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19.09.2019

Eine warme Wohnung wird teurer

Die Kosten für eine sogenannte warme Wohnung sind im Jahr 2018 wieder gestiegen – vermutlich wird es in den nächsten Jahren noch schlimmer.

Wenn Verbraucher auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, dann meist weil die Finanzen an der einen oder anderen Stelle knapp sind. Entsprechend ist es für viele Inhaber eines solchen Kontos sehr problematisch, wenn Fixkosten wie die Miete oder auch die Nebenkosten ansteigen. In den letzten Jahren haben sich die Mieten zwar stark nach oben entwickelt, die Heizkosten waren zuletzt allerdings konstant oder sind sogar teilweise gefallen. Im Jahr 2018 hat sich nun allerdings bereits eine leichte Trendwende angebahnt. Dies könnte aber nur der Anfang sein.

Heizkosten sind 2018 erstmals wieder gestiegen

Nach mehreren Jahren mit konstant hohen, aber nicht gestiegenen Heizkosten ist der Wert im Jahr 2018 laut dem sogenannten ‚Wärmemonitor 2018‘ erstmals wieder nach oben gegangen. Die Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt dabei besonders einen Trend: Die Deutschen heizen wieder mehr, konkret sogar so viel wie zuletzt im Jahr 2010. Gegenüber dem Vorjahr (2017) sind die Heizkosten pro Quadratmeter im Schnitt daher um 13 Cent gestiegen – dies sorgt für eine relevante Kostensteigerung für Haushalte, bei denen es ein wenig knapper zugeht. Problematisch ist besonders, dass diese Kostensteigerung nicht damit korreliert, dass es im Winter 2018 deutlich kälter gewesen wäre als 2017 – die Verbraucher haben im Schnitt scheinbar aus anderen Gründen mehr geheizt.

Bislang noch keine Steigerung der Einkaufsprise

Immerhin hat sich im Jahr 2018 der Preis für den Einkauf von Heizmitteln noch einigermaßen konstant gehalten, was zumindest die Haushalte entlastet hat, die auf eine Gasheizung setzen. Für den Einkauf von Erdgas sind die Preise im Jahr 2018 insgesamt um 4 Prozent gefallen. Dadurch, dass insgesamt die Hälfte der Haushalte in Deutschland mit Gas heizen, haben zumindest diejenigen, die eher weniger heizen, vermutlich sogar profitiert. Manch ein Haushalt, bei dem auf ein Online-Konto ohne Schufa gesetzt wird, hat allerdings auch eine Ölheizung. Hier hat im letzten Jahr auch alles sparsame Heizen nichts gebracht, denn die Ölpreise sind um insgesamt neun Prozent gestiegen. Dadurch, dass aber nur ein Viertel der Haushalte mit Öl, dafür aber die Hälfte mit Gas heizt, halten sich die beiden Werte insgesamt etwa die Waage.

Weitere Steigerungen in den nächsten Jahren erwartet

Viel problematischer ist allerdings, dass Experten eine weitere Steigerung der Heizkosten in den kommenden Jahren erwarten. Sowohl beim Öl- als auch beim Gaspreis deuten sich Steigerungen an und nach großenteils warmen Wintern erscheint auch eine kältere Saison möglich – dann könnte eine warme Wohnung für viele zu einem kaum zu stemmenden Kostenpunkt werden.


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