Ihr Konto in 1 Minute beantragen

Haushaltsbuch-App WalletApp

Wir testen drei Haushaltbuch-Apps und finden für dich einen Weg, um die Finanzen einfacher im Blick zu behalten. In diesem Blog haben wir uns die ‎"Wallet - Persönliche Finanzen"-App angeschaut. Neben dieser findet ihr noch die Finanzguru-App und die Monefy-App.

Bringen Sie Ihre Finanzen unter Kontrolle

Die ‎"Wallet - Persönliche Finanzen"-App bietet die Kontrolle über die eigenen Finanzen an - ganz ohne Nervenverlust und großen Zeitaufwand. Bevor wir die App installieren, schauen wir uns an, was diese für Vorteile und Funktionen hat. 

+++Update: Wallet-App von den Budgetbakers – Was zeichnet die App aus?+++

Umfangreiche Lösung - mobil per App und per Anmeldung am PC

Diese App ist die umfangreichste der drei Apps. Ich kann in dieser App viel einstellen und einpflegen. Zusätzlich finde ich die mobile Nutzung per App in Kombination  mit der PC-gebunden Nutzung hilfreich. Unterwegs nutze ich die App am Handy und für die Übersichtlichkeit nutze ich die Anmeldung über den PC. Die Einträge sind sofort aktualisiert. Leider kann ich nicht alle Funktionen der App auf dem PC nutzen. Beispielsweise kann ich nur über die App "Zahlungen planen" oder ein Budget erstellen.

Übersichtlichkeit

Cashflow

Auf dem Dashboard kann ich meine Grafiken und Diagramme einstellen, welche für mich am wichtigsten sind. Auf der ersten Seite befindet sich meine Kontenliste. Anders als bei Monefy-App kann ich hier geplante Zahlungen eintragen. Diese werden mir, je nach Zeit Turnus angezeigt und müssen bestätigt werden. Bevor die Zahlung fällig werden, erhalte ich eine Information auf mein Handy. 

In der Statistik sehe ich auf einen Blick:

  • Meinen Kontostand
  • Ausgaben (gesamt)
  • Cash Flow – Hier wird mir angezeigt wohin mein Geld fließt. Auf einen Blick sehe ich, ob ich über meine Verhältnisse lebe oder wie viel Geld noch übrig ist.
  • Aussicht – Diese Funktion aktiviert sich erst, wenn ich Zahlungen planen - zum Beispiel wenn ich monatlich fixe Kosten (wie Miete) in der App hinterlegen. 
  • Kredit – Sollte ich Kredite oder Kreditkarten in Anspruch nehmen, erhalte ich hier alle Informationen.
  • Berichte

App im Gesamtpaket

Vom Umfang, Design und den Einstellungen ist diese App gegen den beiden anderen Apps unschlagbar. Am besten erläutere ich dies an einem Beispiel einer Eintragung. Ich habe für jede Eintragung eine Fragen gestellt. 

  1. Ist es eine Einnahme oder Ausgabe? (Zusätzlich kann ein Transfer zwischen den Konten eingetragen werden.)
  2. Wie hoch ist der Betrag?
  3. Welches Konto möchtest du für die Zahlung nutzen?
  4. Unter welcher Kategorie soll es eingeordnet werden? (Es gibt mehr als 90 kostenlose Kategorien und es besteht die Möglichkeit weitere hinzuzufügen.)
  5. Zusatz: Soll eine Beschriftung angefügt werden?
  6. In welcher Währung wurde es gebucht? (Meist ist hier schon ein Standard ausgewählt.)
  7. Welche Zahlungsart soll hinterlegt werden? (Bargeld, Debitkarte, Kreditkarte, Mobile Zahlung, Online Zahlung usw.)
  8. Zusatz: Wer ist der Zahlungsempfänger?
  9. Zusatz: Möchtest du einen Kommentar erfassen?
  10. Zusatz: Du kannst eine Adresse bzw. den Ort der Zahlung notieren.

Nach den anfänglichen Startproblemen hat diese App gezeigt, was in ihr steckt. Einen besonderen Pluspunkt bekommt die App, weil ich diese ohne die Hinterlegung eines Kontos nutzen kann. Viele Möglichkeiten sind in der kostenfreien Variante gegeben und bieten mir viele Möglichkeiten.

