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Guter Vorsatz 2021?

Wenn Sie sich für das nächste Jahr einen guten Vorsatz vornehmen, dann heißt dieser wahrscheinlich "Mehr Zeit für/mit Familie/Freunde" haben. Das Jahr 2020 hatte viele Tiefen und hoffentlich wird 2021 besser. Wie sahen die Vorsätze 2020 aus? Haben Sie diese eingehalten?

Der gute Vorsatz 2021

Die meisten Menschen wollen sich laut "YouGov" 2021 sportlich mehr einbringen und gesünder ernähren. Dabei kann so ein Vorsatz auch großen Druck auf einen auswirken. Nehmen Sie sich nicht den Jahreswechsel für solche Entscheidungen. Entscheiden Sie sich jetzt oder wenn für Sie der Moment richtig ist und ziehen Sie es durch!

Wenn wir uns die Statistik anschauen, dann werden wir staunen. Denn nur jeder Fünfte hält, was er sich vornimmt. Immerhin halten 39 Prozent der Vorsätze länger als einen Monat. Aber das soll natürlich nicht das Ziel sein. Außerdem kann jeder seinen Moment selbst finden, wo man sagt: Ich setze mir jetzt einen Vorsatz und dann wird das durchgezogen!

Funfact: Ganze 3 Prozent halten ihren Jahresvorsatz nicht mal eine Stunde.

Schauen wir auf die vergangenen Jahre. Was waren die Vorsätze für dieses Jahr und finden wir auch die Kategorie "Geld sparen"? 

Immerhin hatte jeder vierte Befragte sich einen guten Vorsatz genommen. Mehr Sport treiben, belegt hier den ersten Platz. Auch wenn es im Jahr 2020 vermutlich schwergefallen ist. Besonders interessant finde wir den zweiten Punkt: Weniger Zeit im Social Media verbringen - ein modernes Problem. Mehr Geld verdienen oder sparsamer leben kommt erst sehr weit unten und ist damit recht uninteressant geworden - auch ein Zeichen wie gut es uns eigentlich geht. Vielleicht werden wir 2021 wieder etwas sparsamer.

So könnten eher die Vorsätze für 2021 aussehen - auch wenn "Stress vermeiden oder abbauen" vor dem Punkt "mehr Zeit für die Familie /Freunde" steht. "Sparsamer sein" steht hier auf Platz 7.

Wie kann ich sparsamer sein?

"Sparsamer sein" ist ein Ziel, welches viele verfolgen. Gut umsetzbar ist dabei ein Haushaltsbuch zu führen, um einen Überblick über die eigenen Finanzen zu haben. Wenn Sie Probleme haben Ihr Geld einzuteilen, dann können Sie Ihr kostenloses Kakebo vom Onlinekonto hier herunterladen.

Aber es gibt auch andere Möglichkeiten Geld zu sparen. Hier kommen noch ein paar psychologische Tipps für Sie, Ihre Kinder oder Ihren Partner. Denn auch das Geld ausgeben, beginnt meist im Kopf.

Der psychologische Spar-Tipp

Wer kennt es nicht? Kaum ist das Gehalt auf dem Konto, schon ist Montagsmitte und es herrscht gähnende Leere.
Vielleicht haben Sie schon einmal von der 10-Minuten- oder 30-Tage-Regel gehört. Hier geht es darum, dass Sie bei teuren Sachen, 30 Tage warten sollten - bevor sie es kaufen. Erst wenn Sie es dann noch wollen, sollten Sie ohne Bedenken einkaufen. Bei kleineren Anschaffungen reichen die 10 Minuten, damit Sie nicht einen Spontankauf machen. Beispielsweise wenn Sie durch den Supermarkt gehen und die ganzen Schnäppchen sehen. Schnell wandert etwas in den Einkaufskorb, was nicht auf der Liste steht. STOPP! Warten Sie etwa zehn Minuten. Möchten Sie das Produkt immer noch kaufen, dann tun Sie es. Doch hat sich Ihr Kauf-Impuls bis dahin gelegt, lassen Sie es sein. So vermeiden Sie Impuls-Käufe.

Tipp: Wenn Ihnen der Gedanke nicht reicht, dann kleben Sie einen "STOPP"-Zettel auf Ihren Geldbeutel.

Ein anderer Tipp ist beispielsweise das Geld in Arbeitsstunden umzurechnen. Das klingt erstmal kompliziert. Aber ist es eigentlich nicht. Wieviel verdienen Sie im Monat und wie lange müssen Sie für 100 Euro arbeiten? Damit haben Sie eine Grundbasis gelegt. Machen Sie es nicht zu kompliziert und überschlagen Sie einfach.

Jetzt können Sie sich selbst fragen:
Ist Ihnen das neue Marken-Shirt fünf Stunden Ihrer Arbeitszeit wert? Vielleicht eher nicht.
Oder gehst du mit einem Freund etwas essen für eine Arbeitsstunde? Auf jeden Fall.
Ist der Fernseher einen Monat meiner Zeit wert? Vielleicht ...

Wenn wir uns vorhalten, wie lange wir für ein Produkt arbeiten, entscheiden wir uns vielleicht gegen den Kauf. Denn es gibt kein wertvolleres Gut als die Zeit.

Fazit
Wichtig ist, bewusst zu sparen und sich wohl zu fühlen. Kaufen Sie nur, was Sie wirklich nutzen. Aber das heißt nicht, dass Sie auf alles verzichten müssen. So machen Sie sich im besten Fall nachhaltig glücklich.

Wie vermeiden Sie Spontan-Käufe? Ihr habt einen Spar-Tipp, den wir vergessen haben oder der euch richtig gut hilft, dann schreibt uns diesen gern auf Facebook oder Twitter. Wir sind gespannt.


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