Kovac werden die nächsten Monate alles andere als einfach. Zwar will der Tübinger in der zweiten Instanz des Zivilverfahrens um sein Recht streiten, die Chancen stehen aber schlecht. Das liegt daran, dass der Kläger zwei Zeugen hat, die auf seiner Seite stehen. Kovac behauptet, dass die beiden Freunde des Klägers einen möglichen Schubser überhaupt nicht gesehen haben könnten. Dennoch steht am Ende eine Aussage gegen die Aussage von drei Personen – Kovac wird entsprechend wohl auch in der zweiten Instanz verlieren. Ohne eigene Schuld, so beteuert Kovac, gerät er in einen Strudel aus negativen Begleiterscheinungen. Durch den Prozess habe er sich unter anderem wegen psychischen Problemen zwei Monate krankschreiben lassen. Und dann ist da noch die finanzielle Ebene. Entkommen kann Kovac der Privatinsolvenz wohl nur noch durch eine gute Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Online-Konto. Neuer Job, Schuldenabbau und dann der Schicksalsschlag Besonders schlimm ist die Situation für Kovac, da er schon vor dem Schicksalsschlag Schulden hatte. Mit einem neuen Job war er gerade dabei, diese wieder abzubauen, um in ein normales Leben zurückzufinden. Daraus wird nun wohl nichts. Mit einem Online Konto und einer Schuldnerberatung hat Kovac die Chance, die Privatinsolvenz noch zu verhindern. Und vielleicht bekommt er vor Gericht ja doch noch Recht – für Kovac wäre das eine späte Genugtuung.

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