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15.12.2018

Falsche und veraltete Schufa-Einträge löschen lassen

Falsch hinterlegte Daten bei der Schufa sind keine Seltenheit. Was viele Verbraucher aber nicht wissen ist, dass eine Korrektur sehr einfach ist.

Jedem, der auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzt, ist nur zu raten die einmal im Jahr kostenfreie Schufa-Auskunft anzufordern. Das gilt auch für diejenigen, die schon einmal Probleme mit der Bonität hatten oder die generell unsicher sind, wie es um die Schufa-Score steht. Experten raten allerdings immer häufiger auch dazu, dass eigentlich jeder eine solche Auskunft mindestens einmal im Jahr anfordern sollten. Der Grund dafür ist vergleichsweise einfach: Es kommt immer wieder zu Fehlern in der Bonitätsauskunft. Dies wiederum führt dazu, dass selbst komplett unbescholtene Bürger Probleme mit der Schufa bekommen können.

Falsche und veraltete Datensätze ausfindig machen

Wer eine Korrektur der eigenen Schufa-Daten anstrebt, der muss sich erst einmal damit beschäftigen, falsche und veraltete Datensätze ausfindig zu machen. Hierfür ist die Schufa-Selbstauskunft sehr wichtig, denn in dieser kann ein jeder Verbraucher alle über ihn gespeicherten Daten einsehen. Aufgeführt sind alle Firmen, die einen entsprechenden Eintrag hinterlegt haben. Hier findet man viele reguläre Einträge, etwa über bestehende Girokonten, Kreditkarten oder auch laufende Kredite und existierende Telefonverträge.  Wer die verschiedenen Daten konsequent durchgeht, sollte schnell erkennen, falls etwas nicht stimmt. Kommt einem ein bestimmter Eintrag nicht korrekt oder veraltet vor, sollte man zuerst eine Prüfung in den eigenen Unterlagen anstoßen. Wenn danach immer noch Unsicherheit besteht, kann man auch bei dem entsprechenden Unternehmen anfragen, wie es zu dem Eintrag kommt.

Inkorrekte Datensätze wieder löschen lassen

Wer einen offensichtlich falschen Datensatz in der eigenen Schufa-Auskunft vorfindet, der sollte sich zwingend um eine Löschung bemühen. Der Einfluss von falschen Einträgen kann enorm sein und am Ende sogar das normale tägliche Leben verhindern. Die Schufa spielt nämlich nicht nur im Finanzbereich, sondern auch bei der Wohnungssuche oder bei der Suche nach einem neuen Mobilfunkvertrag eine wichtige Rolle. Die Löschung eines falschen Eintrags funktioniert auf zwei möglichen Wegen. Zum einen kann man sich direkt an das jeweilige Unternehmen wenden, das den Eintrag veranlasst hat, zum anderen kann man auch der Schufa direkt ein formloses Schreiben zukommen lassen. Die Löschung von falschen Einträgen ist die Schufa verpflichtend und sollte maximal wenige Wochen dauern. Gewöhnlich antwortet die Schufa innerhalb einiger Tage auf die entsprechende Anfrage und korrigiert die Bonität entsprechend.

Ombudsmann bei Problemen einschalten

Wenngleich die Löschung von falschen oder veralteten Schufa-Einträgen in den allermeisten Fällen vergleichsweise problemlos läuft, gibt es hier und da auch Probleme. Da gibt es etwa Fälle, in denen Unternehmen nicht der Meinung sind, dass ein entsprechender Eintrag gelöscht werden sollte oder auch Fälle, in denen die Schufa eine Löschung in Frage stellt. Ist man dennoch überzeugt, dass der Eintrag falsch oder veraltetet ist, kann man sich an den Ombudsmann für die Schufa wenden. Dieser kann noch einmal Druck ausüben und schlussendlich eine Löschung erzwingen, wenn der Eintrag wirklich falsch oder veraltet ist. In den meisten Fällen ist dies aber gar nicht nötig, denn wer regelmäßig die Bonität prüft und bei Fehlern schnell reagiert, hat gemeinhin keine Probleme.


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