Daten auf einem Zweitgerät synchronisieren+++

Ich gestehe, dass ich wegen des Anmelde-Problems beim ersten Mal, etwas negativ an die App rangegangen bin. Aber da lag ich im Unrecht. Denn durch die Hinterlegung des Google-Kontos, kann ich mich problemlos über meinen Rechner anmelden. Zusätzlich kann ich in der App über den PC arbeiten und in meinen Augen habe ich alles übersichtlicher dargestellt.

Die PC-Version werde ich definitiv in unserem "Highlight der App" mit aufnehmen und beschreiben. Eins kann ich vorab sagen: "Es sieht vielversprechend aus." Damit ist eine schöne Kombination gegeben, denn ich kann auf meinem Handy schnell Beträge erfassen und auf meinem PC alles im Überblick behalten.

Der erste Eintrag in der App an der Kasse

Betrag-Bloggerecht

Es ist so weit. Die drei Apps sind auf meinem Handy eingerichtet und ich trage den ersten Einkauf direkt vor Ort ein. Zwei von drei Apps habe ich bereits eingetragen. Last but not least: die Wallet-App.

Hier tippe ich auf das Plus, um einen neuen Eintrag zu erfassen. Ich wähle die Ausgabe aus und trage den Betrag in Euro ein. Ich kann es nur immer wieder sagen, designtechnisch gefällt mir diese App am besten. Jetzt wähle ich ein Konto aus, von welchem es abgeht und die dazugehörige Kategorie.

Dann kann ich noch weitere Daten aufnehmen, wie beispielsweise Zahlungsart oder eine Notiz und speichere diese ab. In der Hektik habe ich versehentlich nach dem Betrag einfach gespeichert. Aber das ist kein Problem. Auf der Startseite komme ich unten einfach auf meine letzten Einträge und kann diese einsehen und per Klick bearbeiten.

Kurzes Fazit:

Das Eintragen macht sich über alle drei Apps schnell und einfach.

  • Bei der Finanzguru-App hatte ich gehofft, dass der Eintrag sich selbst zeitnah erfasst.
  • Monefy ging am schnellsten und einfachsten, aber hatte auch am wenigsten Einstellungen und ich bin über die Statistik gespannt.
  • Die Wallet-App hat mir viele Eingaben gegeben, um mir hoffentlich später eine interessante Analyse zu geben. Auf die Auswertung bin ich schon sehr gespannt. Bei dieser App dürfen wir auch nicht vergessen, dass der Nutzer sein Konto verknüpfen kann.

Kategorien-Bloggerecht

Der Start mit der Haushaltbuch-App

Die ersten beiden Apps habe ich soweit eingerichtet und komme nun zur letzten App. Nachdem ich Finanzguru und Monefy getestet habe, nehme ich mir jetzt die Wallet-App vor. Wenn du deine Finanz mit der Wallet-App in den Griff bekommen möchtest, findest du hier die Links dazu:

Die ersten beiden Anwendungen gingen schnell einzurichten. Finanzguru zog sich dabei die Daten direkt über die Konten und Monefy wird monatlich bzw. täglich neu eingetragen.

  • Bei Finanzguru störend: Ohne ein Konto zu hinterlegen, funktioniert nichts.
  • Bei Monefy störend: Auch monatlich fixe Kosten müssen jeden Monat neu eingetragen werden. Oder du trägst nur die variablen Kosten ein.

Wie wird das Problem bei der WalletApp von BudgetBakers gelöst?

Es geht los und direkt fühle ich mich an Finanzguru erinnert. Ich werde willkommen geheißen und erhalte eine Einführung. Mir wird erklärt, was die App kann. Einen Überblick über die Bankkonten, Ersparnisse, Kreditkarte, Paypal, Bargeld und vieles mehr. Die Ausgaben sollen ersichtlich und ausgewertet werden. Man bekommt Tipps und Verbesserungsvorschläge und das Hinzufügen einer zweiten Person ist möglich.

Wallet - 1

Bevor ich mit der App arbeiten kann, muss ich ein Konto hinterlegen. Dieses kann von Facebook, Google oder einer individuellen E-Mail sein. Und wieder lese ich die AGBs. Das habe ich nicht vermisst.

