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06.03.2016

Finanzieller Überlebenskampf im reichen München

München steht eigentlich allen voran für Wohlstand und Reichtum. Die bayrische Landeshauptstadt hat aber auch ihre Schattenseiten, denn vom Boom haben keineswegs alle in der Stadt profitiert. Wer in München mit Schulden zu kämpfen hat, der hat es sogar noch viel schwerer als anderswo. Das zeigen einige Fälle, über die immer wieder in der Presse berichtet werden. Renten von unter 1.000 Euro, Einkommen am Existenzminimum. Wer in Bayern im Allgemeinen und in Großstädten wie München im Besonderen unterdurchschnittlich verdient, der hat es äußerst schwer. Das liegt allen voran an den extremen Lebenserhaltungskosten, die es fast zu einer Art Pflicht machen, auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa zu setzen, um die eigenen Finanzen einigermaßen in den Griff zu bekommen. Doch in Bayern droht dennoch ein Supergau, der große Folgen für Städte wie München haben könnte. Dort stehen die Villen der Reichen nicht weit entfernt von Sozialwohnungen, in denen immer mehr Menschen um das finanzielle Überleben kämpfen müssen.

Exorbitante Mieten als Problem

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Dass so viele Menschen auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, liegt allen voran an den exorbitant hohen Mieten, die in München erhoben werden. Wer dort nach einer Wohnung sucht, der muss selbst für eine Ein-Zimmer-Unterkunft meist mehr als 600 Euro ausgeben. Wen es in das Zentrum der Stadt zieht, der bezahlt für eine Wohnung mit einem Zimmer auch gut und gerne bis zu 1.000 Euro im Monat. Wer dann eine Rente von weniger als 1.000 Euro erhält oder gerade einmal Mindestlohn verdient, der kann sich kaum eine Wohnung in der Nähe des Zentrums leisten. Besonders Alteingesessene werden dann vertrieben, was wiederum für soziale Probleme sorgt.

Lebenserhaltung in München extrem teuer

Doch dass so viele Menschen auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa angewiesen sind, liegt zweifelsohne auch daran, dass die Lebenserhaltung in München im Allgemeinen exorbitant teuer ist. Das beginnt schon beim Öffentlichen Nahverkehr, der nirgendwo in Deutschland so teuer ist wie in München. Selbst Studenten an den beiden großen Universitäten der Stadt müssen im Jahr einen vierstelligen Betrag berappen, wenn sie den ÖPNV immer nutzen wollen. Doch dieses Beispiel ist nur eines von vielen, in München sind auch Supermärkte, Kiosks und sämtliche Freizeitbeschäftigungen teurer als in den meisten anderen Städten. Das führt dazu, dass Menschen aus allen Schichten auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa angewiesen sind, wenn das Einkommen nicht gerade sprudelt. Eine toxische Situation.

Die Schere wird immer größer

Wer es trotz geringerem monatlichen Einkommen schafft, in der Innenstadt von München zu verbleiben, der ist definitiv ein Überlebenskämpfer. Dabei helfen zwar auch eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa, doch leicht ist die Aufgabe dennoch nicht. Die Schere wird derweil immer größer, denn die Gehälter in München steigen stark – allerdings besonders im oberen Segment. So wird München auf der einen Seite immer reicher, auf der anderen aber auch immer teurer. Genau diesen Anstieg können nicht alle Bewohner durch höhere Gehälter ausgleichen und kommen so in einen finanziellen Überlebenskampf. Eine Situation, die man sich definitiv nicht wünschen kann. Die Stadt allerdings kann dagegen wenig tun.

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