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Haushaltsbuch-App Monefy

Wir testen drei Haushaltbuch-Apps und finden so für dich einen Weg, um die Finanzen einfacher im Blick zu haben. In diesem Blogbeitrag haben wir uns die Monefy-App angeschaut. Neben dieser findet Ihr auf der Übersicht noch die Finanzguru-App und die Wallet-App von Budgetbakers.

Meister im Sparen werden

Spar-Meister: Nicht weniger habe ich mir von der Haushaltbuch-App Monefy versprochen. Ich teste die App für einen Monat. Ich habe die App getestet und zeige euch das Ergebnis.

+++Update: Monefy – Was zeichnet die Monefy-App aus?

Aktueller-Eintrag

Monefy der Rechner der variablen Kosten

Diese App hat keinen umfangreichen Aufbau, aber mir gefällt die App in Kombination mit dem Finanzguru sehr gut. Warum? Bei dem Finanzguru notiere ich keine Einträge. Ich schaue im Monat einmal rein und sehe an der Statistik, ob es aktuell gut läuft oder nicht. Bei der Monefy-App muss ich alles separat eintragen. Gerade monatlich gleichbleibende Beträge muss ich immer wieder neu eintragen. Auf lange Sicht ist das für mich keine Lösung. Wenn ich in der Monefy-App mein offenes Kapital (= Einkommen - fixe Kosten) hinterlege, dann passt die App zu mir. 

Mein Tipp für die Nutzung

Über den Finanzguru finde ich schnell heraus, wieviel fixe Kosten ich im Monat habe. Als Fixkosten werden Ausgaben bezeichnet , welche monatlich gleichbleiben. Diesen Betrag ziehe ich von meinem monatlichen Einkommen ab. Dieses Geld steht mit jeden Monat zur Verfügung oder du legst dir ein Budget fest, welches du nicht überschreiten möchtest. Alternativ kannst du die Umsatzliste im Online-Banking aufrufen und die monatlichen Beträge (wie Miete oder Versicherung) von deinem Einkommen abziehen.

Ich hinterlege diesen offenen Betrag (in meinem Fall 500 Euro)  als Budget in Ihrer Monefy-App. Jetzt sehe ich jederzeit wieviel Geld mir im Monat noch zur Verfügung steht. Das Budget kann ich über die Einstellung verwalten.

Budgetplaner

Solltest du über den Betrag kommen, dann solltest du deinen Lebensstil anpassen. Sonst kann es passieren, dass du über deinen Verhältnissen lebst. Viele Menschen wissen nicht, wieviel Geld ihnen zur Verfügung steht und am Ende hat sich ein großer Schuldenberg angestaut.

HaSt du am Ende des Monats noch Geld übrig? Perfekt, dann kannst du diesen Betrag in den nächsten Monat mitnehmen oder auf ein separates Konto buchen.

Sicher könnte ich diese App ausführlich nutzen, aber diesen Aufwand möchte ich nicht haben. Jeder sollte seine Lösung finden und hier hast du meine Meinung gelesen. 

Daten auf einem Zweitgerät synchronisieren

Bei dieser App muss ich leider feststellen, dass eine Synchronisierung nur mit einem kostenpflichtigen Update möglich ist. Die Verbesserung der App kostet einmalig 3,49 Euro und ich erhalte neue Features. Beispielsweise könnte ich mehr Kategorien zur Einteilung verwenden. Wenn du dich für diese App entscheidest, ist es das Geld sicher wert. Ich bekomme es in einer anderen App kostenlos.

Zusätzlich werden in dieser App weniger Daten erfasst, also ist die Übertragung nicht unbedingt notwendig. Mein Tipp für diese App: Lege mit der App dein Budget für deine variablen Kosten fest. Damit meine ich alle Kosten, welche nicht jeden Monat anfallen. So überschreitest du dein Konto nicht und hast deine Finanzen immer im Griff.

Der erste Eintrag in der App an der Kasse

Nachdem wir bei dem Finanzguru unsere erste Ausgabe nicht hinterlegen mussten, kommen wir zur Monefy-App. Wie schnell lässt sich hier ein Einkauf direkt vor Ort vornehmen?

Betrag-und-Kategorie

Ich habe mir in der letzten Zeit ein Budget festgelegt. Dieses möchte ich nicht überschreiten. Sollte ich die App längere Zeit nutzen, werde ich mit Sicherheit nur noch die variablen Kosten erfassen.

Beim Öffnen der App sehe ich, was ich von meinen 1.000 Euro (Budget) im Monat noch zur Verfügung habe. Ich tippe auf das Minus, um meinen Einkauf einzutragen. Ich könnte das Datum auswählen, aber hier muss ich nichts machen.

Danach wähle ich die Kategorie aus. In meinem Fall wähle ich Lebensmittel aus. Zack – wird es abgezogen und von den 1.000 Euro sind nur noch 872,11 Euro übrig - einfach und schnell gelöst.