Was finden wir so Wichtiges darin? Super, alles in englischer Sprache. Das macht doppelt so viel Spaß. Aber jetzt will ich es gerade wissen. Hier sind ein paar Auszüge und wissenswertes:

  • Wenn die AGBs geändert werden und man diesen nicht zustimmt, wird das Konto gelöscht. Ohne eine Registrierung kann man mit der App nichts anfangen.
  • Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass mit dieser App nur die Konten und Bewegungen widergespiegelt werden und man mit dieser App nicht bezahlen kann.
  • Man kann die automatische Synchronisation mit dem Bankkonto verwenden.
  • Die Features können sich von den Plattformen unterscheiden und nicht alle sind in der kostenlosen Version verfügbar. Diese Erweiterungen können ebenfalls jederzeit erweitert oder eingegrenzt werden. Für einen in meinen Augen stolzen Preis.
  • Die App übernimmt keine Garantie, was Drittparteien mit Ihren Daten machen.
  • Die verknüpften Bankdaten werden in einer tschechischen Bank gespeichert. Das ist nicht für jeden relevant, aber ich finde es gut zu wissen.
  • Wenn du dein Bankkonto mit der App verbinden, können importierte Beträge nicht geändert werden. Das ist gut zu wissen, aber ich werde wahrscheinlich meine Konten nicht verknüpfen, sondern versuchen, diese App so zu nutzen.
  • Ich wollte mir die Möglichkeiten der Features anschauen und diese existieren leider nicht – oder bisher hat noch nie jemand die AGBs gelesen und auf den Link geklickt.
  • "Support for the Provider’s services is only available in English and Czech, via email support@budgetbakers.com."

Eine gute Stunde sitze ich hier und lese die AGBs. Wenn es nicht um das Experiment gehen würde, hätte ich mir schon lange eine andere App gesucht. Ich hoffe, dass sich der Aufwand lohnt.

  • „Your account can be canceled by a sending cancellation request to support@budgetbakers.com. All of your Content will be deleted from Wallet upon such cancellation within 5 working days.“

Tatsächlich hat mir so eine Klausel beim Finanzguru gefehlt. Denn sollte ich die App löschen, sind damit auch meine Daten gelöscht? Das finde ich im ersten Moment sehr positiv in dieser Anwendung.

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass du die AGBs selbst lesen musst und ich nur einzelne Stichpunkte herausgenommen habe, um wichtige Anmerkung festzuhalten!

Wallet - 7

Nachdem ich mir die App angeschaut habe, sehe ich mir die Anmeldung an und muss feststellen, dass ich keine eigene E-Mail hinterlegen kann. Egal, mit welcher E-Mail ich es versuche. "Diese existiert bereits." Die App zwingt zur Nutzung von Facebook oder Google. Obwohl ich hier eigentlich schon aufhören wollte, habe ich ein Google-Konto angelegt und dieses bestätigt. Ziemlich umständlich, aber wir geben der App noch eine zweite Chance.

Jetzt muss man die Basiswährung eingeben, dann Ihr Bargeldvermögen einrichten und es kann losgehen. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass die App direkt mit dem Barvermögen einsteigt.
Zu diesem Barvermögen füge ich ein weiteres Konto hinzu. Dieses Konto soll mein Girokonto widerspiegeln. Da ich mein Konto nicht direkt verknüpfen möchte, wird mir die Option geboten, diese manuell einzupflegen.
Nehmen wir unsere ersten Einträge vor.

Man trägt den Betrag ein, welches Konto betroffen ist und welche Kategorie zugeordnet wird. Unter den Kategorien gibt es eine breite Auswahl – aber über die Suchfunktion geht es schnell.
Jetzt kann ich ein individuelles Datum eingeben und sogar die Uhrzeit. Mit der Beschriftung kann ich neben einem Emoji auch noch einen Text einfügen. Notizen können zusätzlich nachgetragen werden. Dann trägt man den Zahlungsempfänger, Zahlungsart, Garantie und Status, Ort und Foto ein, wenn man das möchte. Es gibt viele Möglichkeiten und es wirkt sehr komplex – aber auch interessant.

Was verspricht die App in drei Sätzen:

Die App soll mir das Erreichen eines Zukunftsziels erleichtern. Neben den Bankkonten können hier auch Kunden- und Bonuskarten hochgeladen werden. Ebenso wird von einer Finanzplanung einfach und in Echtzeit geschrieben.

Was muss getestet werden?

Wir sind gespannt, ob die Übersichtlichkeit wirklich vorhanden ist, wenn so viele Informationen eingetragen werden können. Aber auch hier sehe ich großes Potenzial.

Übersicht und Einteilung?

Mit Diagrammen will mir die App meine Finanzen grafisch darstellen. Diese sollen einen Überblick über mein Konto geben, also über meine Einnahmen und Ausgaben. Das heißt, es werden auch andere Verträge wie Kredit- und Debitkarten, Schulden und Bargeld mit eingerechnet.

