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26.06.2018

In Deutschland liegt weiterhin zu viel Geld auf dem Girokonto

Eigentlich jeder in Deutschland hat ein Girokonto – doch viel Geld darauf zu parken, lohnt sich nicht. Warum und welche Alternativen gibt es?

Egal ob es um ein Konto im Internet wie das Onlinekonto ohne Schufa oder ein normales Girokonto bei einer Filialbank geht – in Deutschland hat nahezu jeder ein Konto für den täglichen Gebrauch. Mit der Einführung des sogenannten Basiskontos ist es für die Verbraucher auch einfacher geworden, ein Konto zu eröffnen. Zwar hat noch immer nicht jeder Deutsche ein Girokonto, es sind allerdings deutlich über 95 Prozent. Bleibt nur die Frage: Nutzen die Deutschen das Girokonto auch nur für die Leistungen, für die es am besten geeignet ist? Die Antwort darauf ist nein, denn Anlageexperten stellen immer wieder fest, dass die Deutschen viel zu viel Geld auf dem Girokonto parken.

Geld wird ohne Zinsen auf das Girokonto gelegt

Anders als etwa beim Onlinekonto ohne Schufa gibt es bei den meisten Girokonten in Deutschland keine Begrenzung des Guthabens. Während Sie beim Onlinekonto maximal 15.000 Euro auf das Konto aufladen können, sind bei anderen Banken theoretisch auch sechsstellige Beträge möglich. Für einen normalen Bürger ist so viel Geld auf dem Girokonto selten sinnvoll, denn Abbuchungen wie die Miete oder die Nebenkosten bewegen sich meist nicht einmal im Ansatz in diesen Größenordnungen. Warum also parken so viele Verbraucher überhaupt so große Geldsummen auf ihrem Konto? Die Antwort darauf lässt sich leicht finden: Es ist einfach und unkompliziert. Man lässt das Geld einfach auf dem Girokonto liegen und kann jederzeit darüber verfügen. Nur leider gibt es ein Problem, denn Zinsen auf das Guthaben gibt es bei einem Girokonto in Deutschland schon lange nicht mehr.

Viele Geldanlagen bringen ähnliche Flexibilität

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Anlageexperten sind entsprechend immer wieder schockiert, wie hoch die Erträge sind, die deutsche Verbraucher liegenlassen. Statt bei der Geldanlage auf ein anderes flexibles Anlageprodukt zu setzen, liegen Vermögen in Milliardenhöhe in Deutschland auf Girokonten. Durch alle gesellschaftlichen Schichten hinweg parken die Verbraucher sehr viel Geld auf dem vermeintlich praktischen Girokonto. Dabei wäre zumindest eine gewisse Geldvermehrung schon dadurch möglich, dass man ein komplett flexibles Tagesgeldkonto eröffnet. Bei diesem erhält man in einigen Fällen zumindest noch bis zu 0,5 Prozent Zinsen und hat so zumindest ein bisschen Ertrag für das angelegte Geld. Bei Direktbanken wie der DKB ist der Transfer zwischen Girokonto und Tagesgeldkonto zudem innerhalb von Minuten möglich – an Flexibilität verliert man durch diesen Weg der Anlage also nicht.

Richtige Strategie bei der Geldanlage ist entscheidend

Doch das Tagesgeldkonto an sich ist für die Geldanlage immer noch keine vernünftige Alternative zu einer richtigen Strategie. Die Inflation liegt in Deutschland längst wieder bei mehr als einem Prozent, sodass man selbst mit Geld auf dem Tagesgeldkonto bei Mini-Zinsen eine versteckte Entwertung hinnehmen muss. Deshalb raten Experten dazu, den größten Teil des Vermögens sinnvoll anzulegen. Dabei gibt es verschiedene Optionen, die sich von Festgeldanlagen bis hin zu Aktiendepots erstrecken. Auch Investitionen in Bausparverträge oder Immobilien können Sinn ergeben. Natürlich sollte man dennoch immer einen Puffer auf dem Girokonto belassen, mehr als 10.000 Euro wie beim Onlinekonto ohne Schufa muss dieser aber nur selten betragen.


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