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22.02.2017

Eine negative Bonität hat problematische Folgen

In Deutschland setzen viele Verbraucher auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Das liegt auch daran, dass die Bonität im Leben vieler ein echtes Problem darstellt. Wer das nicht kennt, fragt sich oft wie das Leben mit einer negativen Schufa Score ist. Die Antwort ist einfach: Alles andere als einfach, denn die Schufa spielt in allen Lebenslagen eine Rolle. Die Schufa gehört zu den größten Datensammlern in Deutschland. Die Auskunftei sammelt über jeden Verbraucher ausführliche Datensätze, um einschätzen zu können, ob ein Kredit wieder zurückgezahlt wird. Wie die verschiedenen Daten genau ausgewertet werden, ist Geschäftsgeheimnis. Fest steht allerdings, dass allen voran das eigene Verhalten in Finanzdingen eine Rolle dafür spielt, ob die Bonität positiv oder negativ ist. Einen stark negativen Einfluss nehmen offene Forderungen, zu denen bereits mindestens zwei Mahnungen herausgegangen sind (Abstand mindestens vier Wochen) und bei denen in einer der Mahnungen ein Schufa-Antrag angedroht wurde. Darüber hinaus haben auch viele Kreditkarten und Konten oder ein häufiger Wechsel von Konten oder Karten einen negativen Einfluss auf die Bonität.

Welche Bonität ist als gut einzustufen?

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, kämpft meist mit einer recht negativen Bonität. Viele Verbraucher können allerdings gar nicht recht einschätzen, was eine schlechte Bonität eigentlich ist. Relevant für die Berechnung dieser ist der sogenannte Score Wert. Diesen Wert zwischen 0 und 100, angegeben in Prozent, errechnet die Schufa aus allen vorliegenden Daten. Für bestimmte Branchen errechnet die Schufa dabei einen gesonderten Wert, der sich von der allgemeinen Score unterscheiden kann. Damit will die Schufa Händlern helfen, eine bessere Entscheidung treffen zu können. Die Bonität gilt allerdings grundsätzlich als absolut unproblematisch, wenn der Wert über 97,5 Prozent liegt. Das trifft auf die Mehrzahl der Verbraucher in Deutschland zu.

Wann wird die Bonität wirklich problematisch?

Doch auch wenn die Bonität bei weniger als 97,5 Prozent liegt, bekommt man noch nicht zwingend keinen Kredit und muss auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen. Vielmehr gilt auch ein Wert von 95 bis 97,5 Prozent als sehr ordentlich. In diesem Fall bekommt man als Verbraucher im Prinzip weiterhin problemlos einen Kredit oder eine Kreditkarte. Ein geringes Risiko wird prognostiziert, wenn der Wert zwischen 90 und 95 Prozent liegt. Das kann bereits negative Folgen haben, besonders wenn es um die Vergabe von Krediten geht. Meist stößt man bei der Eröffnung des Girokontos aber noch auf keine Probleme, Kreditkarten und einen Dispositionskredit erhält man schon schwieriger. Gerade noch möglich, aber nur bei sehr wenigen Anbietern, sind eine Kreditkarte und ein Dispokredit bei Werten zwischen 80 und 90 Prozent. Wer einen Wert von weniger als 80 Prozent als Bonität vorweist, wird aus dem Finanzgeschäft fast komplett ausgeschlossen.

Welche Folgen hat eine negative Bonität?

Das wiederum hat sehr schwere Folgen. Ein Girokonto und eine Kreditkarte erhält man zum Glück mit negativer Bonität dennoch. Ein gutes Beispiel für ein solches Produkt ist das Onlinekonto ohne Schufa mit Prepaid-Kreditkarte. Weder für die Eröffnung des Kontos noch für die Beantragung der Kreditkarte ist dabei ein Bonitätsnachweis notwendig. Doch leider stößt man mit einer negativen Bonität auch in anderen Bereichen auf Probleme: Etwa bei Mobilfunkverträgen, einem neuen Mietvertrag oder auch nur der Teilnahme am Carsharing.

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