Welche Kosten fallen an?

Die App ist kostenfrei, aber es können auch hier Aufwertungen vorgenommen werden. Über den Preis lässt sich sicher streiten.

  • Premium Lebenszeit: 23,49 Euro
  • monatlich: 5,99 
  • jährlich: 22,99 
  • Lifetime Premium 23,99 €

Fünf Kundenrezessionen von vielen

  1. 04. Mai 2021: "An sich eine gute App. Habe direkt auch den Pro service gekauft um meine Bankkonten direkt zu syncen. Aber leider gibt es ständig Probleme mit dem Service und der Kundenservice... So warte ich z.b. seit mehr als einem Monat auf das korrekte Syncen meiner DKB Bank. Zusätzlich dazu, sind Daten von gekoppelten Kreditkarten in der selben Bank (wie z.b. bei der DKB) seit neuestem auch nicht mehr syncbar."
  2. 17. April 2021: "Leider kann ich die App nicht so verwenden, wie ich gerne möchte. Grund ist, dass man Notizen erst nach 2-3 Tagen hinzufügen kann. Bis dahin ist es leider nicht möglich, die Kategorien/Notizen zu verändern. 29. April 2021: Leider hat die App bei mir immer Probleme, die Zugänge zu erneuern."
  3. 1. April 2021: "Nach einem Jahr ist es plötzlich eine Premium-Funktion, die eigenen Einträge aus der Vergangenheit einsehen zu können. Ich habe ein Jahr lang meine Ausgaben dokumentiert und Belege gescannt, damit Wallet es nun monetarisiert, meine eigenen Einträge aufzurufen? Daten weg, weil für diese Art der "Premium Funktion" und vor allem Kommunikation bin ich nicht zu haben."
  4. 23. März 2021: "Angeboten wurde ein Abo auf Lebenszeit für 30 Euro, aber als ich die Gratis 14 Tage erst einmal zum Testen genommen habe, bekam ich nur noch die Möglichkeit ein Jahr für 30 Euro zu nehmen oder monatlich für 6 Euro. Ich kann es jetzt auch nicht mehr ändern. Ich will aber 30 Euro auf Lebenszeit"
  5. 21. Februar 2021: "Bisher war ich ganz zufrieden mit den Funktionen und auch die Statistiken fand ich gut. Seit Anfang Februar verbindet sich die App aber einfach nicht mehr mit meiner Bank, obwohl es vorher immer gut geklappt hat. Ich weiß nicht, ob meine Bank oder Wallet das Problem ist, aber so ist die App leider nicht das Life Time Premium-Abo wert :("

Hier scheint der Support nur in Englisch zu antworten.

Muss/Kann ein Konto hinterlegt werden?

Man kann seine Girokonten hinterlegen. Was von einigen Nutzern bemängelt wurde: bei der Anmeldung ist ein Google- oder Facebook-Konto nötig. Aber getestet habe ich es bisher noch nicht.

Gibt es eine Art Reminder oder Benachrichtigungen?

Kurz was damit gemeint ist: Mir geht es um die Kontrolle der Finanzen. Wenn ich einen bestimmten Wert überschritten habe, möchte ich gern eine Erinnerung oder eine Warnung auf mein Handy gepusht bekommen. Es soll eine Möglichkeit der Benachrichtigung geben, aber welche Auswahlmöglichkeiten es gibt, müssen beim Test herausgefunden werden.

Erster Eindruck?

Ehrlich gesagt, bin ich gespannt, ob sich die App gegen die beiden anderen Apps durchsetzen kann. Designtechnisch macht sie erst einmal was her.

Für welches Gerät möglich?

Die App funktioniert für iOS- und Android-Nutzer. Sie kann auch für den Computer heruntergeladen und genutzt werden.

Zusätzliches Feature?

Nutzer können verschiedene Währungen führen, die Sprache ändern und vieles mehr. Kleiner Vorgeschmack: Beleg- und Garantieverwaltung, Kategorisierung, Vorlagen, Geo-Mapping von Transaktionen, Schlagwörter, Einkaufslisten, Export als CSV/XLS/PDF, Schuldenverwaltung, Sicherheit per PIN, Terminaufträge, Benachrichtigungen usw.

Damit haben wir den ersten Blick auf eine von drei Möglichkeiten gewagt. Hier kommst du einfach zu den zwei anderen Haushaltsbuch-Apps:


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