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12.05.2019

Eine Umschuldung ist nicht gerade einfach

Die Umschuldung vom Dispositionskredit hin zu anderen Kreditarten ist immer wieder ein Thema. Doch funktioniert diese überhaupt so wie vielfach beschrieben?

Die Gefahren einer Überschuldung zu bannen funktioniert auf verschiedene Wege. Experten beschreiben dabei besonders die Überziehung des Girokontos immer wieder als eine der größten Gefahr, die zu hohen Schulden führen kann. Doch was, wenn es schon zu spät ist und man tief in die roten Zahlen geraten ist? Dann wird immer wieder zu einer Umschuldung geraten, bei der man beispielsweise auf einen Rahmenkredit oder einen sogenannten Abrufkredit setzt. Doch in der Praxis ist die Sache gar nicht so einfach, denn auch bei einer Überschuldung gibt es so einige Hürden, die zu einem echten Problem werden können.

Viele Banken bieten überhaupt keine Umschuldung an

Die Stiftung Warentest hat verschiedene Optionen für eine mögliche Umschuldung getestet und ist dabei zu wenig erfreulichen Ergebnissen kommen. Demnach hatten 25 von 150 untersuchten Banken, die einen Dispositionskredit beim Girokonto angeboten haben, überhaupt keine alternativen Abruf- oder Rahmenkredite für betroffene Verbraucher im Angebot. Das heißt konkret, dass nicht einmal jeder fünfte Betroffene bei der eigenen Bank überhaupt die Möglichkeit zu einer Umschuldung hat. Ein gutes Beispiel dafür, warum man idealerweise von Anfang an verhindern sollte, in die Dispofalle zu geraten – etwa in dem man auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt.

Bonität kann zu einem Problem bei der Umschuldung werden

Doch es gibt noch so einige andere Stolpersteine, die betroffenen Verbrauchern die Sache schwierig machen können. Besonders zu nennen ist hier die Bonität, denn gerade mit dieser haben viele Verbraucher zu kämpfen, die schon länger das Konto überzogen haben. Gleichzeitig ist für den Abschluss eines Kredits aber auch bei einer Umschuldung eine bestimmte Bonität die Voraussetzung, in jedem Fall wird die Bonität für die Zinssätze herangezogen. Das heißt konkret, dass man unter Umständen überhaupt keinen anderen Kredit abschließen kann, weil die Bonität dies nicht zulässt. Dazu kommt, dass die Bonität auch dazu führen kann, dass die Zinsen bei einem Rahmenkredit besonders hoch ausfallen. Das ist zwar meist immer noch günstiger als ein Dispositionskredit, aber für finanziell angeschlagene Verbraucher dennoch ein Problem.

Auch ein Rahmenkredit ist keine langfristige Lösung

Bei allen Problemen auf dem Weg zum Rahmen- oder Abrufkredit sollte man grundsätzlich nicht aus dem Blick verlieren, dass ein solcher nie eine langfristige Lösung sein sollte. Natürlich ist eine Umschuldung eine gute Sache, wenn der Dispositionskredit einen immer weiter in die Überschuldung treibt. Dennoch sollte man seine eigenen Sparbemühungen und eine finanzielle Sanierung nicht verschieben, nur weil man auf einen Rahmenkredit setzt. Mit einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa kann man sich vor einer weiteren Verschuldung schützen. Zusätzlich sollte man idealerweise auf die Unterstützung von einer Schuldnerberatung setzen und einen Plan ausarbeiten, wie die aktuellen Schulden wieder abgebaut werden können. Ein Rahmenkredit darf keine langfristige Lösung werden, um die Schulden nach hinten zu verschieben – ansonsten wird es in wenigen Jahren noch ein ganzes Stück schlimmer, denn geliehenes Geld ist schlichtweg einfach immer auch teuer.


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