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30.07.2016

Ist die Schufa wirklich so negativ wie sie wahrgenommen wird?

Die Schufa AG aus Wiesbaden ist der größte Datensammler in Deutschland. Wegen der Schufa setzen viele Bürger auf Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Doch wie funktioniert das Konstrukt Schufa eigentlich und wie steht es um den Datenschutz? Zwar gibt es nicht auf alle Fragen eine konkrete Antwort, doch die Schufa zu durchschauen ist weniger kompliziert als manch einer denkt! Kaum ein Unternehmen ist so häufig in den Schlagzeilen wie die Schufa AG. Nicht gerade selten handelt es sich dabei um negative Schlagzeilen. Dass viele Menschen auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen, weil sie Probleme mit der Schufa haben, ist sicherlich alles andere als Zufall. Doch wie kommt es, dass die Schufa einen so schlechten Ruf hat? Was macht die Auskunftei aus Wiesbaden falsch? Eigentlich nichts, denn was die Menschen stört, ist die grundsätzliche Arbeit der Schufa. Da ist es eigentlich völlig egal, ob es um die Schufa oder Konkurrenten wie Creditreform geht. Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa tragen ihren Namen eben auch deshalb, weil die Schufa die bekannteste der vielen Auskunfteien in Deutschland ist.

Agiert die Schufa unfair?

SCHUFA Holding AGManch einer setzt sicherlich auch deshalb auf ein Online-Konto ohne Schufa, weil er oder sie das Gefühl hat, dass die Schufa die Bonität unfair berechnet. Das allerdings fällt schwer nachzuvollziehen, denn die Schufa hat einen klaren Logarithmus, der zur Berechnung der Bonität herangezogen wird. Am Ende rechnet im Prinzip ein Computer die Bonität aus – Fehler machen kann dieser grundsätzlich nicht. Doch es gibt dennoch einen Grund, um sich zu ärgern. Oft sind es nämlich die Ausgangsdaten, die falsch sind. So sollten Verbraucher regelmäßig ihre Datensätze überprüfen, um zu sehen, ob veraltete oder falsche Einträge die Bonität negativ beeinflussen.

Bestimmt der Wohnort die Bonität?

Besonders in den letzten Jahren immer wieder in der Presse war das sogenannte Geo Scoring. Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit, die Bonität eines Verbrauchers über dessen Wohnort zu bestimmen. Doch das Geo Scoring ist in Deutschland wesentlich weniger stark ausgeprägt als viele denken. Die Schufa beispielsweise nutzt die Adresse nur dann zur Feststellung der Bonität, wenn es ansonsten über Daten des Verbrauchers fehlt. Wer dagegen eine normale Kredit- und Finanzhistorie vorweisen kann, muss sich keine Sorgen um Geo Scoring machen. Zudem hat Geo Scoring manchmal sogar einen positiven Einfluss auf die Bonität – nämlich dann, wenn man in einem guten Viertel wohnt. Wer dagegen ohne Finanzhistorie in einem schlechten Viertel lebt, der muss unter Umständen damit rechnen, auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen zu müssen.

Kann man mehr über die Bonitätsberechnung erfahren?

Ein absolut nachvollziehbares Problem bringt die Bonitätsauskunft der Schufa allerdings dennoch mit sich. Sie ist sehr wenig transparent. Das liegt auch daran, dass die Formel zur Bonitätsberechnung ein Betriebsgeheimnis ist. Genau das hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil erst vor einigen Monaten bestätigt. Als Verbraucher kann man daher nur ungefähr nachvollziehen, wie die errechnete Bonität zustande kommt. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass die Bonität eine Mischung aus der Finanzhistorie, also etwa bereits zurückgezahlten Krediten, den aktuellen Finanzaktivitäten, also aktuelle laufenden Krediten oder gehaltenen Kreditkarten und einigen weiteren Faktoren. Wer sich bislang finanziell nichts zu Lasten kommen hat, der muss sich entsprechend grundsätzlich auch keine Sorgen um die Schufa machen!

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