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Historisch gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland entwickelt sich weiter rückläufig – sogar einen neuen Rekord gibt es zu vermelden. Ist das Schlimmste schon überwunden?

Arbeitslosigkeit geht sogar im Juli zurück

Als eine der größten Gefahren für die Überschuldung und damit in Zusammenhang stehende Probleme gilt auch weiterhin die Arbeitslosigkeit. Wer seinen Job verliert, der gerät finanziell oft innerhalb kürzester Zeit in Schwierigkeiten. Umso wichtiger ist es, dass die Arbeitslosigkeit zurückgeht und wieder mehr Verbraucher in Lohn und Brot kommen. Genau diese positive Entwicklung zeigt sich aktuell. Immer mehr Menschen in Deutschland haben wieder einen Job – im Juli gab es sogar einen besonders überraschenden Trend.

Besonders ist in diesem Jahr, dass die Zahl der Menschen ohne Job im Juli weiter zurückgegangen ist. Dies ist deshalb eine so interessante Meldung, weil durch die saisonalen Effekte gerade im Juli meist ein Anstieg der Arbeitslosigkeit zu beobachten ist. Erst ein einziges Mal – damals allerdings primär wegen statischer Änderungen – ging die Arbeitslosigkeit in einem Monat Juli zurück. Das war im Jahr 2006, was zeigt, warum die neuen Zahlen einen so historischen Charakter haben. Sie zeigen auch generell gut, dass durch die wirtschaftliche Entwicklung wohl bald noch deutlich weniger Verbraucher auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa angewiesen sein werden.

Starker Rückgang im Vorjahresvergleich

Der Rückgang um weitere knapp 24.000 Arbeitslose auf nun mehr 2,59 Millionen Verbraucher ohne Job ist schon grundlegend eine gute Nachricht. Die positiven Effekte zeigen sich trotz der verschiedenen Lockdowns allerdings auch gerade im Jahresvergleich – hier ist ein Rückgang um insgesamt 94.000 Verbraucher ohne Job zu beobachten. Die Arbeitslosenquote liegt entsprechend bei nun mehr 5,6 Prozent. Die Entwicklungen zeigen dabei auch gut, dass die meisten Menschen aus der Kurzarbeit eben nicht in die Arbeitslosigkeit fallen, sondern wieder in den Job zurückzufinden. Eine der großen Ängste nach der Pandemie hat sich also nicht als richtig erwiesen.

Kurzarbeit bleibt ein relevantes Thema

Doch wenngleich die Entwicklungen der Arbeitslosenzahlen Gutes verheißen, ist die Krise noch lange nicht vorbei – daher entscheiden sich viele Verbraucher für ein Onlinekonto ohne Schufa. Im Juli war die Zahl der Anmeldungen zur Kurzarbeit wieder leicht gestiegen. Die letzten Zahlen zur wirklich in Anspruch genommenen Kurzarbeit aus dem Mai zeigen zudem, dass noch immer mehr als zwei Millionen Verbraucher nicht wieder voll in ihren Job zurückgekehrt sind. So gut die Entwicklungen also aussehen, gibt es auch Warnungen – unter anderem auch wegen des Effekts von Arbeitsmarktmaßnahmen, die Verbraucher zwar aus der Arbeitslosenstatistik, aber noch nicht wieder in einen Job bringen. Mit dem Ende des Lockdowns sind auch diese wieder mehr geworden.


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