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Junge Menschen können Privatinsolvenz schneller beenden

Haben es manche Verbraucher in der Privatinsolvenz einfacher als andere? Besonders junge Verbraucher haben oft Vorteile.

Die Privatinsolvenz soll ein System sein, das jedem Verbraucher einen fairen und einfachen Abbau der Schulden ermöglicht. Bevorzugen sollte es dabei nicht geben. Neue Erhebungen zeigen allerdings, dass junge Verbraucher deutlich häufiger einen Schuldenabbau nach drei Jahren schaffen, als Menschen in anderen Altersgruppen. Zwar gibt es bislang nur limitierte Zahlen zu den Erfolgen der Revolution der Privatinsolvenz aus dem Jahr 2014, doch diese zeigen ein klares Bild: Junge Verbraucher haben es scheinbar leichter, ihre Schulden zurückzuzahlen. Dabei kommt es zwar auch darauf an, ob sich Verbraucher unterstützen lassen – etwa durch ein Online-Konto ohne Schufa oder eine Schuldnerberatung – aber eben nicht nur. Das Alter scheint eine sehr wichtige Rolle zu spielen. Warum ist dies der Fall?

Menschen unter 25 Jahren haben gute Chancen in der Privatinsolvenz

Dass es überhaupt Verbraucher gibt, die im jungen Alter in die Privatinsolvenz müssen, ist an sich schon ein trauriges Schicksal. Doch dass Menschen unter 25 Jahren auf einmal Schulden machen müssen, kommt dennoch vor. Für diese Verbraucher gibt es aber gute Nachrichten: Laut einer Erhebung von CRIFBRÜGEL können Verbraucher unter 25 am allerhäufigsten auf ein Ende der Privatinsolvenz nach nur drei Jahren hoffen. Der Grund dafür: Die Schulden sind im Schnitt deutlich geringer als bei älteren Verbraucher, die in die Privatinsolvenz rutschen. Der einfachere Abbau der Schulden hängt also mit der Schuldenhöhe und nicht per se mit dem Alter zusammen – ein gravierender Unterschied, der die neuen Zahlen gut erklärt.

Mit geringen Schulden in die Privatinsolvenz

Es ist immer wieder ein trauriges Schicksal, wenn Verbraucher unter 25 Jahren auf die Hilfe von einer Schuldnerberatung oder einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa angewiesen sind. Das gilt besonders, weil die Schulden oft sehr gering sind. Bei denjenigen, die in jungen Jahren eine Privatinsolvenz anmelden müssen, liegen die Schulden im Schnitt gerade einmal bei 11.000 Euro. Einige Betroffene müssen sogar mit Schulden von deutlich unter 10.000 Euro in die Privatinsolvenz. Das ist schwer vorstellbar, handelt es sich doch gerade einmal um ein Vierfaches des Durchschnittsgehaltes in Deutschland. Die Gründe für die Privatinsolvenz sind aber immer wieder dieselben: Hohe anfallende Forderungen, etwa durch Handyverträge, Bestellungen im Internet oder teuren Wohnungen. Diesen wiederum stehen geringen Einnahmen, etwa durch einen Nebenjob während dem Studium oder einem geringen Ausbildungsgehalt gegenüber. Auch Schulden von wenigen tausend Euro können in einer solchen Situation in die Privatinsolvenz führen.

Schuldenabbau ist für jeden Verbraucher möglich

Unabhängig vom Alter sollte sich aber niemand wirklich verunsichern lassen, denn ein Schuldenabbau ist in Deutschland für jeden möglich. Egal ob man es mit einer Schuldnerberatung oder einem Online-Konto ohne Schufa versucht: Es ist wichtig, dass man sich überhaupt helfen lässt. Teilweise kann es auch der richtige Weg sein, eine Privatinsolvenz anzumelden. Gerade wenn die Schulden nur im vierstelligen oder niedrigen fünfstelligen Bereich liegen, kann man diese beriets nach drei Jahren hinter sich lassen. Notwendig ist es dafür, dass man 35 Prozent der Schulden zurückzahlt und darüber hinaus die Verfahrenskosten begleicht. Zwar schaffen das nur wenige Verbraucher, die Chance hat allerdings jeder. Gerade junge Menschen sollten sie nutzen!


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