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29.11.2018

Gut vorbereitet auf der Suche nach einer Wohnung

Der Wohnungsmarkt gehört zu den größten Problemen vieler Verbraucher. Doch wie geht man gut vorbereitet in eine Wohnungsbesichtigung?

Die Wohnungssuche war einstmals ein entspannter Prozess. Angebot und Nachfrage hielten sich in etwa die Waage, meist hatte man die Wahl zwischen verschiedenen Wohnungen und konnte auch als potenzieller Mieter eine Entscheidung treffen. Heute kann man sich dagegen freuen, wenn man überhaupt eine Wohnung findet. Die Vermieter können meist aus Dutzenden Bewerbern wählen und nach ihren ganz eigenen Kriterien selektieren. Die Wahl hat man als Mieter schon gar nicht mehr, das gilt besonders für Verbraucher, die auf Grund von Problemen aus der Vergangenheit auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen. Doch wie hat man dennoch Chancen darauf, eine Wohnung zu bekommen?

Gute Vorbereitung gilt als entscheidend

Fragt man bei Maklern nach, welche Tipps sie Verbrauchern bei der Wohnungssuche geben können, spielt immer wieder auch gute Vorbereitung eine wichtige Rolle. Das heißt, dass man sich möglichst genau über das entsprechende Angebot informieren sollte, um einen guten Eindruck zu hinterlassen – ein wenig wie in einem Bewerbungsgespräch. Doch auch die richtigen Dokumente parat zu haben, kann mitunter entscheidend sein. Nur wer zu einer Besichtigung auch all das mitbringt, was vom Makler oder dem jeweiligen Anbieter einer Wohnung verlangt wird, hat überhaupt Chancen an eine Wohnung zu kommen. Wichtig ist es deshalb, eine Anzeige genau zu lesen und im Zweifel noch einmal nachzufragen, welche Dokumente unbedingt notwendig sind.

Die richtigen Dokumente dabeihaben

Wer zu einer Wohnungsbesichtigung antritt, sollte sich genaue Gedanken darüber machen, welche Dokumente notwendig sind. Ganz entscheidend sind grundsätzlich die folgenden:

  • ein aktuelle Schufa-Auskunft
  • ein Nachweis über die Mietschuldenfreiheit
  • ein Gehaltsnachweis für die letzten drei Monate
  • die Bestätigung eines festen Jobs
  • eine Ausweiskopie

Die Hälfte der Dokumente brauchte man für eine Wohnungsbesichtigung noch vor einigen Jahren nur in Ausnahmefällen, heute ist es die Regel. Doch damit nicht genug, manch ein Vermieter wünscht sich sogar einen Lebenslauf und ein Anschreiben – kein Witz. Man fühlt sich als Wohnungssuchender immer mehr wie in einem Bewerbungsgespräch. Dieser Eindruck wird meist noch dadurch verstärkt, dass die Besichtigung gemeinsam mit mehreren anderen Interessenten stattfindet. Statt also ganz entspannt die Wohnung in all ihren Facetten kennenzulernen, steht man schon hier in einem echten Konkurrenzkampf. Entspannt ist die Wohnungssuche schon lange nicht mehr.

Dokumente sind schwer und teuer zu bekommen

Dazu kommt, dass das Erbringen der verschiedenen Nachweise gar nicht so einfach und schon gar nicht günstig ist. Die Schufa-Auskunft für Vermieter ist beispielsweise nicht kostenlos, sondern kostet eine Gebühr von 30 Euro. Einen Nachweis über die Mietschuldenfreiheit bekommt man zwar kostenfrei, der Aufwand ist allerdings vergleichsweise groß. An einen Gehaltsnachweis kommt man beim Arbeitgeber zwar meist leicht oder hat ihn sogar schon über Lohnabrechnungen vorliegen, nervig ist das Herauskramen aber auch hier. Dasselbe gilt für die Bestätigung eines festen Jobs, die man meist über einen Arbeitsvertrag erbringen kann. Eine Ausweiskopie zu erbringen ist meist noch der aller einfachste Schritte einer heutigen „Mietbewerbung“. Da kann man nur hoffen, dass die Situation am Wohnungsmarkt sich in den nächsten Jahren stark verändert.


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