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01.08.2019

Entlastung für Verbraucher mit kleinem Einkommen

Mehr netto vom brutto. Gerade Geringverdiener dürfen sich darüber freuen, dass die Belastung durch Sozialabgaben teils relevant sinkt.

Gute Nachrichten für all diejenigen, die mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Zum 1. Juli 2019 ist eine neue Regelung zu den sogenannten Midi-Jobs in Kraft getreten. Betroffen sind von der Neuregelung allen voran diejenigen, die ein vergleichsweise kleines Gehalt haben. Auch wer jetzt schon von der Regelung profitiert, darf sich über eine zusätzliche Ersparnis freuen. Wir zeigen die positiven Entwicklungen für viele Inhaber von einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa im Detail auf!

Grenze bei Midi-Jobs steigt auf 1.300 Euro

Eine gute Nachricht gibt es allen voran für sogenannten Midi-Jobber. Hierbei handelte es sich bislang um diejenigen, die einen Betrag zwischen 450 und 850 Euro im Monat verdient haben. Neu seit dem 1. Juli 2019 fallen in den Bereich der Midi-Jobs auch Jobs, bei denen das Gehalt bei bis zu 1.300 Euro liegt. Dies verspricht Entlastungen bei den Sozialbeiträgen für diejenigen, die bislang in diesem Bereich liegen genauso für diejenigen, die neu hinzukommen. Für einen durchschnittlichen Midi-Job soll die monatliche Entlastung bei etwa 20 Euro liegen. Das klingt nicht nach viel, kann für viele Geringverdiener aber einen relevanten Unterschied machen.

Entlastung auch für bestehende Profiteure

Die Regelung bei den Midi-Jobs funktioniert dabei wie folgt: Die Sozialbeiträge steigen ab dem Betrag von 450 Euro kontinuierlich von gar keiner Belastung (Mini-Job) bis hin zur vollen Belastung (neu ab 1.300 Euro) an. Wer beispielsweise 800 Euro verdient, der musste bei der alten Regelung etwas weniger als den vollen Prozentsatz bei den Sozialbeiträgen bezahlen. Mit der neuen Regelung liegt die Belastung dagegen deutlich niedrig, weil der Maximalbetrag erst bei 1.300 Euro erreicht wird. Auch wer beispielsweise 1.000 Euro brutto verdient und bislang nicht von der Regelung profitiert hat, darf sich freuen. Statt den vollen Satz zu bezahlen, müssen nur noch etwa 15 Prozent des Gehaltes für Sozialbeiträge abgegeben werden – dadurch ergibt sich eine relevante monatliche Ersparnis.

Regelung hilft auch Verbrauchern mit Schulden

Positiv ist die Neuerung allen voran deshalb, weil auch viele Verbraucher mit Schulden davon profitieren. Gerade wer als Alleinverdiener nur etwa 1.000 Euro brutto verdient, musste bislang die volle Last an Sozialabgaben und Steuern tragen. Nun sinken die Sozialbeiträge und auch die Freigrenze bei der Einkommenssteuer steigt leicht. Ein Betrag von 20 Euro, der jeden Monat zusätzlich auf dem Konto landet, ist zweifelsfrei ein Balsam und kann dabei helfen, die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.


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