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06.06.2016

Einzig unter Rentnern gibt es mehr Privatinsolvenzen - warum?

Ist der deutsche Rentner der Prototyp für einen Schuldner? So weit muss man vielleicht noch nicht gehen, doch die Entwicklung der Privatinsolvenzzahlen in Deutschland gibt zumindest zu denken. Einzig und allein die Gruppe der Menschen mit 61 Jahren und älter gibt es in den letzten Jahren einen konstanten Anstieg der Zahl an Schuldnern. Wie lässt sich das erklären? Wenn man an den typischen deutschen Rentner denkt, hat man nicht gerade ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung im Kopf. Vielmehr denken bei Rentnern viele an Kreuzfahrten, ein gutes Leben und schöne Geschenke für die Enkel. Doch die Realität sieht oft anders aus, denn viele Rentner in Deutschland haben längst nicht so viel Geld wie viele denken. Die Altersarmut wird hierzulande immer mehr zu einem Thema. Auf der einen Seite sind die Menschen im höheren Alter, die so viel Geld haben, dass dieses kaum mehr eine Rolle spielt. Auf der anderen Seite sind diejenigen, die ohne ein Onlinekonto ohne Schufa kaum mehr über die Runden kommen.

Pensionäre und Rentner sollte man unterscheiden

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Besonders interessant ist deshalb auch eine Unterscheidung zwischen sogenannten Pensionären und „echten“ Rentnern. Wer eine Pension bezieht, der war zuvor im Staatsdienst angestellt. Meistens bedeutet das, dass die Pension deutlich höher ist als eine normale Rente. Teilweise erhalten Pensionäre mittlere vierstellige Beträge. Das gilt selbst für Lehrer. Ehepaare, die beide Geld verdient haben, können im Alter entsprechend ein enormes Vermögen haben. Anders ist das bei normalen Rentnern, die ihr Leben lang nicht gut verdient haben. Wer entweder immer wenig verdient hat oder nicht viele Jahre gearbeitet hat – etwa wegen einem langen Studium oder zwischenzeitlichen Ausfällen – der muss damit rechnen, am Ende nur auf eine recht geringe Rente zu kommen. Dann droht Altersarmut.

Altersarmut in der Unter- und Mittelschicht

Das Phänomen, dass immer mehr Rentner und ältere Menschen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, lässt sich nicht nur in der Unterschicht beobachten. Auch Menschen, die sich selbst ihr Leben lang zur Mittelschicht zählten und ordentlich verdient haben, müssen im Alter manchmal mit deutlich zu wenig Geld auskommen. Das gilt besonders dann, wenn man nicht zusätzlich privat fürs Alter vorgesorgt hat oder eine Immobilie selbst besitzt. So ist das Onlinekonto ohne Schufa am Ende oft die einzige Lösung, um mit der recht geringen Rente hauszuhalten. Diese liegt in Deutschland meist deutlich unter dem letzten erzielten Einkommen, meistens bei etwa 60 Prozent. Diese Einschnitte können keineswegs alle verkraften, weswegen auch eine Privatinsolvenz vielfach möglich ist.

Fehlende Informationen über Schulden

Man sollte die Situation aber nicht schlimmer darstellen als sie ist, denn immer noch gibt es in vielen Altersgruppen deutlich mehr Schulden als unter den Rentnern. Dennoch sollte man das Problem nicht außer Acht lassen. Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa sind unter älteren Menschen weniger bekannt, auch Schuldnerberatungen werden teilweise aus Stolz seltener aufgesucht als in anderen Altersgruppen. Das sorgt am Ende dafür, dass mehr überschuldete Rentner Privatinsolvenz anmelden müssen als Verbraucher in anderen Altersgruppen. Dieses Problem und natürlich auch die Altersarmut im Allgemeinen sollte man angehen!

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