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Eine Hiobsbotschaft aus Süddeutschland

Ein Anstieg der Überschuldung ist nie eine gute Sache – doch aktuell verdichten sich die Zeichen, dass ein Zuwachs die neue Regel werden könnte.

Es gab schon in den letzten Monaten so einige Warnungen, was die Entwicklung beim Thema Überschuldung angeht. Mittlerweile allerdings verdichten sich die Zeichen, dass noch mehr Menschen in den kommenden Monaten und Jahren mit einer Überschuldung zurechtkommen müssen. Ein gutes Beispiel dafür sind neue Zahlen aus Stuttgart, denn laut den Statistikern ist die Zahl der überschuldeten Verbraucher hier im Jahr 2019 erstmals seit Jahren wieder gestiegen. Das liegt zwar teilweise am Zuwachs, deutet aber dennoch eine Trendwende an.

Hunderte zusätzliche Menschen betroffen

In der Stadt Stuttgart waren 2019 knapp 300 Menschen mehr von einer Überschuldung betroffen als noch im Jahr 2018 – in der Region Stuttgart lag der Zuwachs sogar bei mehr als 400 Verbrauchern. Zwar ist die prozentuale Überschuldungsquote in der Stadt selbst konstant geblieben und in der Region gesunken, das liegt allerdings primär am Zuwachs. Die Zahl derjenigen, die Hilfe bei Überschuldung brauchen, ist dagegen gestiegen und dass in einer der reichsten Städte des Landes. Die wirtschaftliche Entwicklung könnte in Stuttgart wirtschaftlich kaum besser sein. Zwar steigt die Zahl der neuen Arbeitsplätze hier nicht mehr so schnell wie noch vor wenigen Jahren, doch die Arbeitslosigkeit ist dennoch sehr niedrig, die Löhne im Schnitt mitunter die höchsten in Deutschland.

Stuttgart zeigt den neuen Trend in Deutschland

Dass die Zahl der Überschuldeten in Stuttgart im letzten Jahr gestiegen ist, sollte man als eine relevante Hiobsbotschaft verstehen. Denn trotz des nur sehr geringen Anstiegs zeigt sich ein Trend, den man nicht einfach so außer Acht lassen sollte. Wenn selbst in reichen Metropolen von Stuttgart, in denen von einem Abschwung nichts zu spüren ist, die Überschuldung steigt, könnte es in anderen Städten in den nächsten Monaten und Jahren sehr duster werden. Bislang sind Städte wie Stuttgart und andere Metropolen in Baden-Württemberg sowie im benachbarten Bayern meist eine positive Ausnahmeerscheinung beim Thema Überschuldung.

Prognosen für das Jahr 2020 fast überall negativ

Leider deutet sich auch keineswegs eine Trendwende beim Thema Überschuldung an, denn aktuelle Schätzungen deuten darauf hin, dass die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr steigen könnte und damit nach Einschätzung der meisten Experten auch die Zahl der Überschuldeten. Damit aber nicht genug, auch bei der Zahl der Privatinsolvenzen wird erstmals wieder ein Anstieg erwartet. Wer finanziell nicht ganz sattelfest ist, sollte entsprechend vorsorgen. Mit einem Online-Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse kann man einen ersten Schritt machen.


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