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Immer mehr Menschen in Deutschland ohne Job

Keine guten Nachrichten für den Arbeitsmarkt in Deutschland: Die Zahl der Hilfsbedürftigen ist im Juni noch einmal deutlich gestiegen.

In Deutschland sind immer mehr Menschen auf Hilfen der Agentur für Arbeit angewiesen. In der Folge der Krise rund um das Coronavirus wächst nicht nur die Zahl der Verbraucher in Kurzarbeit weiter, es verlieren auch immer Verbraucher ihren Job. Schon im Mai war es zu einem relevanten Anstieg bei der Zahl der Menschen ohne Job gekommen. Experten gehen davon aus, dass sich dieser negative Trend auch noch weiter fortsetzen könnte, auch wenn sich die Wirtschaft in den nächsten Monaten wohl ein wenig erholen wird.

Fast drei Millionen Menschen ohne Job

Im Juni ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auf einen Wert von 2,853 Millionen gestiegen. Im Vergleich zum Mai sind das zwar nur 40.000 Menschen mehr, allerdings gibt es im Juni üblicherweise einen relevanten Zuwachs bei den Berufstätigkeiten, da in dieser Saison besonders viele Arbeitskräfte nachgefragt werden. Gegenüber dem Vorjahr waren entsprechend auch ganze 637.000 Menschen mehr ohne einen Job. Die Arbeitslosenquote stieg durch die erneute Zunahme der Arbeitslosenzahlen auf nun mehr 6,2 Prozent. Höher war die Zahl der Arbeitslosen zuletzt im Februar 2016, womit die Folgen rund um das Coronavirus nun immer stärker durchschlagen und auch den Arbeitsmarkt mehr betreffen.

Gehaltseinbußen bei Millionen Deutschen

Doch nicht nur diejenigen, die ihren Job verlieren, sind immer öfter auf Hilfe von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa angewiesen. Es gibt neben den Arbeitslosen auch noch viele Kurzarbeiter, die mit relevanten Gehaltseinbußen zurechtkommen müssen. Auch hier gibt es einen äußerst traurigen Rekord: Die Zahl der Anmeldungen für die Kurzarbeit hat im Juni die Marke von 12 Millionen überschritten – ein enormer Wert. Anmeldungen für die Kurzarbeit erfolgen allerdings gleichzeitig vorsorglich, sodass die Zahl der aktiven Kurzarbeiter wichtiger ist. Auch hier gibt es allerdings einen Rekord in der Geschichte der Bundesrepublik: Insgesamt 6,83 Millionen Verbraucher waren im Juni in Kurzarbeit – im Vormonat waren es gerade einmal 2,49 Millionen.

Mehr Hartz IV-Empfänger und ein wenig Hoffnung

Die Agentur für Arbeit berichtet, dass neben den Empfängern von Arbeitslosen -und Kurzarbeitergeld auch die Zahl der Hartz IV-Empfänger zuletzt wieder gestiegen ist. Insgesamt gab es im Juni mehr als vier Millionen Hartz IV-Empfänger, im Vergleich zum Vormonat gab es einen Anstieg um 152.000 Personen. Zu tun hat das primär damit, dass das Jobangebot kleiner wird, womit etwa Langzeitarbeitslose schlechtere Chancen haben, wieder in den Arbeitsmarkt zu kommen. Ein wenig Hoffnung bleibt in diesen Zeiten aber: Die Konjunkturforscher sehen nach dem Horrorquartal zwei einen starken wirtschaftlichen Aufschwung im dritten Quartal.  


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