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01.02.2019

Kann ein kostenloses Schülerticket helfen?

Was könnte man tun, damit Kinder aus weniger wohlhabenden Leben gleiche Chancen haben? Ein kostenloses Schülerticket wird immer wieder gehandelt.

In Deutschland wird immer wieder die sogenannte Chancengleichheit debattiert. Es soll darum gehen, dass jeder in Deutschland dieselben Chancen hat, wenn er geboren wird. Doch Chancengleichheit gibt es hierzulande noch lange nicht – das zeigen zahlreiche Statistiken. Deshalb kommt auch immer wieder die Frage auf, was getan werden könnte, damit Chancengleichheit auch wirklich realistisch wird. In verschiedenen Städten gibt es aktuell Initiativen, die dafür sorgen wollen, dass das sogenannte Schülerticker hierzulande komplett kostenlos wird. In den meisten Städten kostet dieses aktuell noch zwischen 300 und 600 Euro im Jahr – viel zu viel für viele Familie. Die Folge davon ist klar: Die Kinder sind von der Mobilität und damit auch von vielen Freizeitaktivitäten ausgeschlossen.

Kinder aus armen Familien haben häufig keine gute Zukunft

Statistisch zeigt sich in Deutschland bereits seit Jahrzehnten ein klarer Zusammenhang zwischen Armut im Elternhaus und Armut bei den Kindern. Wenn die Eltern wenig Geld zum Leben hatten, schaffen es auch die Kinder häufig nicht ohne finanzielle Schwierigkeiten auszukommen. Manch einer spricht sogar davon, dass Schulden in Deutschland sozusagen indirekt weitervererbt werden. Kommt ein junger Mensch aus einer Familie, in der Schulden immer eine große Rolle gespielt haben, kann derjenige der Situation meist kaum entkommen. Gerade deshalb versuchen auch so viele Eltern mit einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung aus der Überschuldung herauszukommen – doch leider gelingt das nicht immer. Gerade deshalb sind auch zusätzliche Initiativen notwendig.

Schülerticket könnte positiven Effekt haben

Die Debatte geht dabei in Deutschland schon lange in Richtung sogenannter Sachleistungen. Das heißt konkret, dass Kinder aus sozialschwachen Familien nicht etwa mehr Geld bekommen sollten, sondern stattdessen Sachleistungen. Als noch besserer Ansatz gilt es, bestimmte Dienstleistungen für alle Kinder kostenfrei anzubieten. Ein solcher wäre beispielsweise ein kostenfreies Schülerticket in Städten und Gemeinden. Wenn alle Kinder von komplett kostenfreier Mobilität profitieren könnten, hätten sie nicht nur bei der Wahl der Schule, sondern auch in puncto Freizeitgestaltung deutlich mehr Möglichkeiten. Nachweisbar hat es für Kinder aus sozialschwachen Familien relevante Nachteile, dass sie als Kinder häufig nicht an Freizeitaktivitäten teilnehmen können. Durch ein Schülerticket ohne Kosten könnte sich dies zumindest teilweise ändern.

Chancengleichheit muss gefördert werden

Wenngleich es rund um das Schülerticket weiterhin große Uneinigkeit gibt, sind sich eigentlich alle einig, dass sich bezüglich der Chancengleichheit viel tun muss. Es ist noch immer ein enormes Problem, dass junge Menschen in Deutschland nicht dieselben Chancen haben, wenn sie aus einer finanziell weniger gut aufgestellten Familie kommen. Schon bei der Schulbildung zeigt sich je nach Bildung der Eltern und finanzieller Situation dieser meist ein klarer Unterschied. Kinder von Eltern mit geringerer Bildung erreichen selbst meist ebenfalls keine hohe Bildung. Mit dem zweiten Karriereschritt, einem Studium oder einer Ausbildung, manifestieren sich die Unterschiede meist noch. Bleibt die Frage: Was könnte man tun, dass Familien aus sozialschwachen Familien bessere Chancen haben? Ein Schülerticket könnte zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung sein!


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