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24.10.2019

In Dortmund dominiert die Privatinsolvenz

Das Ruhrgebiet bleibt eine Schuldenhochburg. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Dortmund, wo über 14 Prozent der Verbraucher von einer Privatinsolvenz betroffen sind.

Schulden sind und bleiben für Menschen ein existenzielles Problem. Wer Privatinsolvenz anmelden muss, der hat es sogar besonders schwer. Auch deshalb ist der Kampf gegen Schulden auch ein so wichtiges Unterfangen. In Deutschland wird das immer häufiger erkannt, doch allzu viel tut sich rein statistisch deshalb leider noch nicht. Die Zahl der überschuldeten Verbraucher ist in den letzten Jahren nicht zurückgegangen und auch die Zahl der Privatinsolvenzen sinkt in diesem Jahr voraussichtlich das letzte Mal – von dieser Entwicklung könnten besonders Problemstädte betroffen sein.

72.000 Menschen in Privatinsolvenz in einer Stadt

Eine solche ist Dortmund, denn dort sind insgesamt 72.000 Menschen von einer Privatinsolvenz betroffen. Das ist zwar nicht der höchste Wert in Deutschland, denn in absoluten Zahlen schneiden andere Städte noch schlechter ab. Bei der prozentualen Insolvenzquote gehört Dortmund allerdings zu den unrühmlichen Spitzenreitern. Insgesamt 14,4 Prozent der volljährigen Bevölkerung müssen hier in die Privatinsolvenz – damit ist fast jeder achte von einem Insolvenzverfahren betroffen. Die Dunkelziffer von Menschen, die eigentlich darauf angewiesen wären, ist vermutlich noch einmal ähnlich groß.

Dortmund könnte vom Abschwung besonders betroffen sein

Doch die aktuellen Zahlen könnten tatsächlich noch eine vergleichsweise positive Momentaufnahme sein. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im Schnitt in den letzten zehn Jahren immer gefallen, allerdings nie so gering wie voraussichtlich im Jahr 2019. Experten sind sich einig, dass die Zahl der Privatinsolvenzen im kommenden Jahr erstmals wieder steigen wird. Dortmund könnte dabei eine der Städte sein, die besonders hart getroffen wird. Die wirtschaftliche Lage ist schon heute nicht besonders gut, ein Abschwung könnte die Arbeitslosigkeit deutlich erhöhen und viele weitere Menschen in eine prekäre Situation bringen, in der sie auf die Hilfe von Produkte wie dem Online Konto ohne Schufa angewiesen sind.

Die üblichen Gründe für Schulden gibt es auch in Dortmund

Dass Verbraucher überhaupt erst in eine Situation geraten, in der Schulden und die Überschuldung das Leben bestimmten, ist in Dortmund nicht anders als anderswo in Deutschland. Auch die Gründe sind keine anderen, denn oft sind es Schicksalsschläge wie eine Trennung oder der Arbeitsplatzverlust. Dazu kommen Fälle, in denen Verbraucher beispielsweise durch einen zu teuren Mobilfunkvertrag, Kredite oder Ratenzahlungen in eine schwierige finanzielle Situation geraten sind. Oft kommt auch alles zusammen. Im Ruhrgebiet ist so etwas oft besonders schwierig, weil die Mieten hier nicht wirklich niedrig sind, die Löhne allerdings nicht mit der Entwicklung anderswo mithalten können – in den nächsten Jahren könnte es für die Menschen in Dortmund und anderen Städten des Ruhrgebiets somit noch schwieriger werden.


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