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Eine Wohnung finden trotz Schufa-Eintrag

Der Wohnungsmarkt bleibt für Verbraucher weiterhin schwierig – das gilt besonders mit einem Schufa-Eintrag. Wie kommt man doch noch an eine Wohnung?

Die Wohnungssuche ist für Verbraucher unabhängig vom Einkommen immer ein großer Kampf, besonders in Großstädten und auch kleineren wirtschaftlich starken Orten. Besonders problematisch ist die Suche nach einer neuen Unterkunft für diejenigen, die mit einem negativen Schufa-Eintrag zurechtkommen müssen. Schwer haben es oft auch diejenigen, die Sozialleistungen beziehen. Kommt beides zusammen, hat man es auf dem wenig regulierten Wohnungsmarkt oft sehr schwer. Worauf sollte man in einer solchen Situation achten?

Vorsicht bei der Suche nach einer Wohnung im Internet

Verzweiflung kommt bei der Wohnungssuche sehr oft auch dann auf, wenn es um die Recherche im Internet geht. Im Internet finden sich zwar enorm viele Anzeigen auf den einschlägigen Portalen, doch vielfach ist die Zahl der Bewerber der öffentlichen Präsenz wegen enorm hoch. Wer nicht die perfekten Bedingungen mitbringt – also etwa keine lupenreine Schufa – hat deshalb oft schon grundlegend keine Chance. Dazu kommt, dass sich in den letzten Monaten auch die Berichte über gefälschte Anzeigen gemehrt haben. Hier gilt es besonders vorsichtig zu sein, denn teilweise versuchen Betrüger explizit diejenigen anzusprechen, die es auf dem Wohnungsmarkt schwer haben. Besichtigungen werden dann beispielsweise oft nur gegen Gebühr angeboten – darauf sollte man sich nicht einlassen.

Kleine Vermieter finden und offene Gespräche suchen

Wer auf einen negativen Schufa-Eintrag setzt, der hat es üblicherweise schon bei der Suche nach einem Girokonto alles andere als einfach. Das wissen viele Inhaber von einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa. Doch bei der Suche nach einer Wohnung kann eine negative Schufa-Auskunft insgesamt sogar noch problematischer sein. Experten raten deshalb dazu, sich insbesondere an kleinere Vermieter zu wenden. Bei den größeren Immobilienkonzernen, aber auch bei Maklern ist es oft schwierig, überhaupt jemanden zu finden, den die Geschichte rund um einen Schufa-Eintrag interessiert. Bei kleineren Vermietern, oftmals Privatleuten, sieht das oft anders aus. Wer eine gute Begründung für den negativen Schufa-Eintrag hat, kann so oft den Vermieter noch überzeugen.

Nicht aufgeben und geschickte eigene Kontakte nutzen

Dadurch, dass die Suche im anonymen Internet für diejenigen mit einem negativen Schufa-Eintrag besonders schwierig ist, raten Experten zu einem alternativen Vorgehen. Ganz wichtig dabei: Auch nach einigen Absagen darf man auf keinen Fall aufgeben. Noch wichtiger ist es allerdings generell, dass man versucht, persönliche Kontakte zu nutzen. Wer einen Hausmeister kennt oder Freunde bittet, die Augen offenzuhalten, erfährt von entsprechenden Angeboten für Wohnungen oftmals zuerst – so lässt sich vielfach doch noch eine Wohnung finden. Einfach ist die Wohnungssuche für Menschen mit negativem Schufa-Eintrag dadurch zwar noch lange nicht, aber zumindest gibt es überhaupt eine Chance.


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