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10.04.2015

Ein regelmäßiger Blick auf die Schufa-Daten ist wichtig

Nicht jeder setzt auf ein Online-Konto ohne Schufa. Deshalb ist es durchaus relevant, dass man seine Schufa Score des Öfteren untersucht. Wer das nicht tut, auf den könnten unter Umständen böse Überraschungen warten. Das gilt etwa bei der Anmietung einer Wohnung, dem Abschluss eines Kreditvertrags oder aber der Beantragung einer Kreditkarte. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa versuchen viele Deutsche, dem Schufa-System zu entkommen – auch, um sich keine Gedanken mehr um die Schufa Score zu machen. So einfach ist es allerdings nicht, denn die Schufa hat auch in vielen anderen Situationen des Lebens die Finger im Spiel. So etwa beim Abschluss von Mietverträgen, bei Mobilfunkverträgen oder bei der Beantragung einer Kreditkarte. Wenngleich man mit einem Online-Konto auf dem besten Weg ist, die Gängelung durch die Schufa hinter sich zu lassen, ist es heute noch nicht möglich, dem System komplett zu entkommen. Um für die Zukunft dennoch bestens aufgestellt zu sein, sollte man regelmäßig seine Schufa-Einträge kontrollieren. Nur so kann man sicherstellen, dass die Score auch tatsächlich stimmt. Alte und falsche Einträge aufspüren

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Wer die jährlich kostenlose Schufa-Selbstauskunft anfordert, der hat die Möglichkeit, falsche und veraltete Einträge aufzuspüren. Das ist wichtig, denn oft sind es genau diese, die dazu führen, dass die Score relativ niedrig ist. Das mag für moderne Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa nicht mehr relevant sein, bei einigen Vermietern ist eine Schufa-Auskunft allerdings Pflicht. Ist die Score dann zu niedrig, droht etwa der Mietvertrag für die Traumwohnung zu platzen. Wenn man falsche und veraltete Einträge dagegen aufspürt, kann man eine Löschung durchsetzen. Mit guten Belegen ist eine Löschung gewöhnlich kein Problem. Schwierig wird es nur in Streitfällen, in denen sich die Schufa weigert, den Eintrag zu löschen. Gegen ungerechtfertigte Forderungen vorgehen Dass es relativ schwierig ist, gegen ungerechtfertigte Schufa-Einträge vorzugehen, zeigt ein aktueller Fall, über den die Plattform anwalt24.de berichtet. Im konkreten Fall sieht eine Frau zwei Schufa-Einträge als ungerechtfertigt an, die „Gegenspieler“ – eine Bank und ein Inkassounternehmen – sehen diese jedoch als gerechtfertigt an. Mit Hilfe ihrer Anwälte gelang der Frau dennoch die Löschung der beiden ungerechtfertigten Forderungen. Diese allerdings wurden nicht komplett gelöscht. Das musste die Frau schon wenige Wochen später feststellen, denn die Schufa teilte mit, dass einer der Einträge – der des Inkassounternehmens – wieder in die Schufa Score eingerechnet wurde. Schlussendlich bleibt der Frau entsprechend nur noch der Gang vor Gericht, um gegen den Eintrag vorzugehen. Eine schwierige Entscheidung, spielen Anwaltskosten und Aufwand hier doch eine wichtige Rolle. Löschung von Einträgen ist teilweise kompliziert Im beschriebenen Fall verbesserte sich die Score von zwischenzeitlich nur noch fünf Prozent (ein katastrophaler Wert) auf über 98 Prozent (ein sehr guter Wert). Das hat sich mit der „Rückkehr“ der zweiten Forderung in die Score zwar wieder geändert, immerhin aber zeigt sich deutlich, dass die Score schon durch kleine Änderungen stark beeinflusst werden kann. Wer nicht gerade auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der kann davon richtig profitieren. Dank einer besseren Score hat man beispielsweise keine Probleme beim Abschluss eines Girokontos und hat zudem keine Schwierigkeiten, wenn es um einen neuen Handyvertrag oder Mietvertrag geht.

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