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03.10.2016

Eine Flucht aus Unterhaltszahlungen ist heute nicht mehr möglich

Immer wieder hört man, dass Eltern versuchen, sich durch eine Privatinsolvenz davor zu drücken, Unterhalt zu bezahlen. Doch das funktioniert entgegen der weitläufigen Meinung heutzutage überhaupt nicht mehr. Das Privatinsolvenzrecht macht es unmöglich, dass man mit Unterhaltsschulden eine Restschuldbefreiung erhält. Eine sehr sinnvolle Entwicklung. Viele gewissenhafte Eltern müssen mit einem Onlinekonto ohne Schufa gegen eine Privatinsolvenz ankämpfen. Sie tun alles, um ihren Kindern trotzdem ein gutes Leben zu ermöglichen. Dabei spielt es oft keine Rolle, ob das Kind bei den Eltern selbst, einem allererziehenden Elternteil oder aber bei dem anderen Elternteil lebt. Die meisten Eltern bezahlen ohne Probleme auch den Unterhalt, der dem Kind gesetzlich zusteht. Dass viele auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa setzen, um sich das überhaupt leisten zu können, ist eine äußerst edle Geste. Doch es gibt auch Eltern, die deutlich weniger gewissenhaft handeln. Sie tun alles, um den Unterhaltszahlungen aus dem Weg zu gehen. Die Privatinsolvenz ist mittlerweile aber kein Weg mehr, um das zu tun.

Höhere Freibeiträge für Unterhaltszahlungen

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Interessant ist dahingehend beispielsweise der Freibetrag, der Schuldnern während der sogenannten Wohlverhaltensphase zusteht. Dieser liegt dann höher, wenn man ein Kind versorgen muss. Das gilt sowohl dann, wenn man das Kind selbst erzieht als auch dann, wenn man für den Unterhalt aufkommen muss. Das nötige Geld ist also in jedem Fall da, unabhängig von einer Privatinsolvenz. Einzig im Falle von gleichzeitiger Arbeitslosigkeit kann es teilweise sehr knapp werden, da das nötige Geld einfach nicht da ist. Grundsätzlich sollte es aber selbst Menschen mit sehr geringerem Einkommen möglich sein, Unterhaltszahlungen zu leisten, wenn sie während der Privatinsolvenz immer ein wenig Geld ansparen. Möglich ist das beispielsweise auf einem Onlinekonto ohne Schufa.

Keine Restschuldbefreiung bei Unterhaltsschulden

Wer den Unterhalt dennoch nicht bezahlt, der braucht auch nicht darauf hoffen, dass die Privatinsolvenz ein gutes Ende nimmt. Die sogenannte Restschuldbefreiung, die am Ende eines jeden Insolvenzverfahrens steht, bleibt nämlich dann aus, wenn noch Unterhaltsschulden vorliegen. Das bedeutet für Verbraucher konkret, dass sie nur dann die Privatinsolvenz beenden können, wenn sie alle Unterhaltsschulden auch zuvor zurückgezahlt haben. So wird sichergestellt, dass sich niemand vor den wichtigen Unterhaltszahlungen drücken kann. Der Staat zwingt die Verbraucher dadurch im Prinzip dazu, zumindest in gewisser Weise etwas für die Kinder zu tun. Es handelt sich bei denjenigen, die den Unterhalt nicht bezahlen wollen, zwar sowieso eher um die Ausnahme als die Regel, doch neue staatliche Regelungen waren scheinbar notwendig.

Unterhalt ist für viele Alleinerziehende essentiell

Wie wichtig die Unterhaltszahlungen sind, sieht man auch an einigen Verbrauchern, die mit einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa gegen die Privatinsolvenz ankämpfen müssen, weil sie als alleinerziehender Elternteil einfach nicht genug Geld verdienen können, um über die Runden zu kommen. Kinder kosten viel Geld, was besonders für Alleinerziehende ein Problem darstellt. Ist das nicht genug Zeit für einen Vollzeitjob, sieht es finanziell oft sehr schlecht aus. Das Kindergeld reicht leider meistens nicht annähernd aus, um die Kosten für ein Kind zu decken. Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa und auch eine Schuldnerberatung können immerhin dabei helfen, die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.

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