Hier findest du die Berichte von der Finanzguru-App und Wallet-App.

Start mit der Haushaltsbuch-App

Dieses Mal nehmen wir uns die Monefy-App vor. In diesem Blog testen wir die App für einen Monat neben zwei weiteren Apps und schauen, wie nützlich diese im Alltag sind. Du willst die App selbst testen, dann kannst du diese hier herunterladen:

Nachdem ich Finanzguru eingerichtet habe, nehme ich mir jetzt die Monefy-App vor. Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass die Einrichtung einfacher sein kann als bei der Finanzguru-App. Ich tippe auf die App und die App startet sofort – ohne AGB zu lesen oder eine Einführung.

Monefy 5

Das ging mir gerade zu schnell. Das Einzige, was ich auf dem Bildschirm sehe, ist das rote Minus mit der Anmerkung: "Tippen Sie, um eine neue Ausgabenaufzeichnung hinzuzufügen."

Grundsätzlich siehst du dein Finanzrad – ich nenne das jetzt einfach so. Unter diesem kann ich den Kontostand verwalten und verschiedene Eintragungen machen. Ich kann mit dem Plus und Minus interagieren, um Beträge hinzubuchen oder abzuziehen. Über Symbole erhalte ich Shortcuts, welche mir das schnelle Auswählen ermöglichen.

Zuerst trage ich meinen Kontostand für Anfang Mai ein. Dieser Nachtrag funktioniert ganz einfach. Ich tippe auf das Plus und gebe das Datum oben im Kalender ein. Dann trage ich die Summe ein und füge eine Notiz und eine Kategorie hinzu. Zack, ist der erste Eintrag erledigt. So fühlt es sich schon eher wie ein Haushaltsbuch an. Ich war am Anfang etwas überfordert, aber du wirst dich schnell reinfinden.

Am Anfang habe ich das Datum vergessen, aber den Eintrag konnte ich problemlos korrigieren. Dazu gehe ich auf den Eintrag und wählt diesen aus. Jetzt befinde ich mich in der Übersicht, in der ich alles eintragen kann.
Ich bin gespannt, ob ich die monatlichen Buchungen irgendwo hinterlegen kann, oder ob das nicht möglich ist. Aktuell habe ich dazu leider nichts gefunden.

Jetzt trage ich noch die Buchungen nach, welche bereits von meinem Konto abgegangen sind. Dabei handelt es sich um Dauerlastschriften von Versicherungen. Als erstes trage ich meine Kfz-Versicherung nach. Leider gibt es keine Kategorie – aber ein Plus. Aber weitere Kategorien sind nur mit der Pro-Version möglich – schade. Dann packe ich das erstmal bei der Kategorie „Auto“ rein. Wohin ich meine Versicherungen kategorisieren muss, ist mir noch unklar. Damit werden die Einteilung und Auswertung auch schwieriger. Denn von meinen 71 Euro Versicherungen wird in der App jetzt angezeigt, dass ich 31 Prozent für Kommunikation und 69 Prozent für das Auto benutze. Die Idee ist super. Aber bei den Kategorien wird es etwas schwammig. Vielleicht habe ich aber auch nicht die richtigen Tools gefunden.

Monefy 6

Was mir sehr gut gefällt: Ich kann unter dem Button Konten einteilen, wie das Vermögen vorliegt, also als Bargeld oder Zahlungskarte. Kontoguthaben wird leider nicht mit ausgewiesen. Aber hier kann ich eine weitere Kategorie hinzufügen. Da ich das jetzt weiß, habe ich meine Einzahlung vom Anfang noch einmal gelöscht. Das war kein Problem und sehr einfach. (Einfach wieder auf die Buchung gehen und das „Tonnensymbol“ auswählen.)
Dann habe ich meinen Bargeldbestand, meinen Kontostand und meine Zahlungskarte hinterlegt. Da keine Kontoverbindung möglich ist, kann ich nur über die „Konten“ alle auflisten.

Tipp: Lasse dich nicht von den Farben oder Ähnlichem beeinträchtigen. Auch wenn du auf das Minus gehst. Wird der Betrag normal ohne Minus eingetragen und die Farbe ist nicht wiederzufinden (in diesem Fall rot). Das ist vielleicht auch eine Gewöhnungssache und stört nicht jeden.

Zusätzlich kann ich in Einstellungen ein Budget-Planer einrichten. In diesem kann ich auswählen, wie viel Geld ich im Monat ausgeben möchte. Wenn ich hier 1.000 Euro angebe, zeigt es mir nicht mehr den Gesamtbetrag auf dem Konto an, sondern zählt von 1.000 Euro runter. Das finde ich sehr hilfreich.

Ebenso kann ich einen Übertrag erstellen, wenn ich meinen Betrag überschreite.
Aber was ist „Future recurring records“? Die App beschreibt es mir nicht. Also google ich mal. Denn von der App kann ich leider kein Service-Personal anschreiben. Ich finde leider nichts dazu und das Support-Team auf Facebook antwortet leider nicht.

