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01.10.2015

Gescheiterte Selbstständigkeit führt in die Privatinsolvenz

In der letzten Ausgabe der ARD-Talkshow „Menschen bei Maischberger“ trafen vier Personen aufeinander, die allesamt mit großen Schulden zu kämpfen hatten. Einzige nicht prominente Person: Martina Leisten. Nach ihrem Studium zur Sozialwirtin eröffnete die heute 37-Jährige ein Café in Berlin. Ihr Konzept ging allerdings nicht auf, nach einem Jahr blieb nur ein Schuldenberg von 40.000 Euro. Martina Leisten ist nicht prominent, sie hat es nie „richtig krachen lassen“, wie sie bei „Menschen bei Maischberger“ zu Protokoll gibt. Dennoch musste Leisten genauso wie die drei anderen Gäste Privatinsolvenz anmelden. Auch zu ihrer Zeit gab es noch kein Onlinekonto ohne Schufa, das ihr hätte helfen können, ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Doch woran ist Leisten eigentlich gescheitert? Vermutlich am Übermut, es selbst mit einem eigenen Café schaffen zu können – ganz ohne Unterstützung. Sie sah sich mit ihrem Studium zur Sozialwirtin gut genug aufgestellt, um es in Berlin – wo es hunderte Cafés gibt – zu schaffen.

Nur ein Jahr mit Gästen

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Ein Jahr lang konnte Leisten sich den Traum von der Selbstständigkeit erfüllen. Es kamen zwar Gäste, aber bei Weitem nicht genug. Weder ihr erstes Investment noch die laufenden Kosten konnte Leisten mittelfristig decken. Nach einem Jahr stand ein Schuldenberg in Höhe von 40.000 Euro. Laufende Kosten wie die Stromrechnung konnte Leisten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bezahlen. Es stand fest: Das Café musste schließen. Da Leisten allein für alle Verluste haftete, übernahm sie auch den Schuldenberg von 40.000 Euro. Sie kämpfte zwar noch gegen die Privatinsolvenz an, scheiterte schlussendlich aber auf ganzer Linie. Ohne Produkte wie das Online Konto ohne Schufa ist es nun mal sehr schwierig, Schulden abzubauen. Das erlebte auch Leisten, die kurz nach ihrer Firmenpleite auch Privatinsolvenz anmelden musste.

Hindurch durch die schweren Zeiten

Leisten kennt die Leidenszeit, die auch die drei prominenten Gäste durchmachen mussten. Nur hat sie nie zu viel Geld ausgegeben, wie die meisten anderen Gäste. Ihr eigenes Ausgabeverhalten war nicht das Problem, vielmehr ihr gescheitertes selbstständige Engagement. Das mache ihr zu schaffen, sagt die heute 37-Jährige. Lieber hätte sie Millionenschulden gehabt, dann hätte sie es zuvor jedenfalls einmal „krachen lassen“, wie sie wörtlich sagt. Doch Leisten hat nur eine ganz normale Verschuldung hinter sich, wie auch die meisten anderen Menschen, die hierzulande Privatinsolvenz anmelden. In Fällen wie dem von Leisten kann heute eine Kombination aus Onlinekonto ohne Schufa und Schuldnerberatung besser helfen als nahezu alles andere. Ein Konto mit Schuldenbremse und eine kompetente Beratung sind bei kleineren Schulden oftmals die beste Lösung – ganz ohne Privatinsolvenz.

Erneute Selbstständigkeit geplant

Doch auch Leisten, die noch nicht auf ein Produkte wie das Onlinekonto setzen konnte, will nicht aufgegeben. Sie fühle sich nicht als „einfache Angestellte“. Sie will es noch einmal wissen und selbstständig durchstarten. Dieses Mal allerdings soll es kein Café werden, sie will viel mehr Torten designen und verkaufen. Zumindest ähnlich ist der Geschäftszweig. Fraglich bleibt allerdings, wo die studierte Sozialwirtin das Kapital für ihren Neuanfang herbekommen will. Vielleicht findet sie aber ja einen Partner, der Vertrauen in sie hat und ihr hilft, bei der zweiten Chance endlich erfolgreich zu sein!

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