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06.07.2018

Fehlende Transparenz bei den Kontogebühren

Die Gebühren für das Girokonto nehmen bei fast allen Banken seit Jahren zu. Verbraucherschützer kritisieren dabei vor allen Dingen den fehlenden Durchblick.

Die deutschen Banken haben in den letzten Jahren in vielen Bereichen die Gebühren teils deutlich erhöht. Keineswegs ist dabei nur die Kontoführungsgebühr bei den meisten Produkten gestiegen, auch im Hintergrund gab es teils gravierende Preisanstiege – beispielsweise für Transaktionsgebühren oder zuvor nicht einmal vorhandene Gebühr für Zahlungen bei Glücksspielanbietern. Es ist schwer zu übersehen, dass immer mehr Banken an der Gebührenschraube drehen und versuchen, durch steigende Gebühren bei Konten die Erträge zu steigen. Egal ob es um das Girokonto oder die Kreditkarte geht, die Preise sind in den letzten Jahren fast überall nach oben gegangen. Doch wurden die Erhöhungen auch korrekt kommuniziert?

Verbraucherschützer kritisieren fehlende Transparenz

Wer sich heutzutage auf der Seite einer Bank umsieht, tut sich meist schwer. Warum? Weil sich die wichtigsten Informationen rund um Gebühren und Kosten nur selten schnell finden lassen. Wer etwa bei Raiffeisenbanken oder Sparkassen im Internet nach den jeweiligen Gebühren sucht, findet dort meist nur einen Hinweis auf die Bedingungen der lokalen Banken. Diese wiederum verweisen darauf, dass die Gebühren bei der Kontoeröffnung kommuniziert wurden. Eine Einsicht der Gebühren für bestimmte Leistungen ist so unnötig kompliziert. Doch auch wer sich bei Onlinebanken oder anderen Filialbanken informieren möchte, tut sich oft schwer. Das Preis- und Leistungsverzeichnis oder die Gebührenübersicht sind meist nur über Umwege erreichbar. Einen transparenten Überblick über die Gebühren und Kosten findet man selten so einfach wie beim Online-Konto ohne Schufa. Das sehen auch Verbraucherschützer so. Sie kritisieren immer wieder die fehlende Transparenz bei der Kommunikation von Gebühren und Kosten.

Informationen zu Gebührenerhöhungen sind oft versteckt

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Auch die Kommunikation rund um Gebührenerhöhungen ist demnach stark ausbaufähig, denn die meisten Banken kommunizieren Erhöhungen von Gebühren fast immer nur über kurze Schreiben, die auf Änderungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder dem Gebührenverzeichnis verweisen. Hier findet man dann auf einer von Dutzenden Seiten eine entsprechende Änderung. Einen einfachen und schnellen Überblick über steigende Gebühren bekommt man so als Verbraucher nicht. Nur wenige Banken kommunizieren neue Gebühren oder steigende Kosten wirklich transparent und einfach. Natürlich hat das System, denn jede Erhöhung sorgt dafür, dass eine gewisse Anzahl an Kunden kündigt und sich anderen Banken zuwendet. Die Kunden gewissermaßen im Dunkeln zu lassen liegt also im Interesse der Banken.

Gebühren rund um das Girokonto steigen fast überall

Leider zeigt sich in Deutschland in den letzten Jahren aber ein genereller Trend zu steigenden Gebühren. Trotz fehlender Transparenz lässt sich kaum übersehen, dass sich die Bedingungen für Kunden in den letzten Jahren stark verschlechtert haben. Die Banken begründen das allen voran durch sinkende Erträge in Zeiten von Niedrigzinsen. Kostenlose Konten findet man entsprechend nur noch bei Onlinebanken. Wer dagegen auf ein Konto bei einer Filialbank setzt, der bezahlt häufig nicht nur viel für die Kontoführung, sondern auch noch für viele weitere Bankdienstleistungen. Nur leider weiß kaum jemand davon, da viele Gebühren nur bei einem vertieften Blick in das jeweilige Preis- und Leistungsverzeichnis ersichtlich sind. Verbraucherfreundlich geht anders.


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