In der oberen linken Ecke findest du ein Filtersymbol mit der Sie zeitliche Einstellung vornehmen können. Ich muss in der Einstellung den ersten des Monats und den Wochentag eintragen. Das gefällt mir nicht sonderlich. Im unteren Bereich kann ich die Synchronisierung per Google Drive oder Dropbox einrichten. Das muss allerdings erst getestet werden.

Was verspricht die App?

Mit Monefy können Nutzer nach einem Einkauf einen neuen Eintrag hinzufügen. Mit diesem Finanzplaner habe ich die volle Kontrolle über meine Kosten und Finanzen. Damit ist die App die angeblich einfachste Variante.

Was muss getestet werden?

Was sind "Pro-Buchungen"? Diese Frage stelle ich mir zuerst. Auch die Formulierung im oberen Bereich lässt darauf schließen, dass ich Änderungen direkt über die App machen kann und diese an die Bank und Co. weitergeleitet werden. Also eine Art Überweisungsfunktion, welche ausgetestet werden will. 

Übersicht und Einteilung?

Angeblich kann ich meine Haushaltfinanzen mit nur einem Klick berechnen und brauche nur die Beiträge einzugeben. Die Einteilung der Buchungen erfolgt in Kategorien. Diese können wahlweise auch hinzugefügt, geändert oder gelöscht werden. Es gibt auch eine Ausgabentabelle.

Welche Kosten fallen an?

Die eigentliche App ist kostenlos und kann für 3,49 € auf die Pro-Version aufgestockt werden.

Fünf Kundenrezessionen

  1. 28. März 2021: "Gekauft und im Konto als gekauft hinterlegt. Nicht auf zweitem Gerät nutzbar. Absolut unbrauchbar. Eine Frechheit, da genau damit geworben wird."
  2. 7. März 2021: "Pro Version doesnt work properly. I cannot use the reccuring expense function! But Dark theme, password and creating of new categories is Working fine. I cannot figure out the specific reason...when i push the button I being asked to upgrade to pro version. Obviously I have already purchased the pro version as I can use the other mentioned options."
  3. 11. Februar 2021: "Erfüllt ihren Zweck in ansprechender, intuitiver Aufmachung. Das Widget nimmt drei Mal so viel Platz auf dem Bildschirm weg, wie es müsste. Hier stimmt etwas mit der Programmierung nicht. Mittlerweile ist das Erfassen wiederkehrender Zahlungen möglich."
  4. 6. Februar 2021: "Nachdem ich mir die App runtergeladen habe, bin ich recht schnell zur Pro-Version gewechselt, damit ich zusammen mit meinem Partner die App führen kann. Aber es lässt sich jetzt nichts mit einem anderen Handy synchronisieren. Das ist sehr schade. Denn nur deswegen habe ich mir die Pro Version gekauft. Ansonsten ist die App super aufgebaut!"
  5. 23. Januar 2021: "Bei der Pro-Version habe ich erwartet, dass man da mit zwei Handys also auf jedem Handy die App synchronisieren kann. Das ist leider nicht der Fall. 3 Euro verschwendet. Da hätte ich mir auch eine Excel-Tabelle nehmen können."

Muss/Kann ein Konto hinterlegt werden?

Laut der App können nicht nur mehrere Konten angelegt werden, sondern auch mehrere Geräte freigehalten und synchronisiert werden. Das würde es umso interessanter für mich und meine Freundin machen. Für die Synchronisierung benötigst du ein Google Drive- oder Dropbox-Account.
Ein Girokonto muss nicht hinterlegt werden, aber vielleicht wird es angeboten und erleichtert mir das Eintragen der Buchung.

Gibt es eine Art Reminder oder Benachrichtigungen?

Was damit gemeint ist: Mir geht es um die Finanz-Kontrolle. Wenn ich einen bestimmten Wert überschritten habe, möchte ich gern eine Erinnerung oder eine Warnung auf mein Handy gepusht bekommen. Dazu finde ich leider keine Informationen auf den ersten und zweiten Blick.

Erster Eindruck?

Ich finde die App sehr ansprechend und bin gespannt, ob alles funktioniert, wie es versprochen wird. Auf was ich ebenfalls ein Augenmerk legen möchte, ist die Hinterlegung bzw. das Einscannen von Rechnungen. 

Mit welchem Betriebssystem kompatibel?

Die App ist sowohl für iOS- und Android-User nutzbar. Sie App kann auch für den Computer heruntergeladen werden.

Zusätzliches Feature?

Die App kann in mehr als nur einer Währung arbeiten. Zur Erhöhung der Sicherheit kann der Nutzer ein Passwort hinterlegen. Ein Taschenrechner ist direkt in die App integriert.

Damit haben wir den ersten Blick auf eine von drei Möglichkeiten gewagt. Hier kommst du einfach zu den Haushaltsbuch-Apps:


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