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04.02.2017

In einigen Regionen ist Armut besonders verbreitet

Wo wohnt die Armut? Genau diese Überschrift haben sie in den letzten Wochen vermutlich häufiger gelesen. Zahlreiche Statistiken haben sich in den letzten Jahren mit dem Thema Armut beschäftigt. Immer wieder ist dabei aufgefallen: Die Armut verteilt sich klar nach Regionen und selbst innerhalb von Städten genau nach Vierteln. Wer arm ist, lebt mit großer Wahrscheinlichkeit auch neben einer anderen armen Person. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, hat vermutlich schon einmal mit dem Thema Armut zu tun gehabt. Wer mit Schulden zurechtkommen muss, erlebt Armut meist ganz real auch selbst. Besonders wer immer in einer guten sozialen Situation gelebt hat, wird davon hart getroffen. Doch diese Fälle sind eher die Seltenheit. Neue Statistiken zum Thema Armut machen ein weiteres Mal deutlich: Schulden sind meist ein regionales Problem. Wer in einer Gegend aufwächst, in der Schulden ein großes Problem sind, ist mit größerer Wahrscheinlichkeit auch von solchen betroffen. Einen echten Ausweg aus dieser schwierigen Situation scheint es nicht zu geben.

Soziale Brennpunkte verschieben sich kaum

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Die sozialen Brennpunkte in Deutschland sind in den letzten Jahren dieselben geblieben. Die früher industriell geprägten Gegenden im Ruhrgebiet, besonders ländliche Regionen und auch einige Orte in Ostdeutschland. Dort sind die Armut und Überschuldung am höchsten. Dort setzen die meisten Verbraucher auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Dazu kommen Gegenden in Großstädten, in denen soziale Probleme schon immer ein Problem waren. Die Probleme werden aber sogar noch schlimmer. Das liegt daran, dass die Abstände zwischen arm und reich besonders in Großstädten immer weiter zunehmen. So bilden sich immer mehr soziale Brennpunkte und zeitgleich Ghettos, in denen die Gutverdiener leben.

Soziale Schere geht immer weiter auseinander

Dass immer mehr Menschen auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, liegt eben auch daran, dass die soziale Schere immer weiter auseinandergeht. In schlechten Gegenden steigen die Löhne kaum. Auch im Niedriglohnsektor tut sich wenig. Gleichzeitig steigen die Gehälter von Gutverdienern seit Jahren stetig und teilweise sehr gut. Das führt dazu, dass die finanzielle Lage weniger Verbraucher immer besser wird, während die Mehrheit auf der Strecke bleibt. Auch der Mindestlohn hat daran wenig geändert. Das führt dann wiederum dazu, dass die gute wirtschaftliche Situation nicht allen hilft. Das führt zum einen zu einer Radikalisierung und zum anderen dazu, dass immer mehr Menschen sich in finanziellen Dingen Hilfe suchen müssen. Auch deswegen werden eine Schuldnerberatung und Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa für viele immer wichtiger.

Städte werden zu einem teureren Pflaster

Ein ernstes Problem der heutigen Zeit ist allerdings, dass die Großstädte immer teurer werden. Besonders Metropolen wie München, Frankfurt oder Hamburg sind mittlerweile so teuer, dass sich selbst die frühere Mittelschicht das Leben kaum mehr leisten kann. Das führt dazu, dass immer mehr Verbraucher auf einmal auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa angewiesen sind als es noch vor vielen Jahren der Fall war. Aus diesem sozialen Dilemma lässt sich voraussichtlich so schnell auch kein Ausweg finden. Immerhin: Die Hilfsangebote in Deutschland werden immer besser, wodurch Schulden immer seltener in die Privatinsolvenz führen.

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