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Jugendarbeitslosigkeit wird zu einem wachsenden Problem

Hamburg, Berlin oder Frankfurt – in deutschen Städten geht die Angst vor einem relevanten Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit um. Das könnte Folgen haben.

Junge Menschen sind die Zukunft – das ist ein bekannter und beliebter Slogan. Entsprechend problematisch ist es, wenn die Jugendarbeitslosigkeit steigt und mehr junge Verbraucher entweder keinen Job finden oder diesen verlieren. In Zeiten des Coronavirus rückt das Thema wieder verstärkt in den Fokus, denn der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in der Gruppe der 25-Jährigen besonders hoch, wie sich beispielsweise an Daten aus Hessen zeigt. Auch in Hamburg wird über einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit bei jüngeren Verbrauchern berichtet. Was ist der Hintergrund und wie könnten die Folgen konkret aussehen?

Ausbildungsverträge werden nicht mehr verlängert

Als Problem sehen Experten aktuell besonders, dass nach einem Ausbildungsverhältnis keineswegs immer auch die Verträge verlängert. In der Krise haben viele Betriebe schon allein wegen der Kurzarbeit nicht die Möglichkeit, Mitarbeiter mit einem auslaufenden Vertrag zu halten. Entsprechend verlieren aktuell besonders viele junge Menschen nach ihrer Ausbildung den Arbeitsplatz. Einen neuen zu finden ist zumindest in einigen Branchen aktuell auch alles andere als einfach, sodass die Arbeitslosigkeit wenig überraschend. Während der Anstieg sich im allgemeinen Schnitt aber in Grenzen hält, wächst die Jugendarbeitslosigkeit besonders stark.

Geringe Mobilität der Jugendlichen als Problem

Doch dass die Arbeitslosigkeit gerade bei jungen Menschen steigt, hat nicht nur mit der Coronakrise zu tun. Auch generell spielt strukturelle Arbeitslosigkeit in dieser Altersgruppe eine besonders große Rolle, da die jungen Erwachsenen vielfach nicht die notwendige Mobilität an den Tag legen. Dadurch, dass viele jüngere Leute ihre Heimat nicht verlassen wollen, haben sie es bei der Suche nach einem Arbeitsplatz besonders in wirtschaftlich schwächeren Regionen schwer. Experten fordern deshalb Förderungsprogramme, um die Mobilität von jungen Verbrauchern zu steigern – dadurch könnte auch das Problem der Jugendarbeitslosigkeit bekämpft werden.

Arbeitslosigkeit bei jungen Leuten kann problematisch werden

Dass es Maßnahmen braucht, machen die Zahlen deutlich, denn auch in Deutschland gehört die Gruppe der unter 25-Jährigen zu den am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffenen. Wenn sich der Trend fortsetzt, könnten sich mittelfristig größere Probleme ergeben. Schon jetzt setzen vermehrt junge Menschen auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung, um mit einer problematischen finanziellen Situation zurechtzukommen. Damit aber noch nicht genug, denn wenn viele junge Menschen in die Arbeitslosigkeit abrutschen, kann die gesamte Wirtschaft eines Landes leiden – das zeigen viele Länder in Südeuropa gut. Hier liegt die Jugendarbeitslosigkeit seit Jahren über 10, teilweise sogar weit über 20 Prozent – die Folgen sind verheerend. Entsprechend sollte man viel investieren, um ein ähnliches Schicksal in Deutschland zu vermeiden.


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